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	<title>Die Mutmacherin</title>
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		<title>Übung macht den Meister</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir üben ständig. In jeder Situation unseres Lebens erweitern wir unsere Erfahrungen. Ohne dies zu erkennen. Daher ist es eine gute Übung, sich dies einmal bewusst zu machen und damit auch bewusst zu üben. Besonders Situationen, die wir alles andere als angenehm oder wünschenswert erachten und die nicht dem entsprechen, was wir uns vorstellen, bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir üben ständig. In jeder Situation unseres Lebens erweitern wir unsere Erfahrungen. Ohne dies zu erkennen. Daher ist es eine gute Übung, sich dies einmal bewusst zu machen und damit auch bewusst zu üben. Besonders Situationen, die wir alles andere als angenehm oder wünschenswert erachten und die nicht dem entsprechen, was wir uns vorstellen, bieten sich dafür an. Zum Beispiel unsere Beziehungen, vor allem die zum Partner oder der Partnerin. Wenn es da wieder einmal „holpert“ und sich ein Gespräch immer mehr verhakt. Manches mal denken Sie vielleicht noch: <em>Was läuft denn hier gerade ab?<span id="more-1292"></span></em></p>
<p>Gehen Sie das nächste Mal in solch einer Situation im Geist durch den folgenden Fragenkatalog:</p>
<ul>
<li>Übe ich mich gerade in Angst?</li>
<li>&#8230; in Misstrauen?</li>
<li>&#8230; im Recht haben wollen?</li>
<li>&#8230; in Liebe?</li>
<li>&#8230; in Verständnis?</li>
<li>&#8230; in Vergebung?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie diese Fragen stellen, ist dies zugleich ein Augenblick, in dem Sie eine Wahl haben: Sie können in der missgestimmten Situation bleiben oder sie verändern. Beim vorherigen Beispiel heißt dies: <em>Wie wollen Sie die Beziehung erleben?</em></p>
<p>Handeln Sie entsprechend. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit zum Üben <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li>Wenn Sie sich das nächste Mal eine Situation erleben, die Ihnen nicht gefällt, die unstimmig ist oder für Sie nicht passt, fragen Sie sich: <em>Was übe ich gerade? </em></li>
<li>Entscheiden Sie sich dafür, immer wieder zu üben, was Sie glücklich macht, Ihnen Freude und Frieden bringt.</li>
<li>Damit werden Sie zu einem Meister / einer Meisterin des Glücks, der Freude und des Friedens. Das ist das Einzige, was wirklich wichtig ist. Und <strong>Sie </strong>haben es in der Hand!</li>
</ul>
<p>Ich wünsche Ihnen viele Gelegenheiten zu üben, was Sie sich wünschen.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/18_Übung-macht-den-Meister1.pdf">Übung macht den Meister</a></p>
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		<title>Keine Mühe machen &#8211; eine andere Sichtweise</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Eigener Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf meinen Beitrag Geben Sie sich keine Mühe! erhielt ich folgende Antwort, die ich mit Einverständnis der Verfasserin Heike Kunze &#8211; mit Ihnen teilen möchte: Dass mit der &#8220;Mühe machen&#8221; gilt für eine bestimmte Generation, nämlich die, die gelernt haben, dass man sich anstrengen muss, dass das Leben und Arbeit kein Zuckerschlecken ist und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinen Beitrag <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2010/08/geben-sie-sich-keine-muehe/" target="_blank">Geben Sie sich keine Mühe!</a> erhielt ich folgende Antwort, die ich mit Einverständnis der Verfasserin Heike Kunze &#8211; mit Ihnen teilen möchte:</p>
