Archiv für die Kategorie 'Fragen'

Jul 26 2010

Neue Erkenntnisse gewinnen

Wie oft stehen wir vor einer Situation, in der wir nicht so recht weiterkommen. Das bisherige Vorgehen stimmt nicht mehr so recht, doch eine Alternative finden wir auch nicht sofort. Da hilft ein Vorgehen, das ich vor vielen Jahren durch ein Kartenset der amerikanischen, spirituellen Begleiterin Pam Murray kennen lernte. Das Besondere ihrer „Destiny Cards“: Sie enthalten 90 Fragen, die alle mit „What If…“ beginnen.

Diese Fragen haben mir damals zu neuen Sichtweisen verholfen und mir gezeigt, wo ich an überholten Standpunkten festhielt. Sie haben damit über die Jahre immer wieder zur Klärung beigetragen. Heute nutze ich den Satzanfang gerne, wenn ich in einer Situation nicht weiter komme. Weiterlesen »

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Jun 20 2010

Vollkommenheit ist eine Illusion

Bei Frauenstaerken fand ich folgendes Zitat:

Menschen brauchen die Vorstellung von der Vollkommenheit, aber den Mut zur Unvollkommenheit.

Dem kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn nur wer sich eine vollkommene Umgebung oder Welt vorstellen kann, ist auch bereit, dafür etwas dazu beizutragen, diese (mit) zu gestalten. Sich dafür einzusetzen und die eingen Möglichkeiten nutzen, diese Welt entstehen zu lassen.

Dann allerdings geht es los mit dem anderen Teil: Wir erkennen, dass sich die Dinge nicht so entwickeln, wie wir es uns vorstellen. Oder unsere Fähigkeiten reichen nicht aus. Manche Menschen wefen dann die Flinte ins Korn und geben auf. Doch genau an diesem Punkt setzt der “Mut zur Unvollkommenheit” ein durch die Bereitschaft, trotzdem weiter zu machen. Mit den Mitteln und Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen und in dem Maße, wie es in diesem Moment möglich ist. Sich auf die Teile zu konzentrieren, die auch in dieser Situation geradezu perfekt sind. Die Aufmerksamkeit gerade darauf zu richten, was möglich ist und diesen Anteil zu verstärken. Schritt für Schritt voran zu gehen – auch im Vertrauen darauf, dass sich alles Weitere jeweils zeigen wird, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Das verlangt in jedem Fall Mut, denn wir sind so darauf getrimmt, alles zu berücksichtigen – die Vollkommenheit – und daran um jedem Preis festzuhalten. Zu Lasten der Unvollkommenheit und des “es genügt so wie es ist”. Deutschen Ingenieuren wird nachgesagt, dass sie zu viel Zeit investieren, um Kleinigkeiten zu verändern, die kein Mensch wirklich braucht. Auch bei meinen Teilnehmern erlebe ich dies: da wird an Details gefeilt, bis sie perfekt sind anstatt hinauszugehen und sich und das eigene Angebot vorzustellen.

Fragen Sie sich in solchen Situationen immer wieder: Was würde passieren, wenn ich diesen Punkt nicht erledige, sondern ihn lasse wie er gerade ist? Damit steigen Sie aus der Perfektionismusfalle, in die wir nur allzu leicht geraten.

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Jun 07 2010

Wert-Schätzung für das Leben

ALOHA – das hawaiianische Wort wird vielältig benutzt, zur Begrüßung ebenso wie zum Abschied. Wörtlich bedeutet es „der Atem des Lebens, der uns verbindet“. Ich nutze es heute als Ausgangspunkt für ein paar Gedanken über Wertschätzung.

Im Geist des ALOHA zu leben bedeutet, allem und jedem mit Respekt und Liebe zu begegnen. Mit dieser Lebensweise, die zugleich eine innere Haltung ist, wird die die Fülle des Lebens auf allen Ebenen erkannt und geschätzt. Aus dieser Haltung heraus entdecken Sie eine besondere Wertschätzung für das Leben als solches, für sich selber und für andere Menschen. Weiterlesen »

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Jan 04 2010

Ordnung ist das halbe Leben ;-)

Den in der Überschrift zitierten Satz kennen Sie sicher. Wie kommt es dann, dass ich mich – wie viele andere Menschen auch – mit der Ordnung auf meinem Schreibtisch so schwer tue?

Heute stieß ich beim Stöbern in meinen Mails auf einen Blog-Beitrag über Ordnung auf dem Schreibtisch. Besonders interessant daran fand ich den Zusammenhang zwischen Ordnung und Aufmerksamkeit. War mir zwar vom Prinzip her geläufig, doch die Anregungen dazu finde ich so interessant, dass ich

  • sie gleich mal in die Tat umsetze und
  • Ihnen diesen Beitrag empfehlen möchte – falls Sie auch zu den Menschen gehören, deren leerer Schreibtisch sich gleich wieder mit Papierstapeln  füllt ;-)

Wenn Sie weitere Tipps haben, freue ich mich über Anregungen, die für Sie funktionieren. Ich für meinen Teil habe genug vom Bücherlesen. Jetzt brauche ich zuverlässige und handfeste Tipps.

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Jan 02 2010

Mit Zielen gut ins neue Jahr starten

Autor: Ulrike Bergmann. Abgelegt unter Anregungen,Fragen

Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit, zu der die meisten Ziele verfasst werden. Das neue Jahr gleicht einem leeren Buch, dessen Seiten erst im Laufe der nächsten 365 Tage gefüllt werden. Mancher Eintrag ist schon absehbar; andere ergeben sich erst im Laufe der nächsten Wochen und Monate.

Ziele geben dem Jahr und Ihrem Leben eine Ausrichtung. Daher möchte ich Ihnen heute sechs Fragen und eine Anregung geben, mit denen Sie in Sachen Ziele “auf Nummer Sicher” gehen. Weiterlesen »

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