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	<title>Die Mutmacherin &#187; Fragen</title>
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		<title>Neue Erkenntnisse gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Denken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie oft stehen wir vor einer Situation, in der wir nicht so recht weiterkommen. Das bisherige Vorgehen stimmt nicht mehr so recht, doch eine Alternative finden wir auch nicht sofort. Da hilft ein Vorgehen, das ich vor vielen Jahren durch ein Kartenset der amerikanischen, spirituellen Begleiterin Pam Murray kennen lernte. Das Besondere ihrer „Destiny Cards“: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft stehen wir vor einer Situation, in der wir nicht so recht weiterkommen. Das bisherige Vorgehen stimmt nicht mehr so recht, doch eine Alternative finden wir auch nicht sofort. Da hilft ein Vorgehen, das ich vor vielen Jahren durch ein Kartenset der amerikanischen, spirituellen Begleiterin Pam Murray kennen lernte. Das Besondere ihrer „Destiny Cards“: Sie enthalten 90 Fragen, die alle mit „What If&#8230;“ beginnen.</p>
<p>Diese Fragen haben mir damals zu neuen Sichtweisen verholfen und mir gezeigt, wo ich an überholten Standpunkten festhielt. Sie haben damit über die Jahre immer wieder zur Klärung beigetragen. Heute nutze ich den Satzanfang gerne, wenn ich in einer Situation nicht weiter komme. <span id="more-1224"></span>So auch vor einigen Jahren, als ich mit einem langjährigen Angebot etwas am Hadern war. Ich stellte die Frage „Was wäre, wenn ich das Thema X loslasse?“ Sofort hatte ich ein körperlich spürbares Gefühl der Erleichterung. Es zeigte mir, dass es wirklich an der Zeit war, mich von diesem Thema zu verabschieden.</p>
<p>Wie können Sie diese Fragestellung nutzen, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen?</p>
<ul>
<li>Schreiben Sie Ihre gegenwärtige Situation auf.</li>
<li>Überlegen Sie sich eine Frage, die damit in Zusammenhang steht.</li>
<li>Schreiben Sie zehn Minuten nonstop alles auf, was Ihnen dazu einfällt. Am Ende sind Sie um einige Einsichten und das eine oder andere Aha reicher.</li>
</ul>
<p>Hier ein paar Beispiele für Fragen: Was wäre, wenn&#8230;</p>
<p>&#8230; ich aus der Opferrolle aussteigen würde?</p>
<p>&#8230; mich nicht länger um die Meinungen Anderer kümmern würde?</p>
<p>&#8230; ich einfach zufrieden wäre?</p>
<p>&#8230; ich mich so annehmen würde, wie ich bin?</p>
<p>&#8230; ich die Situation / mein Leben / meinen Partner so annehmen würde, wie sie / es / er ist?</p>
<p>Was Sie mit Ihren Antworten machen, bleibt Ihnen überlassen. In jedem Fall kommt etwas in Gang und Sie nehmen einen anderen Blickwinkel ein.</p>
<p>Experimentieren Sie damit und teilen Sie Ihre Erkenntnisse hier im Blog.</p>
<p>Dieser Beitrag als druckfreundliche Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Neue-Erkenntnisse-gewinnen.pdf">Neue Erkenntnisse gewinnen</a></p>
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		<title>Vollkommenheit ist eine Illusion</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[MUT]]></category>
		<category><![CDATA[Was wäre wenn]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Frauenstaerken fand ich folgendes Zitat: Menschen brauchen die Vorstellung von der Vollkommenheit, aber den Mut zur Unvollkommenheit. Dem kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn nur wer sich eine vollkommene Umgebung oder Welt vorstellen kann, ist auch bereit, dafür etwas dazu beizutragen, diese (mit) zu gestalten. Sich dafür einzusetzen und die eingen Möglichkeiten nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.frauenstaerken.de " target="_blank">Frauenstaerken</a> fand ich folgendes Zitat:</p>
<blockquote><p>Menschen brauchen die Vorstellung von der  Vollkommenheit, aber den Mut zur Unvollkommenheit.</p></blockquote>
<p>Dem kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn nur wer sich eine vollkommene Umgebung oder Welt vorstellen kann, ist auch bereit, dafür etwas dazu beizutragen, diese (mit) zu gestalten. Sich dafür einzusetzen und die eingen Möglichkeiten nutzen, diese Welt entstehen zu lassen.</p>