<p>Dass mit der &#8220;Mühe machen&#8221; gilt für eine bestimmte Generation, nämlich die, die gelernt haben, dass man sich anstrengen muss, dass das Leben und Arbeit kein Zuckerschlecken ist und die deswegen zu sehr darauf gerichtet sind,<br />
sich ständig anzustrengen. Allerdings ist das ein sehr wichtiger Entwicklungsschritt, der heute zu schnell als &#8220;falsch&#8221; abgetan wird. Im Moment ist eine Generation am wachsen, deren Eltern &#8220;bemüht&#8221; sind, ihnen alle Mühe abzunehmen. Die Folgen davon werden jetzt deutlich und werden uns die nächsten Jahre noch begleiten. <span id="more-1312"></span>Es braucht erstmal die geistige Reife hat, um zu verstehen, dass ich mich anstrengen muss, um für meine Wünsche und Bedürfnisse zu sorgen, dass es mit dem Wünschen ans Universum nicht einfach getan ist. Unsere Generation ist noch zu sehr auf &#8220;Leistung&#8221; getrimmt, aber das hat sich sehr stark verändert.</p>
<p>Aus leidvoller eigener Erfahrung mit dem lieben Nachwuchs kann ich Dir heute nicht vollständig zustimmen und muss mein Veto einlegen. Wir müssen sehr aufpassen, dass wir das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Wie fast immer kommt es auf die richtige Balance an. Viele Kinder haben heute keine Pflichten mehr im Haushalt, selbst in der Schule werden die Anforderungen heruntergeschraubt und was noch viel schlimmer ist, sie lernen nicht, sich an die Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders zu halten. Sie sitzen viel zu viel vor dem Fernseher und Computer und lassen sich von Mama und Papa versorgen, die ihnen jede Mühe ersparen wollten.</p>
<p>Vermutlich ist die Generation, die Deinen MUT-Macher liest, nicht diejenige, die sich keine &#8220;Mühe&#8221; gibt, aber die die Kinder haben, denen sie alle Mühe abnehmen wollen. Auch wir gehörten dazu und müssen jetzt feststellen, dass sich ein 24-Jähriger außerstande sieht, emotional und materiell für sich selbst zu sorgen.</p>
<p>Aus meiner Sicht gibt es drei grundsätzliche und wichtige Phasen, die unsere Psyche durchläuft und am Anfang des Lebens braucht es eine Anpassungsphase. Wir haben sie mehr oder weniger durchlaufen und befinden uns in der nächsten Phase, nämlich heraus zu finden, wer und was wir selbst sind, aber wir können auf all das aufbauen, was wir in der ersten Phase gelernt haben. Statt dafür dankbar zu sein, weil wir wissen, wie wir uns zu benehmen haben und wie wir anpacken müssen/können, ist unsere Generation schnell dabei, ihre Eltern zu verurteilen, weil in ihrer Kindheit nicht alles so lief, wie sie es sich gewünscht hätten. Aber was passiert mit einer Kindergeneration, denen fast jeder Wunsch erfüllt wird und die nicht mehr gelernt haben, sich anzupassen?</p>
<p>Dazu mein <strong>Kommentar</strong>:</p>
<p>Mein Beitrag bezog sichin der Tat auf Menschen, die mit einer anderen Haltung aufgewachsen sind. Vielleicht erklärt sich gerade daraus das von Dir beschriebene Phänomen und die geschilderten Folgen für junge Menschen.  Zum anderen möchte ich damit keineswegs sagen, dass wir uns nicht anstrengen müssen, um im Leben etwas zu erreichen. Im Gegenteil: Es geht immer wieder darum, konkrete Schritte zu unternehmen und sich dafür anzustrengen (d.h.<br />
nicht gleich be-MÜHE-n!), um die eigenen Ziele auch zu erreichen. Mit geht es immer wieder darum, sich dessen bewusst zu sein, was wir mit unseren Worten sagen.</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>
