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	<title>Die Mutmacherin &#187; Denken</title>
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		<title>Folgen Sie der Freude</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin, der es gerade nicht so gut ging. Sie meinte, das Leben sei derzeit gegen sie. Doch das stimmt so nicht. Das Leben ist weder für noch gegen uns, sondern es ist einfach. Punkt. Mehr nicht. Was sich gegenwärtig in Ihrem Leben zeigt, ist der Spiegel Ihrer Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin, der es gerade nicht so gut ging. Sie meinte, das Leben sei derzeit gegen sie. Doch das stimmt so nicht. Das Leben ist weder für noch gegen uns, sondern es ist einfach. Punkt. Mehr nicht. Was sich gegenwärtig in Ihrem Leben zeigt, ist der Spiegel Ihrer Gedanken und Erwartungen. Das Ergebnis davon. Nicht von einmaligen, vorübergehenden Gedanken, sondern von der Grundtendenz Ihrer Gedanken, die wiederum ein Ergebnis Ihrer Überzeugungen sind.</p>
<p>Die gute Nachricht: Diese Überzeugungen lassen sich ändern. In meinem Beitrag <a href="http://tinyurl.com/34qezhk" target="_blank">Veränderung beginnt im Denken</a> habe ich Ihnen schon einige Hinweise gegeben, wenn Sie ein inneres Unwohlsein verspüren oder sich über „die Umstände“ ärgern.</p>
<p>Heute erhalten Sie Impulse, wie Sie der Freude in Ihrem Leben folgen und dadurch mehr Zufriedenheit erfahren und andere Ergebnisse erzielen.<span id="more-1310"></span></p>
<ul>
<li>Achten Sie bewusst darauf, was Ihnen Freude bereitet. Dies können Kleinigkeiten sein, wie der Blick aus dem Fenster auf einen blühenden Garten, oder größere Aspekte, wie ein spürbares Wohlbefinden nach körperlicher Bewegung. Da diese Ein-Sichten flüchtig sind wie nächtliche Träume, empfehle ich Ihnen, Ihre Erfahrungen zumindest in Stichworten aufzuschreiben. Dadurch erkennen Sie im Laufe der Zeit den roten Faden, der sie miteinander verbindet.</li>
<li>Unsere Gefühle zeigen uns auch, wo wir aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn Sie also mehr Freude (oder Frieden, Harmonie usw.) erleben wollen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Augenblicke, in denen dies bereits der Fall ist. Nehmen Sie das Gefühl bewusst wahr und verstärken Sie es.</li>
<li>Fühlen Sie Ihren Weg zur Freude. Lächeln Sie und fühlen Sie die Wärme, die dadurch in Ihnen entzündet wird. Stellen Sie sich vor, Sie schauen auf sich selber mit dem gleichen Blick, den Sie für ein kleines Kind haben, das etwas Neues lernt. Spüren Sie das damit verbundene Gefühl – es ist sehr wertvoll. Denken Sie nun an Situationen, die Sie erschaffen möchten uns stellen Sie sich vor, es sei bereits erreicht. Lassen Sie das hierdurch entstehende Gefühl in sich wachsen. Dies ist der Schlüssel, dass aus der noch geträumten eine künftige Erfahrung wird.</li>
</ul>
<p>Beim nächsten Impulsabend mit dem Thema „Ziele&#8230; einmal anders“ am 14. September 2010 erfahren Sie mehr zur Verbindung von Fühlen und Zielen. Weitere Hinweise und Anmeldung auf meiner <a href="http://www.zielerreichung.de/impulsabende.html" target="_blank">Webseite</a>.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/09/19_Folgen-Sie-der-Freude.pdf">Folgen Sie der Freude</a></p>
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		<title>Hören Sie sich mal selber zu</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie mehr Nähe und bessere Beziehungen zu den Menschen Ihrer Umgebung wollen, hören Sie sich einmal selber zu. Dabei werden Sie erstaunliche Entdeckungen machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade lese ich in der <a href="http://www.existenzielle.de" target="_blank">existenzielle</a> den Beitrag von Katrin  Oppermann-Jopp <a href="http://www.existenzielle.de/cms/Lebendig-fuehren/index-b-1-123-1200.html" target="_blank">Urteile hören sich selber zu</a> und greife den dort angesprochenen Gedanken auf. Hören Sie einmal bewusst Ihren inneren Kommentaren zu, wenn Sie unterwegs oder in einem Gespräch mit anderen Menschen sind. <em>Ja, wie sieht die/der denn aus? &#8230; Wie der/die sich benimmt, das ist doch völlig daneben! &#8230; Dieser Vollidiot, kann der nicht blinken, ehe abbiegt!&#8230;</em> Kennen Sie das? Vielleicht weniger krasse, sondern subtiler wie: <em>Also ich würde das anders machen! &#8230; Das sind ja seltsame Ansichten!</em></p>