<p>Dann allerdings geht es los mit dem anderen Teil: Wir erkennen, dass sich die Dinge nicht so entwickeln, wie wir es uns vorstellen. Oder unsere Fähigkeiten reichen nicht aus. Manche Menschen wefen dann die Flinte ins Korn und geben auf. Doch genau an diesem Punkt setzt der &#8220;Mut zur Unvollkommenheit&#8221; ein durch die Bereitschaft, trotzdem weiter zu machen. Mit den Mitteln und Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen und in dem Maße, wie es in diesem Moment möglich ist. Sich auf die Teile zu konzentrieren, die auch in dieser Situation geradezu perfekt sind. Die Aufmerksamkeit gerade darauf zu richten, was möglich ist und diesen Anteil zu verstärken. Schritt für Schritt voran zu gehen &#8211; auch im Vertrauen darauf, dass sich alles Weitere jeweils zeigen wird, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.</p>
<p>Das verlangt in jedem Fall Mut, denn wir sind so darauf getrimmt, alles zu berücksichtigen &#8211; die Vollkommenheit &#8211; und daran um jedem Preis festzuhalten. Zu Lasten der Unvollkommenheit und des &#8220;es genügt so wie es ist&#8221;. Deutschen Ingenieuren wird nachgesagt, dass sie zu viel Zeit investieren, um Kleinigkeiten zu verändern, die kein Mensch wirklich braucht. Auch bei meinen Teilnehmern erlebe ich dies: da wird an Details gefeilt, bis sie perfekt sind anstatt hinauszugehen und sich und das eigene Angebot vorzustellen.</p>
<p>Fragen Sie sich in solchen Situationen immer wieder: <em>Was würde passieren, wenn ich diesen Punkt nicht erledige, sondern ihn lasse wie er gerade ist? </em>Damit steigen Sie aus der Perfektionismusfalle, in die wir nur allzu leicht geraten.</p>
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		<title>Wert-Schätzung für das Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>

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		<description><![CDATA[ALOHA – das hawaiianische Wort wird vielältig benutzt, zur Begrüßung ebenso wie zum Abschied. Wörtlich bedeutet es „der Atem des Lebens, der uns verbindet“. Ich nutze es heute als Ausgangspunkt für ein paar Gedanken über Wertschätzung. Im Geist des ALOHA zu leben bedeutet, allem und jedem mit Respekt und Liebe zu begegnen. Mit dieser Lebensweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALOHA – das hawaiianische Wort wird vielältig benutzt, zur Begrüßung ebenso wie zum Abschied. Wörtlich bedeutet es „der Atem des Lebens, der uns verbindet“. Ich nutze es heute als Ausgangspunkt für ein paar Gedanken über Wertschätzung.</p>
<p>Im Geist des <strong>ALOHA </strong>zu leben bedeutet, <strong>allem und jedem mit Respekt und Liebe zu begegnen</strong>. Mit dieser Lebensweise, die zugleich eine innere Haltung ist, wird die die Fülle des Lebens auf allen Ebenen erkannt und geschätzt. Aus dieser Haltung heraus entdecken Sie eine besondere Wertschätzung für das Leben als solches, für sich selber und für andere Menschen.<span id="more-1090"></span></p>
<p>Je mehr Sie sich auf eine Wertschätzung für alles in Ihrem Leben ausrichten, umso leichter können Sie sich von der Illusion verabschieden, Sie seien von der immer verfügbaren, gegenwärtigen, allumfassenden Liebe und Schönheit getrennt. Sie gelangen damit zu einer tiefen Dankbarkeit und Wertschätzung für alles, was ist. Und erkennen, dass Sie mehr und mehr Verständnis entwickeln für die größeren Zusammenhänge. Damit gelangen Sie Schritt für Schritt zu einer umfassender Vision der Zukunft.</p>
<p>Aus dieser Haltung der Wertschätzung heraus erkennen Sie den in jeder Situation enthaltenen Wert, den Sinn im vermeintlichen Un-Sinn – egal wie schmerzlich, beunruhigend oder schwierig die aktuellen Umstände auch sein mögen.</p>
<p>Wie lassen sich diese Gedanken in Ihrem Alltag nutzen?</p>
<ul>
<li>Wenn Sie sich in einer beunruhigenden Situation befinden, fragen Sie sich: <em>Was kann ich in meinem Leben wertschätzen?</em> Damit verändern Sie sofort Ihre Aufmerksamkeit weg vom aktuellen Geschehen zu den wunderbaren Dingen, die <strong>gleichzeitig </strong>auch noch vorhanden sind.</li>
