Dez 10 2008

Robert Scheinfeld: Raus aus dem Geldspiel

Autor: Ulrike Bergmann. Abgelegt unter Bücher

Der Untertitel dieses Buches lautet: Ihr Wegweiser für den alltäglichen Kampf ums liebe Geld. Ändern Sie die Regeln – dann gewinnen Sie! Klingt zunächst einmal einfach und ist doch sehr anspruchsvoll. Dies als Warnung vorweg.

Ich habe dieses Buch aufgrund der Empfehlung einer Freundin zunächst auf Englich angelesen und mir dann die (exzellente!) deutsche Übersetzung gekauft. Auch wenn ich mit den Inhalten des Buches grundsätzlich bereits vertraut war, da ich mich schon lange Zeit mit den darin beschriebenen Zusammenhängen beschäftige, habe ich es dennoch nach etwa der Hälfte zur Seite gelegt. Zu ungeheuerlich erschienen mir die Konsequenzen des “Geld-Spiels” – eben “mind-blowing”, also den Verstand herausfordernd. Viele aus meinem Umfeld, die das Buch ebenfalls gekauft haben, warfen es folglich nach einiger Zeit in die berühmte Ecke.

In einer herausfordernden Situation – siehe Beitrag Schmerzen enthalten Botschaften – habe ich es kürzlich doch wieder hervorgeholt und endlich die darin beschriebene Vorgehensweise zur “Energie-Rückholung” gemacht. Da habe ich den Wert dieses Buches überhaupt erst verstanden!!!

Wem kann ich das Buch empfehlen?
Menschen, die bereit sind,
… ihr eigenes Denken WIRKLICH auf den Prüfstand zu stellen;
… mit neuem Denken zu experimentieren und dabei ungewöhnliche Erfahrungen zu machen;
… eine Methode auszuprobieren, die keinen kurzfristigen Gewinn verspricht, sondern Ausdauer erfordert und ein sich immer wieder selbst zu hinterfragen.

Fazit: Das Buch ist wahrlich keine leichte Kost, beinhaltet jedoch eine lohnende Aufgabe, um die Macht über das eigene Leben voll und ganz zu gewinnen.

Erstauflage 2007, Börsenmedien AG Kulmbach, ISBN 978-3-938350-42-3, 22,90 €

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14 Kommentare

14 Kommentare to “Robert Scheinfeld: Raus aus dem Geldspiel”

  1. Brigitte W. Karasekam 29. Dezember 2008 um 12:49 1

    Liebe Ulrike,
    sitze in der Nähe von Side im Sonnenschein und habe eben die letzen Seiten des Buches (habs zu Weihnachten geschenkt bekommen) zu Ende gelesen. Ich bin sehr berührt und dankbar, dass ich einen Schauspieler in meinem Leben kreeiert habe, der mir diese Hilfestellung zukommen liess und mehr als begeistert von dem Buch. Ja, man braucht schon eine Menge “Vorarbeit” um damit umgehen zu können – auch bei mir hat sich die Sicht über Maya, die Welt der Täuschung über lange Jahre Schritt für Schritt verändert und tut es natürlich immer noch täglich. Nun ich denke es ist wie mit dem Thema Esoterik (=innerer Kreis) sowieso seit Menschengedenken – alles Wissen ist um uns herum, in jedem Winkel, nur wir nehmen es erst wahr wenn der dazu passende Bewusstseinsstand erreicht ist. Und so kommt das Buch auch zu den Menschen die bereit dafür sind – und andere Bücher zu anderen Menschen – wie es gerade passt.

    Ich hoffe Du kannst die kreative Zeit in meinem Atelier geniessen und ich freue mich, mich bald mit Dir auch über dieses Thema austauschen zu können.

    PS: Habe den Prozess jetzt schon vielfach anwenden dürfen – und nach dem ersten holprigen “spür ich was – spür ich nix?” Versuchen tut er mir jetzt sehr gut, motiviert mich zu mutigerem Handeln und gibt mir Zuversicht und Vertrauen.

  2. Ulrike Bergmannam 30. Dezember 2008 um 12:18 2

    Liebe Brigitte,
    es freut mich sehr, dass Dir das Buch zusagt. Ich freue mich auf einen Erfahrungsaustausch darüber.
    Danke auch für die Möglichkeit, in Deinem Atelier meine kreative Seite “austoben” zu können. Es sind viele neue Bilder entstanden, die auch neue Seiten in mir zum Vorschein gebracht haben :-)
    Alles Gute für 2009!
    Ulrike

  3. Barbara K.am 14. Januar 2009 um 10:30 3

    Liebe Ulrike,
    habe vor Weihnachten dieses Buch gelesen und gewöhne mich an die Illusionen, die wir schaffen. Der Prozess selber ist mir noch nicht geläufig – braucht wohl Zeit und viiiiel Übung…..
    Grüße
    Barbara

