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	<title>Die Mutmacherin &#187; Affirmationen</title>
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		<title>Alles ist gut!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 18:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen Teil von Ihnen ist dieser Satz wahrscheinlich eine Provokation. Wie?! Alles soll gut sein? Wirklich alles? Genauso ist es gemeint. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, was damit gemeint ist. Dafür zerlege ich diesen kurzen und doch so wirkungsvollen Satz in seine Einzelteile: ALLES Auch wenn die äußeren Umstände anders erscheinen mögen, gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Teil von Ihnen ist dieser Satz wahrscheinlich eine Provokation. Wie?! Alles soll gut sein? Wirklich alles?</p>
<p>Genauso ist es gemeint. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, was damit gemeint ist. Dafür zerlege ich diesen kurzen und doch so wirkungsvollen Satz in seine Einzelteile:</p>
<p><strong>ALLES</strong><br />
Auch wenn die äußeren Umstände anders erscheinen mögen, gilt dies für alles, was in Ihrem Leben stattfindet. Vielleicht ist es dafür erforderlich, dass Sie die Ebene wechseln. So wie es Albert Einstein gesagt hat: <em>Wir können ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden ist.</em> Auf einer Ebene erleben wir Herausforderungen, Schmerzen, Verluste. Diese berühren und beeinträchtigen uns auch – keine Frage.<span id="more-1235"></span></p>
<p>Auf einer Ebene erleben wir Herausforderungen, Schmerzen, Verluste. Diese berühren und beeinträchtigen uns auch &#8211; keine Frage. Doch wenn wir die Ebene wechseln und das, was in unserem Leben geschieht, auf einer anderen, höheren Ebene betrachten, sieht <strong>alles</strong> anders aus. Voraussetzung: Wir sind bereit, uns von dem aktuellen Geschehen ein wenig zu entfernen.</p>
<p><strong>IST</strong><br />
Jetzt – in diesem Augenblick – lebt alles in mir und ist einfach so wie es ist. Nehmen Sie keine Bewertung vor, sondern betrachten Sie das, was gerade jetzt ist, einfach mit Neugier. So wie ein Außenstehender die Situation betrachten würde. Es einfach sein lassen, denn es einfach so wie es ist. Nehmen Sie einfach wahr, was gerade <strong>ist</strong>: Aha &#8211; so ist es! Aha – so fühlt sich das an!</p>
<p><strong>GUT</strong><br />
<em>Benenne alles als gut – und erlebe, wie alle Bedürfnisse erfüllt werden.</em><br />
Diese Aufforderung findet sich in einigen spirituellen Traditionen. Wenn Sie danach leben,  begeben Sie sich an den Ort tiefen Wissens, dass <strong>alles gut ist</strong> – so wie es ist. Selbst wenn wir einen Verlust erleben, zum Beispiel durch den Tod eines geliebten Menschen oder durch eine schwere Krankheit, können wir uns an diesen Ort des Wissens begeben und erfahren dort, dass alles einen Sinn hat: Der Tod ebenso wie eine Krankheit oder ein anderer massiver Einschnitt in unserem Leben.</p>
<p>Das Leben ist immer gut &#8211; auch wenn wir es nicht sofort erkennen.<br />
Fühlen Sie die darin steckende Wahrheit.<br />
Glauben Sie daran.<br />
Gehen Sie zu Ihrem inneren Wissen.<br />
Leben Sie es.</p>
<p>Dabei behilflich ist der Titelsatz <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Beitrag als druckfreundliche Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/14_Alles-ist-gut.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/Alles-ist-gut.pdf">Alles ist gut</a></p>
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		<title>Wann Affirmationen wirken</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem Pro und Kontra von Positivem Denken nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von bestärkenden Affirmationen. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten? Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/positives-denken-teil3/" target="_blank">Pro und Kontra von Positivem Denken</a> nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von <strong>bestärkenden Affirmationen</strong>. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten?</p>