<li>Beginnen Sie ein <strong>Tagebuch der Wertschätzung</strong> und schreiben Sie über mindestens vier Wochen etwas eine DIN-A5 Seite mit Ergänzungen zum folgenden Satzanfang „<em>Ich wertschätze mich für &#8230;“. </em> Sie werden in dieser Zeit feststellen, dass Ihr Selbstwert und damit verbunden auch Ihr Selbstvertrauen wachsen.</li>
<li>Wechseln Sie nach einiger Zeit auf den Satzanfang: <em>Ich bin dankbar, <strong>weil</strong>&#8230;</em> Dieser Satz richtet Ihren Fokus stärker nach Außen und bringt andere Aspekte zu Tage. Auch hier dürfen Sie mit einigen Überraschungen rechnen.</li>
</ul>
<p>Gerade in der aktuellen trüben Wetterlage – die zumindest hier im Süden Deutschlands herrscht, während ich diese Zeilen schreibe – ist es von großer Hilfe, den Blick darauf zu richten, was jenseits der Wetterkapriolen auch noch vorhanden ist: für Allergiker ein Frühjahr ohne Heuschnupfen&#8230; saftige, üppige Wiesen voller bunter Blumen&#8230; eine kuschelige Wohnung mit einem Praxisraum im gleichen Haus&#8230; gemeinsame Kuschelstunden <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was wertschätzen Sie in diesen Tagen besonders?  Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
<p>In diesem Sinne: ALOHA!</p>
<p>Sie finden den Artikel hier in einer druckfreundlichen Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/06/Wert-Schätzung-für-das-Leben.pdf">Wert-Schätzung für das Leben</a></p>
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		<title>Ordnung ist das halbe Leben ;-)</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/01/ordnung-ist-das-halbe-leben/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Den in der Überschrift zitierten Satz kennen Sie sicher. Wie kommt es dann, dass ich mich &#8211; wie viele andere Menschen auch &#8211; mit der Ordnung auf meinem Schreibtisch so schwer tue? Heute stieß ich beim Stöbern in meinen Mails auf einen Blog-Beitrag über Ordnung auf dem Schreibtisch. Besonders interessant daran fand ich den Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den in der Überschrift zitierten Satz kennen Sie sicher. Wie kommt es dann, dass ich mich &#8211; wie viele andere Menschen auch &#8211; mit der Ordnung auf meinem Schreibtisch so schwer tue?</p>
<p>Heute stieß ich beim Stöbern in meinen Mails auf einen <a href="http://www.farbenergie.com/2009/12/aufmerksamkeit1/" target="_blank">Blog-Beitrag</a> über Ordnung auf dem Schreibtisch. Besonders interessant daran fand ich den Zusammenhang zwischen Ordnung und Aufmerksamkeit. War mir zwar vom Prinzip her geläufig, doch die Anregungen dazu finde ich so interessant, dass ich</p>
<ul>
<li>sie gleich mal in die Tat umsetze und</li>
<li>Ihnen diesen Beitrag empfehlen möchte &#8211; falls Sie auch zu den Menschen gehören, deren leerer Schreibtisch sich gleich wieder mit Papierstapeln  füllt <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Wenn Sie weitere Tipps haben, freue ich mich über Anregungen, die für Sie funktionieren. Ich für meinen Teil habe genug vom Bücherlesen. Jetzt brauche ich zuverlässige und handfeste Tipps.</p>
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		<title>Mit Zielen gut ins neue Jahr starten</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 11:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit, zu der die meisten Ziele verfasst werden. Das neue Jahr gleicht einem leeren Buch, dessen Seiten erst im Laufe der nächsten 365 Tage gefüllt werden. Mancher Eintrag ist schon absehbar; andere ergeben sich erst im Laufe der nächsten Wochen und Monate. Ziele geben dem Jahr und Ihrem Leben eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit, zu der die meisten Ziele verfasst werden. Das neue Jahr gleicht einem leeren Buch, dessen Seiten erst im Laufe der nächsten 365 Tage gefüllt werden. Mancher Eintrag ist schon absehbar; andere ergeben sich erst im Laufe der nächsten Wochen und Monate.</p>
<p>Ziele geben dem Jahr und Ihrem Leben eine Ausrichtung. Daher möchte ich Ihnen heute sechs Fragen und eine Anregung geben, mit denen Sie in Sachen Ziele &#8220;auf Nummer Sicher&#8221; gehen.<span id="more-792"></span></p>