  4. Marion Augustinam 13. Oktober 2009 um 23:19 4

    Ich finde, dass Buch passt hervorragend in die neue Zeit. Fuer mich passt dieses wundervolle Buch zeitgemaess mit der Matrixarbeit, Quantenheilung, Hoopono pono ebenso, wie mit der Vergebungsarbeit etc. zusammen. Alle arbeiten mit Spiegeln und Selbstreflexionen. Die Scheinfeld-Methode, die Realitaet aussprechen und sich die Energie zurueck holen, erlebe ich als eine der maechtigsten Werkzeuge. Ich habe derzeit des oefteren das Gefuehl, dass das was ich erlebe nicht echt oder wirklich ist. Das ist streckenweise ein etwas skuriler Zustand, der zum Glueck sich auch ab und zu dann wieder aendert. Ich glauebe dass es fuer mich ganz gut ist, wenn die Entwicklung in Schritten von statten geht. Es ist schon ziemlich radikal ;-) )

    Ihr habt das Buch ja schon vor einem dreiviertel Jahr gelesen, wie geht es Euch heute damit? Seid Ihr noch am Aussteigen??

    Liebe Gruesse
    Marion

  5. Fredderickam 15. Oktober 2009 um 01:23 5

    Ich kreierte die Illusion dieses Buches vor ungefähr 30 Monaten, und kein Tag vergeht, ohne dass ich die darin offerierten Werkzeuge gebrauche … meistens den Prozess, weil ich in den eben alles so schön einweben kann ….
    Als Teil meiner illusorischen Schöpfung vom Gegenteil von dem, was ich wirklich bin, erfand ich unter anderem die Illusion einer sehr hohen Querschnittlähmung im vorgestelltem Alter von 21 Jahren, und dies als begeisterter Sportler, Musiker und Photograph … Stellte mir vor, als pflichtbewusster und pünktlicher Schweizer ins absolut unpünktliche (“mañana” = morgen) und “lockere” Kolumbien auszuwandern, absolut allein …! Brilliantly Crazy!

    Während 26 Jahren las – und tat – ich alles was mir “Besserung” versprach … ich WUSSTE ganz einfach, dass ich nicht querschnittgelähmt bin und auch nicht unglücklich … Doch – als grossartige Phase I Strategie – je mehr ich mich bemühte, aus der mir bloss vorgestellten Bitterkeit und Hoffnungslosigkeit herauszukommen, umso mehr unterstützte ich mich dabei, in eben genau diese hineinzurutschen …! Ich gab wirklich alles! Ich wollte es wissen! Hahaha!

    Vieles was ich im Buch kreierte, wusste ich bereits … doch, ich stellte mir vor nicht zu wissen wie das Ganze zu integrieren … was anzufangen damit … Seit der illusorischen Lektüre, nichts blieb das Selbe! Haahhaa!

    Ich will niemanden hinters Licht führen (gegeben wer wir wirklich sind, gar nicht möglich!); zeitweise stellte ich mir vor durch die Hölle zu gehen! Derart enorm war das Unbehagen … solch fantastische Mengen von wahrer Freude verkleidet als blanker Hass, Ärger und Neid … Es war nicht bloss eine Wolkendecke, die ich mir zwischen mir als Spieler und mir als Erweitertes Selbst vorgestellt hatte … die Decke war aus Titanium! Ich hatte ganze Arbeit geleistet!

    Heutzutage kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass die Wahre Freude, die ich meistens täglich verspüre (es sei denn ich bin im Tunnel ….) mit nichts zu vergleichen ist … und dies “einfach so”! Ohne einen “äusseren” Grund … Einfach weil ich mich immer mehr und mehr dem öffne, was ich wirklich bin: Wahre Freude!

    Und glaubt mir: 30 Monate auf dieser Abenteuer-Entdeckungsreise ist wirklich “nichts” … meistens kratzt man da immer noch “bloss” an der Oberfläche … denn Wunder über Wunder liegen für den oder die bereit, die wirklich bereit sind, den Weg zurück zu dem, was wir wirklich sind zu gehen! Die gute Nachricht ist dabei die, dass dieser Entscheid nicht unserem Spieler zusteht (kein Entscheid!), sondern uns als Erweitertes Selbst …! Und wenn sich dieses mal was in den illusorischen Kopf setzt, dann zieht es dies auch durch!

    Das Erlebnis ist die “anfängliche” Mühsal 1000 Mal 1000 Mal wert! – und mehr!

    Viel Spass auf der Reise zurück zu dem was wir wirklich sind!

    ¡Abrazos!

    Fredderick!

