Archiv für die Kategorie 'Denken'

Aug 23 2010

Veränderung beginnt im Denken

Autor: Ulrike Bergmann. Abgelegt unter Denken,MUT-Macher,Wünsche

Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt.

Finden Sie heraus, was genau es ist. Weiterlesen »

Keine Kommentare

Aug 09 2010

Nur das Beste für mich!

Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus?

Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt.

Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe Den Geldhahn öffnen. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die sich jedoch während des Schreibens bei einigen wandelte. Es tauchten Erinnerungen auf, die sie geprägt und dazu beigetragen haben, dass sie sich häufig eben nicht „das Beste“ gönnen.

Gerade in den letzten Jahren haben Werbesprüche wie „Geiz ist geil“ und eine ausgeprägte  Schnäppchenjäger-Mentalität unser Denken geprägt. Weiterlesen »

4 Kommentare

Jul 19 2010

Der Splitter im Auge des Anderen…

Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: Den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber nicht den Balken im eigenen. Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber zu tun hat.

Wir sind alle ein individueller, ein einzigartiger Ausdruck des einen einzigen Ganzen, des Göttlichen – auch wenn wir dies nicht immer sehen (wollen oder können). In unserer Verschiedenheit erkennen wir in der Regel nicht, was uns verbindet – unsere göttliche Natur -,  sondern sehen nur, was uns unterscheidet. Diese Abweichungen bewerten wir als „weniger als…“ oder „nicht so gut wie…“. Wir rümpfen die Nase über Fehler und Schwächen, bewerten ein Verhalten oder eine Art und Weise zu sein. Doch jedes Mal, wenn wir eine andere Person bewerten oder verurteilen, Weiterlesen »

4 Kommentare

Jul 05 2010

Darf’s ein bisschen leichter sein?

Von klein auf werden wir darauf programmiert, dass uns im Leben nichts geschenkt wird und wir uns die Ergebnisse wenn schon nicht schwer, doch zumindest mit hohem Einsatz erarbeiten müssen. Sprüche wie „Gelobt sei, was hart macht“ oder „Ohne Fleiß kein Preis“ sind einige Beispiele hierfür. Den zweiten Spruch kennt man in englischsprachigen Ländern übrigens als „No pain, no gain“, was noch ein bisschen härter ist: Hier ist der Preis (Gewinn) nur über den Schmerz zu erreichen.

Manche Sprüche haben fast schon den Charakter eines Mantras. Als solches bezeichnet man eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die ständig wiederholt wird, um den  (unruhigen) Geist auszurichten. Etwas Ähnliches geschieht mit den oben erwähnten Sprüchen. Sie richten unseren Geist ebenfalls aus – allerdings darauf, klein, gefügig und unbedeutend zu bleiben. Weiterlesen »

2 Kommentare

Jun 14 2010

Raus aus der Bedürftigkeit!

Kennen Sie Menschen, die bedürftig sind? Nach Aufmerksamkeit, Anerkennung, Liebe oder was auch immer. Wie geht es Ihnen mit diesen Menschen? Fühlen Sie sich wohl in ihrer Gegenwart? Oder spüren Sie einen zunehmenden Wunsch, sich von ihnen fern zu halten? Am Anfang geht man meist noch gerne darauf ein, doch mit der Zeit wird es anstrengend, immer wieder die Bedürfnisse eines anderen, erwachsenen Menschen zu befriedigen.

Wie diese Bedürftigkeit entsteht, lässt sich gut mit dem Bild von vom halb vollen und halb leeren Glas beschreiben. In diesem Gleichnis geht es um die unterschiedliche Wahrnehmung von Menschen. Weiterlesen »

2 Kommentare

Ältere Einträge »