<p>Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade einen Beitrag im Persönlichkeits-Blog von Roland Kopp-Wichmann: <a href="http://tinyurl.com/32tp66r" target="_blank">Positives Denken und Affirmationen &#8211; hilft das wirklich?</a> Ausgehend vom Buch &#8220;Ich bin da&#8221; von Konstanze Quirmich beleuchtet er das Thema aus mehreren Blickwinkeln. In seinem Beitrag gibt er auch einen Abriss durch die über 100 Jahre alte Geschichte des Positiven Denkens, <span id="more-1190"></span>die mit Emile Coué begann. Der französische Apotheker hat bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit Autosuggestion gearbeitet und seinen Patienten bestärkende Sätze mit auf den Weg gegeben.</p>
<p>Nach meiner eigenen Erfahrung wirken Affirmationen dann am besten, wenn</p>
<ul>
<li>sie <strong>zur Gewohnheit werden</strong>, also so lange genutzt werden, bis sie &#8220;in Fleisch und Blut&#8221; übergegangen sind. Dann wurden sie zu einer neuen Überzeugung und wirken auf der unterbewussten Ebene weiter.</li>
<li>mit Ihren inneren Überzeugungen in Einklang sind: Wenn Sie nicht glauben, was Sie sagen (bestärken), können Sie diese Sätze so lange einsetzen, bis Sie Grau sind und sie werden dennoch nicht wirken. Überprüfen Sie daher, wie Sie sich mit dem gewählten Satz <strong>fühlen</strong>.</li>
<li>Sie sich intensiver mit der gewählten Affirmation beschäftigen, zum Beispiel, indem Sie zehn Minuten non-stop Ihre <strong>Gedanken und Assoziationen dazu</strong> aufschreiben. Dadurch erkennen Sie auch, ob sie wirklich von deren Inhalt überzeugt sind.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit bestärkenden Affirmationen können Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de">www.zielerreichung.de</a> unter Nützliches herunterladen. Probieren Sie aus, welche diese Sätze für Sie am besten wirken.</p>
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		<title>Früh übt sich&#8230;</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/06/fruh-uebt-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; mit Affirmationen, wer darin meisterlich werden will. Das zumindest zeigt das (englische) Video eines kleinen Mädchens, das morgens vor dem Spiegel den Tag mit kraftvollen Affirmationen startet. Lassen Sie sich davon inspirieren:  Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; mit Affirmationen, wer darin meisterlich werden will. Das zumindest zeigt das (englische) Video eines kleinen Mädchens, das morgens vor dem Spiegel den Tag mit kraftvollen Affirmationen startet. Lassen Sie sich davon inspirieren: <span><span> <a href="http://bust.com/blog/2010/05/25/start-your-day-off-right.html" target="_blank">Link</a><br />
</span></span></p>
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		<title>Michael Beckwith: Entscheide dich für die Freiheit</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/04/beckwith-freiheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Eigener Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Bernard Beckwith ist Gründer und Leiter eines der am schnellsten wachsenden spirituellen Zentren der USA, des Agape International Spiritual Center. Wenn Sie den Film &#8220;The Secret&#8221; gesehen haben, ist er Ihnen schon begegnet und vielleicht konnten Sie sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen. Im September 2009 ist sein Buch auf Deutsch erschienen, mit dem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Bernard Beckwith ist Gründer und Leiter eines der am schnellsten wachsenden spirituellen Zentren der USA, des <a href="http://www.agapelive.com/" target="_blank">Agape International Spiritual Center</a>. Wenn Sie den Film &#8220;The Secret&#8221; gesehen haben, ist er Ihnen schon begegnet und vielleicht konnten Sie sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen.</p>
<p>Im September 2009 ist sein Buch auf Deutsch erschienen, mit dem er aufzeigt, wie wir &#8220;unser Seelenpotential entdecken und entfalten&#8221; &#8211; so der Untertitel. Mich hat das Buch vom ersten Moment an in Bann gezogen: Jedes Mal, wenn ich wieder eines der Kapitel darin lese, fühle ich mich direkt auf der Seelenebene angesprochen. Hier einge der Kapitelüberschriften:<span id="more-971"></span></p>