  6. Ulrike Bergmannam 22. Oktober 2009 um 15:38 6

    Hallo Fredderick,
    herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag und die Schilderung Ihrer Erfahrungen mit dem “Spiel” und den Illusionen. Sie zeigen damit, welche Macht wir haben, wenn wir aus dem Spiel aussteigen und uns für etwas anderes entscheiden. Und: Es ist ein Weg, der seine Zeit braucht und auf dem wir auch immer wieder zurückfallen in die alten Denkmuster der “Phase I”.
    Saludos a Colombia! Ulrike Bergmann

  7. Fredderickam 4. November 2009 um 15:48 7

    Liebe Ulrike
    Grüsse angekommen in Kolumbien! Vielen Dank!
    Ja – der Weg scheint sich “normalerweise” über mehrere Jahre zu erstrecken … doch nur deshalb weil wir, als Erweitertes Wesen, das so wollen …! Gegeben wer wir wirklich sind, wir könnten mit den (illusorischen) Augen zwinkern und poof!; wir hätten uns selber wieder vollständig aus dem Traum aufgeweckt und könnten sofort ohne jegliche, ohnehin bloss vorgestellten, Einschränkungen spielen – doch dies ist nicht was wir Wirklich wollen (obwohl ich als der Spieler – zumindest zu Beginn der 2. Phase – das öfters anders sah …! Hahaha!). Was ist – ist was wir wirklich wollen – immer! Weil es Spass macht! Und damit schliesse ich auch ein alles illusorische Mich-Beklagen, Schimpfen, Jammern, Fluchen, Was Auch Immer! Ich will mir ja – noch einmal – vor Augen führen was ich da wirklich so alles in diese Eier (Muster/Vorlagen) reingesteckt hatte! Ich will mir nochmals zeigen wie gekonnt und meisterhaft ich es fertig gebracht hatte mich davon zu überzeugen dass ich das genaue Gegenteil bin von dem was ich wirklich bin, und dass die Illusion, die Lüge, echt war!

    Deshalb ist es auch nicht so dass “wir immer wieder in die alten Denkmuster der Phase 1 Zurückfallen” … Zurückfallen ist nicht möglich in Phase 2. Es kann bloss so Erscheinen, weil wir öfters über einen längeren Zeitraum und mit Unterbrüchen an gewissen Eiern arbeiten … oder die Tunnels, die wir durch die manchmal endlos-dick erscheinende Wolkendecke hämmern … wir gehen für einen gewissen Zeitraum in den Tunnel, graben wie wild, und geben uns eine Ruhepause, und fühlen uns wohler … doch der Tunnel in der Wolkendecke schliesst sich nicht … Wenn wir dann das nächste Mal reingehen, Haben Wir Das Gefühl dass wir zurückgefallen sind, weil es sich gleich anfühlt wie das letzte Mal … doch tatsächlich graben wir tiefer! Bis wir dann eines Tages auf der Sonnenseite rauskommen! Dieser Tunnel bleibt dann offen für immer!

    Dies ist der große Unterschied zwischen Phase 1 und 2; in Phase 1 der Tunnel kann sich wieder schließen … Reichtum kann verloren gehen, ebenso Gesundheit, Harmonie, Freude …

    In Phase 2, habe ich einmal ausreichend Macht/Power/Energie zurückgenommen und freigebrochen, respektive ausreichend grosse Stücke aus der Wolkendecke ausgebrochen, scheint die Sonne für immer!

    Ist Phase 2 besser als Phase 1? Nein! Es sind ganz einfach zwei unterschiedliche Spiele … Für was wir wirklich sind (Erweitertes Wesen) machen beide Phasen gleich viel Spaß!

  8. Oliveram 26. Februar 2010 um 00:33 8

    Hallo Ulrike,

    aus der Sicht des Buches müßte ich jetzt sagen, schön, daß ich diese Webseite erschaffen habe, denn einige brennende Fragen auf englisch mit dem Autor zu diskutieren, erscheint mir dann doch etwas schwierig. Aber, das Lob für diese Seite gebe ich dann lieber doch an Dich zurück.
    Ich stolpere immer wieder über einen Punkt. In Phase 2 gibt es keine Wertungen mehr. Gut und schlecht sind sowieso erfundene Wertungen, die nicht naturgegeben sind. Aber wenn man sagt, das erweiterte Selbst führt einen zu den “Eiern” mit beschränkender Energie, wertet das erweitere Selbst damit ebenfalls. Hat schon mal jemand ausprobiert, Energie von eigentlich guten Dingen zurück zu fordern? Was passiert, wenn ich Energie aus meiner Gesundheit zurück fordere. Werde ich dann krank? Doch dahin würde mich das erweiterte Selbst wohl nie führen, oder? Wer bestimmt, welche Eigenschaften beschränken und welche fördern? Ist Fröhlichkeit und Glück überhaupt unser Urzustand zu dem es gilt zurück zu finden?
    Ich hoffe, diese gedankliche Falle ist etwas klar geworden. Vielleicht gibt es ja Gedanken hierzu.