<p>Die Ursache dafür beschreibt die Autorin wie folgt: <em>Unser  Geist hat die ständige  Angewohnheit, alles was uns täglich zustößt, zu  bewerten, es in gut oder  schlecht zu kategorisieren, oder in angenehm  oder unangenehm. Wir  bilden Urteile. </em>Und gibt Anregungen dafür, wie Sie etwas daran verändern können.</p>
<p>Alle &#8211; inneren wie auch äußeren &#8211; Kommentare zu und über andere Menschen und ihr Verhalten sind Urteile. Denn jede Bewertung ist  auch eine &#8211; energetisch spürbare &#8211; Wand, die unser  Gegenüber wahrnimmt. <span id="more-1335"></span>Vielleicht nicht bewusst, in jedem Fall jedoch auf  der unterbewussten Ebene.  Wir gehen damit auf Distanz, grenzen uns ab, sehen die Unterschiede.  Wenn Sie mehr Nähe und bessere Beziehungen zu den Menschen Ihrer Umgebung wollen, hören Sie sich einmal selber zu. Dabei werden Sie erstaunliche Entdeckungen machen. Sie erkennen, wo Sie sich selber für besser, schöner, größer, erfolgreicher&#8230; halten. Zugleich erkennen Sie auch, wo Sie sich selber mit anderen vergleichen und abwerten. Zum Vergleichen hat der dänische Philosoph Sören Kierkegaard etwas interessantes gesagt. Nachzulesen im Beitrag <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2009/02/wer-vergleicht/" target="_blank">Wer vergleicht&#8230;</a></p>
<p>Übrigens: Ein wunderbarer Film, der nachdenklich macht und einges übers Werten zeigt, ist <a href="http://www.movienetfilm.de/metoo/index.php" target="_blank">Me too &#8211; wer will schon normal sein</a>. Sehr empfehlenswert!</p>
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		<title>Veränderung beginnt im Denken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt.</p>
<p>Finden Sie heraus, was genau es ist.<span id="more-1275"></span></p>
<p>Erstellen Sie dafür zunächst eine Liste von allem, was Sie nervt. Nehmen Sie ein Blatt Papier, halbieren Sie es der Länge nach und schreiben Sie in die linke Spalte untereinander alle Punkte, die Ihnen einfallen. Egal aus welchem Bereich und ob Sie selber etwas daran ändern können oder nicht.</p>
<p>Im zweiten Schritt finden Sie zu jedem Punkt in der linken Spalte einen Ausblick: Was wäre das gewünschte Resultat, wenn dieser Punkt gelöst oder verbessert wäre? So machen Sie sich bewusst, was Sie sich wirklich wünschen.</p>
<p>Sie können auch damit starten, dass Sie alles aufschreiben, was Sie am liebsten ändern oder verbessern möchten. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie wissen, wie dies geschehen kann oder es Ihnen überhaupt möglich ist. Setzen sich keine Grenzen, sondern erlauben Sie sich, wirklich groß und auch ein wenig verrückt zu denken. An diesem Punkt spielt es keine Rolle.</p>
<p>Veränderung beginnt in Ihnen. Mit Ihrem Denken. Was erlauben Sie sich bislang zu denken und was nicht? Wo setzen Sie immer wieder Grenzen? Damit bestimmen Sie Ihre generelle <strong>Haltung</strong> dem Leben gegenüber und beeinflussen Ihre Lebensumstände und die Möglichkeiten, die Sie sehen oder nicht, die Sie dadurch erschaffen können oder eben nicht.  Hier beginnt Ihre Fähigkeit, überhaupt etwas zu verändern und die Dinge so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Ob in Ihrem eigenen Leben, in ihrer unmittelbaren Umgebung oder in der „großen Welt“. Was auch immer Sie anders, besser, schöner, leichter wollen.</p>
<p>Wie gelangen sie dorthin? Hier einige Anregungen:</p>
<ul>
<li>Wählen Sie aus der zuvor erstellten Liste einen Punkt aus und entscheiden Sie sich, etwas dafür zu tun.</li>
<li>Setzen Sie sich kleine machbare Schritte, erledigen Sie diese und bewegen Sie sich Schritt für Schritt in die gewünschte Richtung.</li>
<li>Fragen Sie sich immer wieder: Wie kann es gehen?</li>