<ul>
<li>Auf dem Weg zur Transformation</li>
<li>Vom Rollenspiel zur Realität</li>
<li>Die persönlichen Lebensgesetze entdecken</li>
<li>Kreativ unangepasst</li>
<li>Werden Sie nicht ernst, werden Sie wirklich</li>
<li>Der Mythos der Perfektion</li>
<li>Erleuchteter Alltag</li>
</ul>
<p>Er beleuchtet in jedem Kapitel mehrere Aspekte des jeweiligen Themas mit passendem Handwerkszeug für die Umsetzung im eigenen Leben. Die Kapitel enden mit einer Affirmation und einer sogenannten Verinnerlichung. Gerade diese Texte führen alles zuvor Gelesene noch einmal auf besondere Weise zusammen. Da sie in der Ich-Form geschrieben sind, kann man sie laut lesen &#8211; meine Empfehlung &#8211; und dabei ihre erhebende, belebende Wirkung spüren. Eingestreut im Buch sind auch persönliche Erlebnisse des Autors, die ihn als Person sichtbar machen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Buch weist einen Weg, wie wir uns aus der Abhängigkeit von äußeren Dingen, von denen wir uns Erfüllung versprechen, lösen und unser authentisches Selbst zu seiner vollen Blüte entfalten können. Es zeigt auf, wie wir unsere kleinen und großen Dramen beenden und uns für Freiheit und Fülle entscheiden.</p>
<p><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/04/Beckwith_Freiheit2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-977" title="Beckwith_Freiheit" src="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/04/Beckwith_Freiheit2.jpg" alt="" width="100" height="160" /></a></p>
<p>September 2009, Kailash, ISBN 978-3424630145, Euro 18,95</p>
<p>Bestellen bei <a href="http://tinyurl.com/2uuurnz" target="_blank">Amazon</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positives Denken: Pro und Contra (Teil 3)</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/positives-denken-teil3/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 20:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Positives Denken: Wie Sie es sinnvoll nutzen Nachdem wir bislang betrachtet haben, warum positives Denken oft nichts nützt (Teil 1) und was es wirklich bringt (Teil 2), geht es heute darum, wie Sie es für sich nutzen können. Anstatt sich auf das zu konzentrieren, was Sie verändern wollen und damit den darin enthaltenen Mangel Raum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Positives Denken: Wie Sie es sinnvoll nutzen</span></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Nachdem wir bislang betrachtet haben, warum positives Denken oft nichts nützt (<a href="../2008/10/05/positives-denken-pro-und-contra" target="_blank">Teil 1</a>) und was es wirklich bringt (<a href="../2008/10/12/positives-denken-was-es-wirklich-bringt" target="_blank">Teil 2</a>), geht es heute darum, <strong>wie</strong> Sie es für sich nutzen können. Anstatt sich auf das zu konzentrieren, was Sie verändern wollen und damit den darin enthaltenen Mangel Raum zu verstärken, können Sie mit</span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">passenden Sätzen Ihre Wahrnehmung und damit Ihr Denken verändern.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;">
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;">
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Positives Denken ist dann sinnvoll, wenn Sie es dazu nutzen, Ihre Aufmerksamkeit zu steuern und auf das zu richten, was Sie in Ihrem Leben wirklich möchten. Für die meisten Menschen sind dies Freiheit, Lebensfreude, Zufriedenheit, ein Leben in Fülle – wenn auch oft anders benannt. Doch statt die Aufmerksamkeit auf genau diese Bereiche zu richten, sprechen sie darüber, was alles nicht funktioniert. Worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, hat einen großen Einfluss auf Ihre Lebensqualität &#8211; im positven wie im negativen. Sie haben jederzeit die Wahl, Ihre Blickrichtung zu ändern. </span><span id="more-225"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Achten Sie einmal darauf, worüber Sie gewohnheitsmäßig mit anderen Menschen sprechen. Sind dies die Dinge, die in Ihrem Leben gut laufen und über die Sie sich freuen? Oder sind es eher die Aspekte, die nicht funktionieren, schlecht sind und über die Sie sich ärgern? Am besten schreiben Sie sich Ihre Erkenntnisse auf, damit es noch deutlicher wird. Die meisten Menschen richten ihre Aufmerksamkeit eher auf das, was nicht so ist, wie sie es sich wünschen. Doch was auch immer das Leben gerade bietet, es gibt daneben auch Aspekte, die in Ordnung sind und sogar solche, die hervorragend sind. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Im Laufe eines Tages sind wir derart auf Autopilot, dass wir am Abend nicht mehr sagen können, womit wir uns (gedanklich) beschäftigt haben. Am Ende wundern wir uns, warum wir immer wieder die gleichen Ergebnisse haben und sich nichts ändert. Doch erst, wenn wir unseren <strong>Denkmustern auf die Spur kommen</strong>, können wir sie durch neue Aussagen ersetzen. Der Schlüssel zu einer dauerhaften Veränderung liegt in der Wiederholung. Dafür ist eine tägliche Routine hilfreich, durch die wir uns bewusst mit dem gewünschten neuen Denkmuster beschäftigen und damit eine neue „Denkrille“ in unserem Unterbewussten schaffen. Hier eine kurze Anleitung, gefolgt von einigen Beispielen wirkungsvoller Affirmationen:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Wählen Sie ein Denkmuster, das Sie ändern wollen und entscheiden Sie sich für einen neuen Satz, der es ersetzen kann. Achten Sie darauf, dass Sie nur solche Sätze verwenden, die Sie auch glauben können. Falls Ihnen eine Formulierung unglaubwürdig erscheint, wählen Sie einen Zusatz wie „Ich bin auf dem besten Wege …“ oder „Täglich wachsen meine Fähigkeiten …“. Alternativ können Sie auch eine allgemein gültige Aussage wählen, hinter der Sie stehen. Dies führt ebenfalls zu einer Veränderung – siehe auch das Beispiel in meinem Beitrag <a href="../2008/09/15/was-ware-wenn-mein-leben-perfekt-ware" target="_blank">Was wäre, wenn mein Leben perfekt wäre?</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Verbinden Sie sich am Morgen mit dieser neuen Aussage und beschäftigen Sie sich 15 Minuten damit: Was bedeutet dieser Satz? Welche Wirkungen hat? Wie fühlt er sich an? Schreiben Sie anschließend Ihre wichtigsten Gedanken auf. Schreiben Sie diesen Satz auf einen kleinen Zettel, damit Sie ihn im Laufe des Tages immer wieder lesen können.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die folgenden <strong>Affirmationen </strong>sind geeignet, neue Denkmuster in Ihrem Leben zu schaffen:</span></p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich vertraue mir und glaube daran, dass ich erschaffen kann, was ich möchte.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich akzeptiere alles, wie es ist.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich richte mein Hauptaugenmerk auf das, was gut ist in meinem Leben.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich wähle, das Gute in meinem Leben zu sehen.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich erlaube Unsicherheit in meinem Leben.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich schätze alles in meinem Leben und danke dafür.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Sie möchten weitere Beispiele? </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de/nuetzliches.html" target="_blank">www.zielerreichung.de</a> finden Sie unter &#8220;Nützliches&#8221; eine Liste mit 20 Affirmationen, die geeignet sind, Ihr Leben zu bereichern. </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positives Denken: Pro und Contra (Teil 2)</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/positives-denken-was-es-wirklich-bringt/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Positives Denken: Was es wirklich bringt Wie im ersten Teil angesprochen wird beim positiven Denken häufig Sahne auf das gesetzt, was nicht stimmt. So werden vielfach Zettel mit motivierenden Sätzen an verschiedenen Stellen in der Wohnung verteilt, damit sie vom Unterbewusstsein aufgenommen werden. Solange dies ohne weitere Verknüpfung erfolgt, ist es ein untaugliche Versuch, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Positives