Archiv für die Kategorie 'Reflektion'

Mrz 07 2010

Nicht nur vom Frühling träumen

Heute fand ich ein Zitat, das sowohl zur Zeit passt als auch zum Anliegen der Mutmacherin:

In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits; und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.

Khalil Gibran, Der Prophet

Ver-Trauen Sie Ihren Wünschen und Träumen – sie sind “Botschaften der Götter”. Davon zumindest waren schon die “alten Griechen” überzeugt.

  • Welche Wünsche und Träume haben Sie?
  • Sind Sie bereit, wenigstens einem davon in den nächsten Wochen Ihre volle Aufmerksamkeit zu geben?
  • Wenn Sie an Ihren Erfolg glauben würden, was wäre dann ein möglicher erster Schritt?

Ein Samen braucht zumindest Wasser und Sonne, damit daraus etwas werden kann. Sonst verkümmert er in der Erde und wird nicht zu dem, was in ihm angelegt ist.

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Mrz 05 2010

Noch mehr Mut

Autor: Ulrike Bergmann. Abgelegt unter Anregungen, MUT, Reflektion

Bereits im Frühjahr 2009 habe ich eine Serie von Beiträgen verfasst unter dem Titel Mut zum Handeln. Das Thema ist noch immer aktuell, wie auch die Resonanz auf den letzten Impulsabend zu diesem Thema zeigte. Diesmal wählte ich die drei Buchstaben von MUT als Leitfaden für einige Aspekte, die ich mit Ihnen teilen möchte: Weiterlesen »

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Feb 27 2010

Veränderungen als Kraftquelle

Autor: Ulrike Bergmann. Abgelegt unter Anregungen, Reflektion

… ist der Untertitel meines Seminars Mein zweites Leben. Das klingt erst einmal sehr gut. Doch wie sieht es in der Realität damit aus? Wie kann es gelingen, daraus tatsächlich eine Kraftquelle werden zu lassen? Diese Frage habe ich mir in den letzten Wochen immer wieder gestellt. Hier meine Gedanken dazu:

Veränderungen werden zunächst als (massive) Störung betrachtet. Sie stören unsere gewohnten Abläufe und beeinflussen das Leben, in dem wir uns so schön eingerichtet haben. Daher ist es unser vorrangiger Wunsch, so schnell wie möglich wieder zur “Tagesordnung” überzugehen. Dahinter steckt der Versuch, das Geschehen zu kontrollieren, die damit verbundenen Emotionen wieder “in den Griff zu bekommen” und zum bisherigen Leben zurückzukehren. Das funktioniert allerdings bestenfalls bei kleineren Veränderungen. Weiterlesen »

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Dez 30 2009

Das Jahr abschließen

Ein Ziel ist erst dann erreicht, wenn man es zu schätzen weiß.

Amy E. Dean, amerikan. Schriftstellerin

Das gilt auch für ein Jahr. Daher ziehe ich spätestens an Silvester Bilanz für das vergangene Jahr. Einige der Fragen, die mich dabei leiten, möchte ich Ihnen heute vorstellen:

  • Was waren die Höhepunkte des Jahres?
  • Für welche Ereignisse sind Sie besonders dankbar?
  • Welche Jahrestage konnten Sie feiern? Welches Echo haben diese Ereignisse in Ihnen hervorgerufen?
  • Welche Neuanfänge gab es, welche Veränderungen haben Sie vorgenommen?

Unser Leben besteht aus Höhen und Tiefen. Mit diesen Fragen gehen Sie ihnen nach: Weiterlesen »

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Nov 10 2009

Wer wollen wir SEIN?

Diese Frage las ich gerade im Manifest “Was uns bewegt” von Förster & Kreuz. Das ist nur einer der Punkte, die mich darin angesprochen haben. Im Manifest geht es vorranging um Gedanken und Impulse, die sich auf (größere) Unternehmen beziehen. Dennoch halte ich die Titelfrage auch für Einzelunternehmen für relevant und wichtig. Selbst für Menschen in beruflicher Veränderung kann dies Frage neue, überraschende Aspekte zu Tage fördern.

Wie Förster & Kreuz im Manifest schreiben, ging es früher in Unternehmen um die Frage Was wollen wir tun? Im Coaching hieß es leicht angewandelt gerne: Was würden Sie gerne tun? Das ist ein beliebter Ausgangspunkt, um im Coaching herauszufinden, welche Möglichkeiten meine Coachees sich vorstellen können. Weiterlesen »

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