</ul>
<p>Nutzen Sie die restlichen Wochen des Jahres dafür, gewünschte Veränderungen einzuleiten. Zur Unterstützung biete ich Ihnen <strong>ab 23. September</strong> das e-Coaching-Programm <strong>99 Tage bis zum Ziel</strong>. Sie erhalten 15 wöchentliche Mails mit Anregungen und Aufgaben, die Sie dabei unterstützen, noch in diesem Jahr ein wichtiges Ziel zu erreichen. Mehr Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.zielerreichung.de/99_tage.html">http://www.zielerreichung.de/99_tage.html</a></p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/17_Veränderung-beginnt-im-Denken.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/17_Veränderung-beginnt-im-Denken1.pdf">Veränderung beginnt im Denken</a></p>
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		<title>Nur das Beste für mich!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus? Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt. Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe Den Geldhahn öffnen. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus?</p>
<p>Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt.</p>
<p>Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe <a href="http://www.zielerreichung.de/geldhahn_we.html" target="_blank">Den Geldhahn öffnen</a>. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die sich jedoch während des Schreibens bei einigen wandelte. Es tauchten Erinnerungen auf, die sie geprägt und dazu beigetragen haben, dass sie sich häufig eben nicht „das Beste“ gönnen.</p>
<p>Gerade in den letzten Jahren haben Werbesprüche wie „Geiz ist geil“ und eine ausgeprägte  Schnäppchenjäger-Mentalität unser Denken geprägt. <span id="more-1247"></span>Zudem wurden die Älteren unter Ihnen auch noch von einem anderen Aspekt geprägt: einer Konditionierung auf Mittelmaß, gepaart mit dem Versprechen auf eine Belohnung in einem anderen Leben / im Jenseits. Dadurch wurden und werden Menschen, die etwas Besseres wollten oder sogar erreicht haben, mit Misstrauen betrachtet.</p>
<p>Diese Prägung ist Ausdruck eines geteilten Gottesbildes, das noch vielfach spürbar ist, auch wenn es sich seit etwa 20 Jahren zunehmend auflöst. Darin enthalten ist eine Polarisierung im Denken, die sich in Gegensatzpaaren zeigt:<strong> </strong>Gut – Böse; Heilige – Sünder; Himmel – Hölle; Liebe – Hass; Recht – Unrecht. Nach diesen Vorstellungen wird der Mensch als von Natur aus böse betrachtet, als ein Sünder, der in seinen Möglichkeiten begrenzt ist. Die Folge davon sind eine (unbewusste) Ausrichtung auf Mittelmaß, Kampf und Begrenzung.</p>
<p>Über allem herrscht ein strafender, rächender Gott. Interessanterweise finden wir in der Bibel und anderen Heiligen Schriften nichts dergleichen, sondern Hinweise auf einen Gott des Wohlwollens, der Güte und Fülle, dessen Ebenbild wir sind. Wenn dem so ist, haben auch Sie Zugang zu allen göttlichen Qualitäten. Also auch zu Fülle, Wohlstand und Erfolg; diese sind unser aller göttliches Erbe, das wir jederzeit einfordern können. Da wir gleichzeitig einen freien Willen haben, liegt es an uns, das Beste in unserem Leben zu haben. Achten Sie in nächster Zeit auf diese Punkte:</p>
<ul>
<li>Wofür entscheiden Sie sich jeden Tag aufs Neue? Machen Sie sich bereits am Morgen bewusst, was Sie an diesem Tag in Ihr Leben einladen möchten und richten Sie sich immer wieder darauf aus.</li>
<li>Woran denken Sie verstärkt? Drehen sich Ihre Gedanken um die Fülle in Ihrem Leben oder eher um das, was nicht funktioniert oder was Sie nicht können?</li>
<li>Nutzen Sie den Satz „Nur das Beste für mich!“ als eine Art Mantra, das Sie immer wieder mit dem verbindet, was Sie sich von Herzen wünschen. Lassen Sie sich überraschen, was dadurch in Ihr Leben tritt.</li>
</ul>
<p>Welche Erlebnisse hatten Sie mit diesem Thema? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/15_Nur-das-Beste-für-mich1.pdf">Nur das Beste für mich</a></p>