Denken: Was es wirklich bringt</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Wie im <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/05/positives-denken-pro-und-contra" target="_blank">ersten Teil</a> angesprochen wird beim positiven Denken häufig Sahne auf das gesetzt, was nicht stimmt. So werden vielfach Zettel mit motivierenden Sätzen an verschiedenen Stellen in der Wohnung verteilt, damit sie vom Unterbewusstsein aufgenommen werden. Solange dies ohne weitere Verknüpfung erfolgt, ist es ein untaugliche Versuch, etwas zu verändern, sondern dient es als ständige Erinnerung an das, was (noch) nicht so ist, wie wir es wollen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Doch wie kann es funktionieren?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Zwei Faktoren tragen dazu bei, dass wir das erreichen, was wir uns wünschen:</span><span id="more-182"></span></p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Wichtig ist, dass wir unsere Aufmerksamkeit – unseren Blick – auf das richten, was wir uns wünschen. Damit erschaffen wir unsere künftige Wirklichkeit. Das ist der Hintergrund für den Hinweis, wie wichtig es ist, Ziele zu visualisieren.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Manifestiert werden die Dinge jedoch durch die Worte, die wir verwenden. Sie beeinflussen uns sehr viel mehr als wir meist annehmen oder gar wahrhaben wollen. Doch probieren Sie es selber einmal aus – mit dem folgenden Experiment.</span></li>
</ol>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Denken Sie zunächst an etwas, das Ihnen Sorgen bereitet. Nehmen Sie als nächstes wahr, wie Sie sich dabei fühlen. Bewerten Sie diese Gefühle nicht, sondern fühlen Sie nur das mit dem Gedanken verbundene Gefühl. Wie fühlt sich dieser Gedanke an? Bleiben Sie mit Ihrer vollen Aufmerksamkeit bei dem damit verbundenen Gefühl. Was verändert sich? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Denken Sie als nächstes an etwas, das Ihnen Freude bereitet und nehmen Sie erneut wahr, welche Gefühle damit verbunden sind. Auch hier ist es wichtig, dass Sie nicht bewerten, was Sie fühlen. Dieses Vorgehen fällt den meisten Menschen zunächst schwer, da wir gewohnt sind, jedes Gefühl sofort als gut oder schlecht einzuordnen, also zu bewerten. Doch nur wenn Sie neutral und mit einer gewissen Neugier wahrnehmen, entdecken Sie die Unterschiede. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Was haben Sie erlebt? Wie haben sich die beiden Gefühle unterschieden? Haben Sie die beiden Gefühle in Ihrem Körper deutlich anders wahrgenommen? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Gehen Sie noch einen Schritt weiter und nehmen Sie einmal bewusst wahr, wie es sich anfühlt, wenn Sie sagen „ich muss&#8230;“ oder „ich sollte&#8230;“. Sie können die Wirkung solcher Worte – dazu gehören auch noch wollen und brauchen – in der Regeln deutlich an bestimmten Stellen in Ihrem Körper lokalisieren. Dies sind häufig auch die Stellen, an denen sich Anspannungen bemerkbar machen. Dabei lassen sich diese Sätze schnell umwandeln in ein „ich möchte &#8230;“ oder noch einfacher in „ich mache (das, was sie vorher „mussten“ oder „sollten“) &#8230;“. Mit dieser sprachlichen Veränderung können Sie auch überprüfen, ob diese Aussagen stimmen. Wenn nicht, dann lassen Sie es halt sein. Damit treffen Sie bewusst eine Wahl für das, was Sie wirklich möchten. Und das ist allemal besser als ständig mit Verspannungen durch die Gegend zu laufen.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das ist der Punkt, an dem Sie mit positivem Denken und Affirmationen ansetzen können. Achten Sie im Alltag auf Ihre Sprache. Darin steckt der Schlüssel zu einer Veränderung Ihrer GEFÜHLE. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">So eingesetzt hat positives Denken seine Berechtigung und zeigt dann auch seine Wirkung. Wie Sie es darüber hinaus noch sinnvoll nutzen, erfahren Sie im dritten und <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/20/positives-denken-sinnvoll-nutzen" target="_blank">letzten Beitrag</a> dieser kleinen Serie.</span></p>