<p>Eine Teilnehmerin sprach kürzlich davon: <em>Ich habe mich so sehr bemüht (&#8230; und warum ist das Ergebnis dann so anders als gewünscht?)</em>. Sie war in diesem Moment (noch) nicht bereit, sich einmal anzusehen, wie sehr sie die Entwicklung kontrolliert hatte, was dann zu eben jenem Ergebnis führte. Auch durch diesen Impuls wurde ihr bewusst, was ihr eigener Anteil an der Entwicklung war und sie konnte für sich eine neue Entscheidung treffen.</p>
<p>Wie Sie sehen, hat das Thema viele Facetten. Daher greife ich es gerne zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf. Bis dahin freue ich mich auf Ihre Erfahrungen und Gedanken dazu.</p>
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		<title>Veränderung beginnt im Denken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt.</p>
<p>Finden Sie heraus, was genau es ist.<span id="more-1275"></span></p>
<p>Erstellen Sie dafür zunächst eine Liste von allem, was Sie nervt. Nehmen Sie ein Blatt Papier, halbieren Sie es der Länge nach und schreiben Sie in die linke Spalte untereinander alle Punkte, die Ihnen einfallen. Egal aus welchem Bereich und ob Sie selber etwas daran ändern können oder nicht.</p>
<p>Im zweiten Schritt finden Sie zu jedem Punkt in der linken Spalte einen Ausblick: Was wäre das gewünschte Resultat, wenn dieser Punkt gelöst oder verbessert wäre? So machen Sie sich bewusst, was Sie sich wirklich wünschen.</p>
<p>Sie können auch damit starten, dass Sie alles aufschreiben, was Sie am liebsten ändern oder verbessern möchten. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie wissen, wie dies geschehen kann oder es Ihnen überhaupt möglich ist. Setzen sich keine Grenzen, sondern erlauben Sie sich, wirklich groß und auch ein wenig verrückt zu denken. An diesem Punkt spielt es keine Rolle.</p>
<p>Veränderung beginnt in Ihnen. Mit Ihrem Denken. Was erlauben Sie sich bislang zu denken und was nicht? Wo setzen Sie immer wieder Grenzen? Damit bestimmen Sie Ihre generelle <strong>Haltung</strong> dem Leben gegenüber und beeinflussen Ihre Lebensumstände und die Möglichkeiten, die Sie sehen oder nicht, die Sie dadurch erschaffen können oder eben nicht.  Hier beginnt Ihre Fähigkeit, überhaupt etwas zu verändern und die Dinge so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Ob in Ihrem eigenen Leben, in ihrer unmittelbaren Umgebung oder in der „großen Welt“. Was auch immer Sie anders, besser, schöner, leichter wollen.</p>
<p>Wie gelangen sie dorthin? Hier einige Anregungen:</p>
<ul>
<li>Wählen Sie aus der zuvor erstellten Liste einen Punkt aus und entscheiden Sie sich, etwas dafür zu tun.</li>
<li>Setzen Sie sich kleine machbare Schritte, erledigen Sie diese und bewegen Sie sich Schritt für Schritt in die gewünschte Richtung.</li>
<li>Fragen Sie sich immer wieder: Wie kann es gehen?</li>
</ul>
<p>Nutzen Sie die restlichen Wochen des Jahres dafür, gewünschte Veränderungen einzuleiten. Zur Unterstützung biete ich Ihnen <strong>ab 23. September</strong> das e-Coaching-Programm <strong>99 Tage bis zum Ziel</strong>. Sie erhalten 15 wöchentliche Mails mit Anregungen und Aufgaben, die Sie dabei unterstützen, noch in diesem Jahr ein wichtiges Ziel zu erreichen. Mehr Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.zielerreichung.de/99_tage.html">http://www.zielerreichung.de/99_tage.html</a></p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/17_Veränderung-beginnt-im-Denken.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/17_Veränderung-beginnt-im-Denken1.pdf">Veränderung beginnt im Denken</a></p>