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		<title>Der Splitter im Auge des Anderen&#8230;</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/der-splitter-im-auge/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensweisheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: Den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber nicht den Balken im eigenen. Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: <em>Den Splitter im Auge des Anderen</em> <em>sehen, aber nicht den Balken im eigenen.</em> Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber zu tun hat.</p>
<p>Wir sind alle ein individueller, ein einzigartiger Ausdruck des einen einzigen Ganzen, des Göttlichen – auch wenn wir dies nicht immer sehen (wollen oder können). In unserer Verschiedenheit erkennen wir in der Regel nicht, was uns verbindet &#8211; unsere göttliche Natur -,  sondern sehen nur, was uns unterscheidet. Diese Abweichungen bewerten wir als „weniger als&#8230;“ oder „nicht so gut wie&#8230;“. Wir rümpfen die Nase über Fehler und Schwächen, bewerten ein Verhalten oder eine Art und Weise zu sein. Doch jedes Mal, wenn wir eine andere Person bewerten oder verurteilen, <span id="more-1213"></span>fällt diese Handlung auf uns zurück.</p>
<p>Dies können wir in Form von negativer innerer oder äußerer Energie wahrnehmen. Wenn wir schlecht über andere reden, ist dies körperlich spürbar. Es ist Ergebnis unserer energetischen Verbundenheit mit allen und Allem. Menschen, die gewohnt sind, auf die feinen Schwingungen zu achten, stellen fest, dass die in vielen Kulturen und Religionen bekannte „Goldene Regel“ tatsächlich zutrifft: <em>Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.</em></p>
<p>Interessant ist auch ein weiterer Aspekt, mit dem wir beim „Balken in unserem eigenen Auge“ sind. Ein Verhalten, das wir kritisieren oder verurteilen, könnten wir in anderen Menschen nicht erkennen, wenn wir es nicht selber besäßen. Psychologisch betrachtet nehmen wir im Außen nur das wahr, von dem wir auch ein inneres Bewusstsein haben. Wir können Gier, Kleinlichkeit oder Unfreundlichkeit in anderen Menschen nur erkennen, wenn uns die dahinter stehende Geisteshaltung, aus der heraus ein derartiges Verhalten entsteht, bekannt ist und wir uns wenigstens zum Teil damit identifizieren. Achten Sie einmal darauf, was passiert, wenn Sie mit dem Finger auf  andere zeigen. Sie zeigen gleichzeitig auch auf sich, denn Sie  richten in diesem Moment drei Finger auf sich selber <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier einige Anregungen, wie Sie Ihre Splitter oder Balken erkennen:</p>
<ul>
<li> Gibt es Situationen, in denen Sie besonders zu Kritik und Bewertungen neigen? Was ist der Auslöser dafür?</li>
<li>Nehmen Sie einmal bewusst wahr, was in Ihrem Körper passiert, wenn Sie jemanden kritisieren. Was spüren Sie? Wie fühlt es sich an?</li>
<li>Wenn Sie das nächste Mal versucht sind, das Verhalten eines anderen Menschen zu kritisieren, halten Sie einen Moment inne und fragen sich: <em>Sehe ich den Splitter oder den Balken?</em></li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit?</p>
<p>Sie finden den Artikel hier in einer druckfreundlichen Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Splitter-im-Auge-des-Anderen.pdf">Splitter im Auge des Anderen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf&#8217;s ein bisschen leichter sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von klein auf werden wir darauf programmiert, dass uns im Leben nichts geschenkt wird und wir uns die Ergebnisse wenn schon nicht schwer, doch zumindest mit hohem Einsatz erarbeiten müssen. Sprüche wie „Gelobt sei, was hart macht“ oder „Ohne Fleiß kein Preis“ sind einige Beispiele hierfür. Den zweiten Spruch kennt man in englischsprachigen Ländern übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von klein auf werden wir darauf programmiert, dass uns im Leben nichts geschenkt wird und wir uns die Ergebnisse wenn schon nicht schwer, doch zumindest mit hohem Einsatz erarbeiten müssen. Sprüche wie „Gelobt sei, was hart macht“ oder „Ohne Fleiß kein Preis“ sind einige Beispiele hierfür. Den zweiten Spruch kennt man in englischsprachigen Ländern übrigens als „No pain, no gain“, was noch ein bisschen härter ist: Hier ist der Preis (Gewinn) nur über den Schmerz zu erreichen.</p>
