Archiv für die Kategorie 'Zitate'

Jul 11 2010

Wann Affirmationen wirken

Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem Pro und Kontra von Positivem Denken nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von bestärkenden Affirmationen. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten?

Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade einen Beitrag im Persönlichkeits-Blog von Roland Kopp-Wichmann: Positives Denken und Affirmationen – hilft das wirklich? Ausgehend vom Buch “Ich bin da” von Konstanze Quirmich beleuchtet er das Thema aus mehreren Blickwinkeln. In seinem Beitrag gibt er auch einen Abriss durch die über 100 Jahre alte Geschichte des Positiven Denkens, Weiterlesen »

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Jun 20 2010

Vollkommenheit ist eine Illusion

Bei Frauenstaerken fand ich folgendes Zitat:

Menschen brauchen die Vorstellung von der Vollkommenheit, aber den Mut zur Unvollkommenheit.

Dem kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn nur wer sich eine vollkommene Umgebung oder Welt vorstellen kann, ist auch bereit, dafür etwas dazu beizutragen, diese (mit) zu gestalten. Sich dafür einzusetzen und die eingen Möglichkeiten nutzen, diese Welt entstehen zu lassen.

Dann allerdings geht es los mit dem anderen Teil: Wir erkennen, dass sich die Dinge nicht so entwickeln, wie wir es uns vorstellen. Oder unsere Fähigkeiten reichen nicht aus. Manche Menschen wefen dann die Flinte ins Korn und geben auf. Doch genau an diesem Punkt setzt der “Mut zur Unvollkommenheit” ein durch die Bereitschaft, trotzdem weiter zu machen. Mit den Mitteln und Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen und in dem Maße, wie es in diesem Moment möglich ist. Sich auf die Teile zu konzentrieren, die auch in dieser Situation geradezu perfekt sind. Die Aufmerksamkeit gerade darauf zu richten, was möglich ist und diesen Anteil zu verstärken. Schritt für Schritt voran zu gehen – auch im Vertrauen darauf, dass sich alles Weitere jeweils zeigen wird, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Das verlangt in jedem Fall Mut, denn wir sind so darauf getrimmt, alles zu berücksichtigen – die Vollkommenheit – und daran um jedem Preis festzuhalten. Zu Lasten der Unvollkommenheit und des “es genügt so wie es ist”. Deutschen Ingenieuren wird nachgesagt, dass sie zu viel Zeit investieren, um Kleinigkeiten zu verändern, die kein Mensch wirklich braucht. Auch bei meinen Teilnehmern erlebe ich dies: da wird an Details gefeilt, bis sie perfekt sind anstatt hinauszugehen und sich und das eigene Angebot vorzustellen.

Fragen Sie sich in solchen Situationen immer wieder: Was würde passieren, wenn ich diesen Punkt nicht erledige, sondern ihn lasse wie er gerade ist? Damit steigen Sie aus der Perfektionismusfalle, in die wir nur allzu leicht geraten.

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Mai 31 2010

Sichtweisen verändern

Es gibt den Spruch Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Doch das gilt nicht nur für Schönheit, sondern alle Aspekte des Lebens liegen in der eigenen Wahrnehmung. Wir sind die Betrachter unseres Lebens und haben daher einen Einfluss darauf, wie wir wahrnehmen, was in unserem Leben geschieht.

Was wäre, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit in einer Weise auf Ihr Leben richten, als würde Ihnen an nichts mangeln? Weiterlesen »

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Mai 25 2010

Eine Lebenslandkarte erstellen

Autor: Ulrike Bergmann. Abgelegt unter Anregungen,Zitate

Gerade stieß ich auf einen Beitrag, in dem die Laufbahnberaterin Andrea Mohr eine Methode vorstellt, die ich in anderen Formen auch schon kenne: Unsere Lebenslandkarte.  Sie beschreibt in ihrem Blogbeitrag eine Vorgehensweise, mit der es gelingt, den Mustern im eigenen Leben auf die Spur zu kommen.

Wozu das dienen kann? Sich bewusst zu machen, was uns (nicht nur) in unserer Kindheit beeinflusst hat und wie wir uns daraus befreien können. Andrea Mohr bietet auch einen einfachen Test, mit dem Sie herausfinden können, welches Muster Sie vielleicht gefangen hält. Hier lesen Sie mehr: www.frauenstaerken.de

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Mai 24 2010

Annehmen was ist

Kennen Sie Situationen, in denen Ihre Gedanken immer wieder um das gleiche Thema kreisen. Was Sie auch unternehmen, nichts scheint zu helfen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um etwas; oder jemand hat etwas getan oder gesagt, das Sie weiterhin beschäftigt und Sie konnten Ihre Gedanken nicht davon lösen.

Vor allem für Menschen, die sich schon viel mit sich selber beschäftigt haben, kommen hier obendrein oft noch Selbstvorwürfe hinzu: Ich müsste doch in der Lage sein… Weiterlesen »

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