<ol>
<li>Was möchten Sie in den nächsten <strong>30 Tagen </strong>erreichen? Seien Sie klar und pärzise in Ihrer Fomulierung. Anregungen für lustvoll fomulierte Ziele finden Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de/fileadmin/zielerreichung/pool/Ziel-FORM-ulierung.pdf" target="_blank">www.zielerreichung.de</a>.</li>
<li>Welchen <strong>Gewinn </strong>werden Sie und andere davon haben, wenn Sie Ihr Ziel erreichen? Notieren Sie sich mindestens zehn Punkte.</li>
<li><strong>Was spricht dafü</strong>r, dass Sie Ihr Ziel erreichen? Denken Sie hier vor allem an Ihre bisherigen Erfolge und wie Sie diese erreicht haben.</li>
<li>Wer oder was kann Sie <strong>unterstützen</strong>? Bei Menschen achten Sie darauf, dass diese positiv gestimmt sind und wollen, dass Sie Ihre Ziele erreichen. Doch es gibt auch andere Unterstützung: innere Helfer, Krafttiere und starke Überzeugungen.</li>
<li>Was könnte Sie davon <strong>abhalten</strong>, Ihr Ziel zu erreichen? Überlegen Sie, was Ihre üblichen Stolpersteine sind und wie Sie diese umgehen können. Holen Sie sich gegebenenfalls Unterstützung dabei, die se aufzulösen.</li>
<li>Welchen <strong>einen Schritt</strong> können Sie bereits heute tun, um Ihrem Ziel näher zu kommen? Schreiben Sie auf, was es ist und <strong>tun </strong>Sie es auch.</li>
</ol>
<p>Hier noch die <strong>Anregung</strong>:</p>
<p>Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Ziel und engagieren Sie sich verbindlich dafür, es auch zu erreichen. Handeln Sie, wenn Sie einen Impuls erhalten oder verspüren. Diese kommen in Form von inneren Regungen, als plötzlich auftauchende Frage oder durch Anregungen von Außen. Verantwortung für die eigenen Handlungen zu übernehmen ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.</p>
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		<title>Das Jahr abschließen</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2009/12/das-jahr-abschliessen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ziel ist erst dann erreicht, wenn man es zu schätzen weiß. Amy E. Dean, amerikan. Schriftstellerin Das gilt auch für ein Jahr. Daher ziehe ich spätestens an Silvester Bilanz für das vergangene Jahr. Einige der Fragen, die mich dabei leiten, möchte ich Ihnen heute vorstellen: Was waren die Höhepunkte des Jahres? Für welche Ereignisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Ziel ist erst dann erreicht, wenn man es zu schätzen weiß.</p>
<p style="text-align: right;">Amy E. Dean, amerikan. Schriftstellerin</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Das gilt auch für ein Jahr. Daher ziehe ich spätestens an Silvester Bilanz für das vergangene Jahr. Einige der Fragen, die mich dabei leiten, möchte ich Ihnen heute vorstellen:</p>
<ul>
<li>Was waren die <strong>Höhepunkte </strong>des Jahres?</li>
<li>Für welche Ereignisse sind Sie besonders dankbar?</li>
<li>Welche Jahrestage konnten Sie feiern? Welches Echo haben diese Ereignisse in Ihnen hervorgerufen?</li>
<li>Welche Neuanfänge gab es, welche Veränderungen haben Sie vorgenommen?</li>
</ul>
<p>Unser Leben besteht aus <strong>Höhen und Tiefen</strong>. Mit diesen Fragen gehen Sie ihnen nach:<span id="more-800"></span></p>
<ul>
<li>Auf welche Leistungen des vergangenen Jahres sind Sie stolz?</li>
<li>Welche Ereignisse möchten Sie so schnell wie möglich vergessen?</li>
<li>Was ist zu Ende gegangen und welche Wirkung hatte dies in Ihrem Leben?</li>
</ul>
<p>Betrachten Sie <strong>zusammenfassend </strong>noch einmal alle Punkte:</p>
<ul>
<li>Welches waren die hervorstechendenen Themen des Jahres?</li>
<li>Welche Überschrift würden Sie dem Jahr geben?</li>
<li>Was möchten Sie im neuen Jahr verändern?</li>
</ul>
<p>Mit diesen Gedanken verabschiede ich mich im alten Jahr von Ihnen und wünsche Ihnen einen guten Übergang in ein erfülltes, gesegnetes und erfolgreiches Jahr 2010!</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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