<p>Manche Sprüche haben fast schon den Charakter eines Mantras. Als solches bezeichnet man eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die ständig wiederholt wird, um den  (unruhigen) Geist auszurichten. Etwas Ähnliches geschieht mit den oben erwähnten Sprüchen. Sie richten unseren Geist ebenfalls aus – allerdings darauf, klein, gefügig und unbedeutend zu bleiben. <span id="more-1170"></span>Diese Sätze wurden von Generation zu Generation weitergegeben, ohne sie je zu hinterfragen. Und sie wirken auf der unterbewussten Ebene mit entsprechenden Folgen: Sie hindern uns daran, in allen Bereichen unseres Lebens – und vor allem im Beruf – Leichtigkeit, Freude und Glück zu erleben.</p>
<p>Sicher, das Leben besteht nicht hat nur aus glücklichen Tagen, sondern auch aus herausfordernden Situationen und schmerzvollen Erfahrungen, die Auslöser sein können für neue Erkenntnisse und wichtige Entwicklungssprünge. Wie Sie mit Herausforderungen umgehen, wird in nächster Zeit Thema eines weiteren Beitrags sein. Für heute richten wir uns aus auf die Frage: <em>Wie finden Sie zu mehr Leichtigkeit? </em></p>
<p>Hierzu dienen die folgenden Impulse:</p>
<ul>
<li>Welche Sätze haben Sie in Ihrer Kindheit über „das Leben“ gehört? Waren diese – aus heutiger Sicht betrachtet – hinderlich oder förderlich?</li>
<li>Was verbinden Sie mit Leichtigkeit? Erstellen Sie eine Sammlung dazu (Cluster oder Mindmap) mit allen Aspekten, die Ihnen dazu einfallen.</li>
<li>Wählen Sie einen kleinen Bereich, in dem Sie mehr Leichtigkeit er – leben wollen. Überlegen Sie sich kleine, machbare Schritte, wie Sie dies umsetzen und erreichen können.</li>
</ul>
<p>Überfordern Sie sich nicht, sondern beobachten Sie zunächst nur, was Ihr Grundgefühl in verschiedenen Situationen ist: Leichtigkeit und Lebensfreude oder Pflichtgefühl und Anstrengung. Bekanntlich ist Erkenntnis der erste Schritt zur Besserung.</p>
<p>Wenn Sie mehr zum Thema „Leichtigkeit und Fülle“ wissen wollen, empfehle ich Ihnen meinen nächsten <strong>Impulsabend</strong> <strong>am 15. Juli 2010</strong> zum Thema <a href="http://www.zielerreichung.de/impulsabende.html" target="_blank"><strong>Den Geldhahn öffnen</strong></a>. Hier zeige ich Ihnen einige der Programmierungen auf, die Ihr Leben in diesem Punkt prägen. Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen und alte Muster auf der Ursachen-Ebene lösen möchten, haben Sie beim <a href="http://www.zielerreichung.de/geldhahn_we.html" target="_blank">Wochenendseminar vom 13. &#8211; 15. August</a> dazu Gelegenheit.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen gute Erkenntnisse und freue mich auf Ihre Erfahrungen und Kommentare.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Darfs-ein-bisschen-leichter-sein.pdf">Darfs ein bisschen leichter sein</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Bedürftigkeit!</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/06/raus-aus-der-beduerftigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Menschen, die bedürftig sind? Nach Aufmerksamkeit, Anerkennung, Liebe oder was auch immer. Wie geht es Ihnen mit diesen Menschen? Fühlen Sie sich wohl in ihrer Gegenwart? Oder spüren Sie einen zunehmenden Wunsch, sich von ihnen fern zu halten? Am Anfang geht man meist noch gerne darauf ein, doch mit der Zeit wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Menschen, die bedürftig sind? Nach Aufmerksamkeit, Anerkennung, Liebe oder was auch immer. Wie geht es Ihnen mit diesen Menschen? Fühlen Sie sich wohl in ihrer Gegenwart? Oder spüren Sie einen zunehmenden Wunsch, sich von ihnen fern zu halten? Am Anfang geht man meist noch gerne darauf ein, doch mit der Zeit wird es anstrengend, immer wieder die Bedürfnisse eines anderen, erwachsenen Menschen zu befriedigen.</p>