    Grüße an euch Oli

  9. Ulrike Bergmannam 4. März 2010 um 11:47 9

    Hallo Oliver,
    herzlichen Dank für das Feedback zu meinem Blog und Ihre Fragen. Die sind sehr gut und tauchen immer wieder auf. Bei mir und Teilnehmenden an den Workshops und Impulsabenden. Mein Verständnis dazu: Innere Freiheit entsteht, wenn wir im Hinblick auf unsere Gefühle und bestimmte Situationen in einem neutralen Zustand sind – jenseits aller Wertungen. Wenn es egal ist, wie etwas ist und ob etwas eintritt / passiert. Wenn die Dinge einfach sein dürfen. Das ist nach meinem Verständnis der Ausgangspunkt, von dem Scheinfeld spricht. In diesem “neutralen Feld” (meine Worte) entstehen neue Erfahrungen, bislang unbekannte Gefühle und Seinszustände. Ist das nicht das höchste Ziel für unser Menschsein?
    Ob mich etwas beschränkt oder fördert, bestimme ich selber – in meiner Wahrnehmung, die wiederum durch Interpretationen und bisherigen Erfahrungen bestimmt wird. Ein guter Maßstab, um festzustellen, wie etwas wirkt und in welcher Phase ich mich befinde, ist das Energieniveau: Steigt es in einer Situation (fördernd) oder sinkt es (begrenzend)? Wenn es nicht dem entspricht, was ich mir wünsche, kann ich daran etwas ändern und mir die darin gebundenen Energie zurückholen.
    Das ist ein Weg, der immer wieder Herausforderungen bietet. Manchmal geht es schnell, wieder in Phase 2 zurückzukehren; manchmal sind Phase 1-Erfahrungen auch das Tor zu einem neuen Wachstumsschritt. So einen durfte ich gerade mal wieder erleben :-)
    Herzliche Grüße
    Ulrike

  10. Claudiaam 6. März 2010 um 12:06 10

    Liebe Ulrike,
    auch ich habe für mich das Buch vor ca. 4 Wochen kreiert und bin gerade dabei es zum zweitenmal “durchzuackern”. Es ist einfach nur faszinierend, mir fällt auf, dass ich während des Lesens nie Zweifel an dem Geschriebenen hatte. Den Prozess wende ich bei allen möglichen Dingen an und ich fühle mich richtig gut dabei. Für mich ist diese Sichtweise eine enorme Erleichterung, ich nehme aus so vielen Dingen, die mich bisher belastet oder auch geärgert haben, den Druck raus und somit erledigt sich vieles von alleine.
    Bisher vor kurzem habe ich sehr intensiv mit Mentaltraining, Visualisieren, EFT usw. gearbeitet, aber so richtig passiert ist da – vor allem bei Dingen, die mir wichtig waren – gar nichts (ist ja auch reine Phase 1-Arbeiteit). So ganz ganz tief in mir hat sich auch immer irgendwas gegen diese Techniken gesträubt, was mir allerdings erst jetzt so richtig bewußt wurde.
    Herzliche Grüße
    Claudia

  11. Ulrike Bergmannam 6. März 2010 um 18:24 11

    Liebe Claudia,
    danke für Ihren Kommentar und Ihre Erfahrungen mit dem Buch und den Techniken. Besonders interessant finde ich Ihren Hinweis zum Vergleich von Scheinfeld mit anderen wohl bekannten Techniken. Darüber hatte ich selber noch nicht nachgedacht.
    Herzliche Grüße
    Ulrike

  12. Silviaam 12. Mai 2010 um 15:36 12

    Hallo Ulrike

    ich bin von einer Bekannten auf das Buch aufmerksam geworden und bin absolut begeistert. Das Konzept ist so einleuchtend und alles was sich daraus ableitet – es ist “Mind-Blowing” :) aber auch ein Buch das sich mit Sicherheit (noch) nicht fuer jeden eignet und viele als absurd bezeichnen moegen.

    Das Buch ist der fehlende Link, den ich seit Jahren suche und nun habe ich richtig Spass am “spielen”.

    LG, Silvia

  13. Ulrike Bergmannam 12. Mai 2010 um 18:29 13

    Liebe Silvia,
    es freut mich, dass Sie dieses Buch oder besser das Buch Sie gefunden hat. Ich teile Ihre Meinung, dass es (noch) nicht für alle Menschen geeignet ist. Genauso finden auch nur bestimmte Menschen zu genau diesem, ja schon etwas älteren Beitrag in meinem Blog ;-)
    Frohes Spielen mit den Möglichkeiten!
    Ulrike

  14. Hanneloream 30. Juli 2010 um 11:14 14

    Ein wirklich herausforderndes Buch!

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