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		<title>Positives Denken &#8211; Pro und Contra</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage fand ich in einer Publikation wieder einmal die Frage, ob positives Denken richtig oder falsch sei. Das erinnert mich an die Diskussion, die bereits seit einigen Jahren immer wieder darüber geführt wird. Sie wurde vor etwas fünf Jahren zum ersten Mal sehr breit geführt, als der Psychotherapeut Günther Scheich ein Buch mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Dieser Tage fand ich in einer Publikation wieder einmal die Frage, ob positives Denken richtig oder falsch sei. Das erinnert mich an die Diskussion, die bereits seit einigen Jahren immer wieder darüber geführt wird. Sie wurde vor etwas fünf Jahren zum ersten Mal sehr breit geführt, als der Psychotherapeut Günther Scheich ein Buch mit dem reißerischen Titel „Positives Denken macht krank“ veröffentlichte. Ich habe dies als Anregung genommen, mich einmal ausführlicher mit dem Thema zu befassen. Daraus entstanden ist ein Dreiteiler, in dem Sie heute und in den beiden nächsten Wochen erfahren,</p>
<ul>
<li>was positives Denken problematisch macht (Teil 1);</li>
<li><a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/12/positives-denken-was-es-wirklich-bringt" target="_blank">was positives Denken wirklich bringt (Teil 2)</a></li>
<li><a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/20/positives-denken-pro-und-contra-teil-3" target="_blank">wie Sie positives Denken sinnvoll für sich nutzen (Teil 3).</a></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><strong>Positives Denken: Warum es oft nichts nützt (Teil 1)</strong></p>
<p class="MsoNormal">Einerseits hat Günther Scheich Recht, wenn er davor warnt, alles und jedes nur noch unter dem Vorzeichen „Denke positiv!“ zu betrachten. Hierdurch entsteht ein ungeheurer Druck auf den Einzelnen. Vor allem, wenn aus der Umgebung ständig Hinweise in diese Richtung kommen. Das kann in der Tat auf Dauer krank machen. Das alleine heißt jedoch nicht, dass positives Denken als solches gut oder schlecht ist. Dazu gehören noch andere Facetten. <span id="more-103"></span>Zum Beispiel der Aspekt, dass wir in einer Welt der Dualität leben, die auch unser Denken prägt. Wenn wir die Welt in Gegensätzen sehen, gehört dazu auch, unser Denken in richtig und falsch einzuordnen. Oder in positives und negatives Denken. Das kann leicht dazu verführen, in ein Schwarzweiß-Denken zu verfallen, zu dem auch gehört, alles nur noch unter diesem Blickwinkel zu betrachten und diejenigen auszugrenzen, die anders denken als man selbst. Diese denken dann eben „falsch“. Oder negativ.</p>
<p class="MsoNormal">Interessanter finde ich hingegen, einen anderen Aspekt zu betrachten, der das oft ausgesprochene Gebot, man müsse nur positiv denken, für mich problematisch macht. Ausgangspunkt dafür ist in der Regel, dass etwas nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen. In diesen Situationen haben wir einen großen Wunsch: Aus dem Unbehagen rauszukommen und uns (wieder) gut zu fühlen. Da klingt es doch erst einmal ganz einfach, wenn es heißt „Denke halt positiv!“ Dafür werden dann auch gleich ein paar passende <strong>Affirmationen</strong> angeboten. Sie beschreiben den Zustand, in dem wir uns gerade NICHT befinden,<span> </span>uns jedoch wünschen. Was nicht bedeutet, dass Affirmationen selber keine Wirkung haben. Im Gegenteil: Im richtiger Weise genutzt, können sie durchaus dazu beitragen, unser Denken und damit auch unser Fühlen zu verändern.</p>
<p class="MsoNormal">Das Problem am positiven Denken liegt woanders. In einer Fortbildung hat mein Ausbilder es vor Jahren sehr drastisch auf den Punkt gebracht: Auch wenn man Sahne auf die Sch&#8230; gibt, bleibt darunter doch der Dreck. Oder anders gesagt: Wenn ich am Grundthema nichts ändere, kann ich so viele positive Affirmationen verwenden, wie ich will. Es wird sich doch nichts ändern. Das ist der eine Teil, weswegen positives Denken oft nicht weiterbringt. Hilfreich sind hier Methoden, mit denen ich das Grundthema lösen und die damit verbundenen Emotionen loslassen kann. Hierauf gehe ich zu einem anderen Zeitpunkt ein.</p>