<p>Wie diese Bedürftigkeit entsteht, lässt sich gut mit dem Bild von vom halb vollen und halb leeren Glas beschreiben. In diesem Gleichnis geht es um die unterschiedliche Wahrnehmung von Menschen. <span id="more-1110"></span>Worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten und welche Folgen dies hat. Während sich die einen auf das ausrichten, was noch vorhanden ist – die Fülle –, sehen die anderen wie im halb leeren Glas nur das, was ihnen fehlt. Damit geraten Sie zunehmend in ein Gefühl des Mangels und fühlen sich leer, benachteiligt, zurückgesetzt oder ungerecht behandelt. Doch statt zu erkennen, dass Sie etwas daran ändern können, erhoffen Sie sich die Lösung durch andere Menschen. Die sollen Ihnen geben, was Sie selber nicht haben oder von dem Sie meinen, dass es Ihnen zusteht.</p>
<p>Mit der Zeit hat dies verheerende Auswirkungen. Es entsteht eine Art <strong>Mangelkreislauf</strong>, der in etwas so aussieht: Mangel – Bedürftigkeit – Rückzug von anderen – Bestätigung des Mangels – steigende Bedürftigkeit – zunehmendes Mangelgefühl. Doch Mangel ist wie ein falsch gepolter, negativer Magnet, der abstoßende Wirkung entfaltet. Er stößt die Menschen ab, während Fülle, Freude und Fröhlichkeit wie ein positiver Magnet Menschen und förderliche Situationen anziehen. Und damit verstärkt sich die Wirkung weiter &#8211; in jede Richtung!</p>
<p>Wie lässt sich der negative Kreislauf durchbrechen?</p>
<ul>
<li>Werden Sie zu einem positiven Magnet, in dem Sie sich auf das &#8220;halb volle Glas&#8221; ausrichten und sich bewusst machen, was es an Gutem,  Schönem und in reichlicher Fülle in Ihrem Leben gibt. Nach und nach werden Sie erkennen, dass bereits<strong> alles vorhanden</strong> ist, was Sie zum Leben wirklich brauchen.</li>
<li>Denken Sie daran: <strong>Alles ist perfekt, so wie es ist.</strong> Mit dieser Ausrichtung vermindern sich auch Ihre Bedürfnisse und sogar Ihre Wünsche. Sie können diese Erkenntnis noch unterstützen, in dem Sie sich sagen: <em>Ich bin vollkommen und in Ordnung so wie ich bin. </em></li>
<li>Sie werden erleben, wie Ihr Herz zur Ruhe kommt  und Ihr Ego Frieden findet. Es entsteht ein <strong>innerer Frieden</strong>, der auch auf Ihre Umgebung ausstrahlt und Menschen anzieht. Es ist ein wunder – volle Gefühl zu erkennen, dass die Welt voller kleiner und größerer Wunder ist und Sie dazu beitragen.</li>
</ul>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den kleinen und großen Wundern des Lebens.</p>
<p>Sie finden den Artikel hier in einer druckfreundlichen Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/06/Raus-aus-der-Bedürftigkeit.pdf">Raus aus der Bedürftigkeit</a></p>
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		<title>Aus dem Gedankenkarussell aussteigen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Denken]]></category>
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		<category><![CDATA[Denkmuster]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Teilnehmer fragte mich kürzlich im Seminar, wie es gelingen kann, der regelmäßigen emotionalen Achterbahn zu entkommen, diesem Auf und Ab aus Zuversicht und Zweifel, das viele Selbständige kennen. Ich antwortete mit einer Gegenfrage: Fährst du gerne mit der Achterbahn? Als er dies verneinte, schlug ich ihm vor, dies auch in Sachen Emotionen so zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teilnehmer fragte mich kürzlich im Seminar, wie es gelingen kann, der  regelmäßigen emotionalen Achterbahn zu entkommen, diesem Auf und Ab aus Zuversicht und Zweifel, das viele Selbständige kennen. Ich antwortete mit einer  Gegenfrage: <em>Fährst du gerne mit der Achterbahn?</em> Als er dies verneinte, schlug ich ihm vor, dies auch in Sachen Emotionen so zu handhaben:  <em>Steig aus dem Gedankenkarussell aus, das solche Achterbahnen  verursacht.</em></p>
<p>Doch wie kann dies gehen?<em> </em>Zum Beispiel mit diesen drei Schritten:<span id="more-948"></span></p>
<ol>
<li>Achten Sie darauf, wann und wie Ihre (Selbst-) Zweifel entstehen. Welche Zusammenhänge gibt es? Was passiert unmittelbar davor? Entdecken Sie das Muster, das immer wieder dazu führt, dass Sie aus Ihre Kraft in den Zweifel fallen.</li>
<li>Was sagen Sie zu sich selber? Unsere Selbstgespräche nähren zweifelnde Gedanken. Doch Sie alleine entscheiden, ob Sie diese weiter füttern oder doch lieber aushungern wollen. Setzen Sie bewusst andere, positive und bestärkende Gedanken dagegen. Die einfachste &#8220;Formel&#8221; dafür ist: <em>Ich kann &#8211; ich will &#8211; ich werde.</em> Für den Fall, dass Ihnen gerade nichts besseres einfällt <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Nehmen Sie wahr, welchen Einfluss Ihre Gedanken auf Ihr Wohlbefinden haben. Wo in Ihrem Körper fühlen Sie diese &#8220;nagenden&#8221; Gedanken? Nehmen Sie dieses Gefühl nur wahr, ohne es zu benennen oder zu bewerten. Verändern Sie nichts daran, sondern bleiben Sie mit Ihre liebevollen Aufmerksamkeit bei diesem Gefühl. Sie werden feststellen, dass sich bereits durch Ihre volle Aufmerksamkeit etwas verändert.</li>
</ol>
<p>Oft reicht das schon aus. Falls nicht oder wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen wollen, können Sie die <strong>Sedona-Methode</strong> einsetzen, die ich in <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2009/04/mut-zum-handeln-3/" target="_blank">hier</a> beschrieben habe.</p>
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		<title>Annehmen was ist</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/05/annehmen-was-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Situationen, in denen Ihre Gedanken immer wieder um das gleiche Thema kreisen. Was Sie auch unternehmen, nichts scheint zu helfen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um etwas; oder jemand hat etwas getan oder gesagt, das Sie weiterhin beschäftigt und Sie konnten Ihre Gedanken nicht davon lösen. Vor allem für Menschen, die sich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Situationen, in denen Ihre Gedanken immer wieder um das gleiche Thema kreisen. Was Sie auch unternehmen, nichts scheint zu helfen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um etwas; oder jemand hat etwas getan oder gesagt, das Sie weiterhin beschäftigt und Sie konnten Ihre Gedanken nicht davon lösen.</p>
<p>Vor allem für Menschen, die sich schon viel mit sich selber beschäftigt haben, kommen hier obendrein oft noch Selbstvorwürfe hinzu: <em>Ich müsste doch in der Lage sein&#8230;</em> <span id="more-1033"></span>Wenn wir wirklich an die allumfassende Liebe glauben und uns auf die eine Quelle alles Seins besinnen, müsste es doch ein Leichtes sein, solche Gedanken einfach loszulassen und sich wieder anderen Themen zuzuwenden. Leicht vielleicht, wenn auch nicht immer einfach.</p>
<p>Doch wie kann es gehen? Hier einige <strong>Anregungen</strong>:</p>
<ul>
<li>Beginnen Sie damit, Ihren Geist zu klären und schreiben Sie alles auf, was Sie derzeit beschäftigt. Was Sie „schwarz auf weiß“ haben, belastet Sie schon deutlich weniger. Es ist festgehalten und Sie können sich damit befassen, wenn und wann Sie wollen. Jetzt oder später. Es spielt keine Rolle, denn Sie haben es aufgeschrieben und damit Ihrem Unterbewusstsein ein Signal gegeben, dass Sie diese Punkte ernst nehmen.</li>
<li>Jetzt können Sie alle Punkte betrachten &#8211; mit ein wenig Abstand. Ein erster Schritt, um Frieden mit den Dingen zu machen, die einfach sind wie sie sind: <em>Ja, Sie sind verletzt worden. Ja, Ihre Situation beschäftigt sie sehr. Ja, Sie möchten, dass sich die Dinge ändern.</em></li>
<li>Veränderung beginnt, wenn Sie die Dinge annehmen, wie sie sind. Sie zu benennen. Die gegenwärtige Situation bejahen. Das bedeutet nicht automatisch, dass Sie handeln müssen. Mit dem Annehmen dessen, was Sie beschäftigt und/oder belastet, geben Sie diesen Dingen einen Raum, in dem sie einfach sein dürfen.</li>