<p class="MsoNormal">Ein zweiter Aspekt ist allerdings ebenso wichtig:</p>
<p class="MsoNormal">Hinter der Aufforderung, positiv zu denken, steckt der Gedanke, dass der Zustand, in dem wir uns momentan befinden, nicht in Ordnung ist und daher schnellstens geändert werden sollte. Noch ein Anspruch! Was in dieser Situation passiert, ist dass wir uns mit jedem Zettel, den wir an einem Spiegel kleben, oder jedem Satz, den wir uns sagen, uns nur immer wieder daran erinnern, dass etwas fehlt oder an uns nicht in Ordnung ist. Damit begeben wir uns in einen Zustand des Mangels, den wir mit dem gut gemeinten positiven Denken stärken, ja, sogar regelmäßig aufs Neue erzeugen. So entsteht ein Teufelskreis. Der sich durchbrechen lässt&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Wie dies geht, erfahren Sie in Teil 3 dieser Miniserie mit dem Titel<span> </span><a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/20/positives-denken-pro-und-contra-teil-3" target="_blank">„Positives Denken – wie Sie es sinnvoll nutzen“</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Zuvor erfahren Sie in <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/12/positives-denken-was-es-wirklich-bringt" target="_blank">Teil 2 „Positives Denken &#8211; was es wirklich bringt“</a>, wann positives Denken nützt und wie Sie es sinnvoll einsetzen.</p>
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		<title>Säen, was wir ernten wollen</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2008/09/saen-was-wir-ernten-wollen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 18:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[MUT]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kennen doch das Sprichwort: Wie es in den Wald hineinruft, schallt es heraus. Oder anders ausgedrückt: Wir ernten, was wir säen. Diese Haltung &#8211; entsprechend eingesetzt &#8211; kann genau zu den Ergebnissen führen, die wir uns wünschen. Nämlich: freundliche, hilfsbereite Menschen in unserem Umfeld; angenehme Kolleginnen und Kollegen, Menschen, die uns bereitwillig unterstützen. Wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Sie kennen doch das Sprichwort: <em>Wie es in den Wald hineinruft, schallt es heraus. </em>Oder anders ausgedrückt: Wir ernten, was wir säen. Diese Haltung &#8211; entsprechend eingesetzt &#8211; kann genau zu den Ergebnissen führen, die wir uns wünschen. Nämlich: freundliche, hilfsbereite Menschen in unserem Umfeld; angenehme Kolleginnen und Kollegen, Menschen, die uns bereitwillig unterstützen. Wäre das nicht wunderbar? Dazu können wir beitragen, indem wir genau das in Welt bringen: Positive Energien, die ansteckend wirken.<em><br />
</em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Probieren Sie einmal Folgendes aus: <strong>Segnen Sie alle Menschen, die Ihnen begegnen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Beginnen Sie damit bereits am Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Überlegen Sie sich, wem Sie im Laufe des Tages begegnen werden und schicken Sie diesen Menschen bereits im Vorfeld positive Gedanken und einen Segen. Dieser kann einfach formuliert sein, etwa: <em>Ich segne Dich und Deinen Weg</em>.</p>
<p class="MsoNormal">Lassen Sie sich überraschen, welche Wirkung dies hat. Das finden Sie allerdings nur heraus, wenn Sie es auch tatsächlich über einen längeren Zeitraum ausprobieren. Geben Sie sich dafür mindestens 30 Tage, in denen Sie dies täglich machen.</p>
<p class="MsoNormal">Sie werden vermutlich das gleiche Erstaunen erleben wie einige Kundinnen, die dieses Experiment bereits durchgeführt haben. Sie erlebten mehr Unterstützung von ihren Kollegen, freundlichere Kundinnen und insgesamt eine positivere Atmosphäre in ihrem Umfeld. Doch Vorsicht! Es kann Ihr Leben drastisch verändern <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen. Schreiben Sie mir, was Sie damit erleben.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><br />
</span></p>
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