<li>Es geht in diesem Augenblick nicht um Vergangenheit oder Zukunft, sondern ausschließlich um das, was <strong>jetzt </strong>ist. Der gegenwärtige Moment ist alles, was ist und diesen bewusst zu erleben, verändert die Dinge. Sie befreien sich dadurch auch dafür, andere Möglichkeiten zu erkennen, neue Optionen zu entwickeln.</li>
<li>Sobald Sie Ihr Leben, so wie es im Augenblick ist, angenommen haben, können Sie sich auf Ihre innere Wahrheit ausrichten und positive Worte darüber sprechen. Es ist nicht mehr erforderlich, sich mit „altem Krempel“ zu beschäftigen, der in der Vergangenheit liegt. Oder sich Gedanken über die Zukunft machen. Sie ist noch nicht gekommen. Das einzige was zählt, ist JETZT.</li>
</ul>
<p>Ganz im Sinne dieses Zitats von Eleanor Roosevelt:</p>
<blockquote><p>Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift.</p></blockquote>
<blockquote><p>Gestern ist Geschichte.  Morgen ist ein Mysterium.  Heute ist ein Geschenk.</p></blockquote>
<p>Nutzen Sie das Geschenk dieses Tages, dieses besonderen Augenblicks <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare in meinem Blog: <a href="../">http://www.die-mutmacherin.de</a> &#8211; dort finden Sie auch meine Antworten auf Ihre Fragen und Kommentare.</p>
<p>Sie können sich den Artikel mit einem Klick auf diesen Link herunterladen: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/05/Annehmen-was-ist.pdf">Annehmen was ist</a></p>
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		<title>Was ist wichtig?</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2009/11/was-ist-wichtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wichtigeres im Leben als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. Mahatma Ghandi Diesem Zitat kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Überall finde ich die Aufforderung nach noch mehr&#8230; noch schneller&#8230; noch informierter&#8230; Ich mag nicht mehr. Ich möchte wieder mein eigenes Tempo bestimmen, sehne mich nach Ruhepausen und Genießen mitten am Tag. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt wichtigeres im Leben als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: right;">Mahatma Ghandi</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Diesem Zitat kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Überall finde ich die Aufforderung nach noch mehr&#8230; noch schneller&#8230; noch informierter&#8230; Ich mag nicht mehr. Ich möchte wieder mein eigenes Tempo bestimmen, sehne mich nach Ruhepausen und Genießen mitten am Tag. Auch wenn noch viele Aufgaben auf mich warten, die längst erledigt sein &#8220;müssten&#8221;.  (Zum <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2009/03/muessen-und-sollen/" target="_blank">müssen </a>können Sie an anderer Stelle etwas lesen.) Oder ich wichtige Dinge &#8220;verschlafe&#8221; und nicht auf der Höhe der Zeit bin.</p>
<p style="text-align: left;">Doch halt! Wer sagt, dass ich dieses oder jenes jetzt zu erledigen habe? Wer zwingt mich dazu, jetzt Dinge zu tun, die ich nicht tun möchte? Mich an das Tempo anderer Menschen anzupassen?<span id="more-757"></span></p>
<p style="text-align: left;">Die Antwort ist einfach: Niemand. Höchstens ich mich selber. Es ist immer meine Entscheidung. Ich habe die Wahl und trage in der Folge die Konsequenzen meines Handelns. Auch wenn immer wieder der Satz <em>Nur die Schnellen werden die ersten sein</em> die Runde macht, beschließe ich jetzt, die Geschwindigkeit meines Lebens zu reduzieren. Dann habe ich auch wieder Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, was <strong>mir </strong>wichtig ist &#8211; und dies in den Mittelpunkt meines Handelns zu stellen. Ich bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Und auf Ihre Rückmeldungen ebenfalls.</p>
<p style="text-align: left;">Ach ja: Ich wollte Anfang September meine Umzugsmeldungskarten an einen größeren Verteiler schicken. Alles war vorbereitet. Doch dann war anderes wichtiger. Jetzt liegen Sie immer noch im Karton. Was damit machen? In die Tonne werfen? Wahrscheinlich wrid es darauf hinauslaufen&#8230;</p>
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