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		<title>Geben Sie sich keine Mühe!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich kann mir schon lebhaft vorstellen, was eine Instanz in Ihnen jetzt denkt: Wieso soll ich mir keine Mühe geben?! Das geht doch nicht! Wo kämen wir dahin, wenn sich niemand mehr Mühe gibt! Gaaanz langsam. Es geht überhaupt nicht darum, dass Sie keine Sorgfalt walten lassen in dem, was Sie tun. Oder Menschen links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir schon lebhaft vorstellen, was eine Instanz in Ihnen jetzt denkt: <em>Wieso soll ich mir keine Mühe geben?! Das geht doch nicht! Wo kämen wir dahin, wenn sich niemand mehr Mühe gibt!</em></p>
<p>Gaaanz langsam. Es geht überhaupt nicht darum, dass Sie keine Sorgfalt walten lassen in dem, was Sie tun. Oder Menschen links liegen lassen. Oder was auch immer Sie mit dem Titelsatz verbinden. Vielmehr möchte ich Sie anregen, einmal darauf zu achten, wann Sie sich selber antreiben, so dass Ihr Leben mühe – voll wird. Sobald Sie in den Mühe-geben-Modus gehen, verlassen Sie Ihren eigenen Rhythmus und Ihre persönlichen Bewegungs-Gründe. Sie entfernen sich von dem, was Sie in Ihrem individuellen Sein ausmacht, <span id="more-1258"></span>Ihr Selbst-Bewusst-Sein prägt und zu Lebensfreude, Wohlergehen und Balance beiträgt.</p>
<p>Kürzlich fand ich in einem Newsletter eine anschauliche Illustration hierfür: Pinguine sind an Land eher mühsam unterwegs. Doch sobald sie im Wasser sind, schwimmen sie leicht und anmutig; hier sind sie voll und ganz in ihrem Element. Dann machen die großen unter ihnen ihrem Namen – Königspinguine – alle Ehre <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ähnlich ist es bei uns Menschen:</p>
<p>So lange Sie mit einem Auge darauf schielen, was Ihre Umgebung für richtig, wichtig und angemessen hält, mühen Sie sich ab, so zu sein, wie Andere es von Ihnen erwarten. Damit gehen Sie jedoch aus Ihrer Kraft und passen sich an. Sie machen sich klein und sind nur ein Schatten dessen, wer Sie sein können, wenn Sie sich so zeigen und so handeln wie es Ihren Anlagen, Ihrem Wesen entspricht. Wenn Sie mühe &#8211; los handeln, sind Sie mit Ihrer inneren Kraftquelle, Ihrem Herzen verbunden. Dann geht alles leicht von der Hand. Diese Leichtigkeit strahlen Sie auch aus. Sie wird im Außen wahrgenommen – als authentisches Handeln.</p>
<p>Wie gelangen sie dorthin? Die folgenden Fragen geben Ihnen Hinweise:</p>
<ul>
<li>Wann und in welchen Bereichen machen Sie andere Menschen verantwortlich anstatt nach eigenen Wegen und Lösungen zu suchen?</li>
<li>Was wollen Sie wirklich – unabhängig von der Meinung anderer? Was ist Ihnen wichtig?</li>
<li>Was nehme Sie wahr, wenn Sie in sich hineinspüren? Verbinden Sie sich immer wieder bewusst mit Ihrem Herzen und hören Sie auf Ihren Bauch. Sie geben Ihnen einen besseren Rat als Ihr Verstand.</li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit Mühe und mühevollem Handeln?</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/16_Geben-Sie-sich-keine-Mühe.pdf">Geben Sie sich keine Mühe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur das Beste für mich!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus? Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt. Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe Den Geldhahn öffnen. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus?</p>
<p>Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt.</p>
<p>Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe <a href="http://www.zielerreichung.de/geldhahn_we.html" target="_blank">Den Geldhahn öffnen</a>. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die sich jedoch während des Schreibens bei einigen wandelte. Es tauchten Erinnerungen auf, die sie geprägt und dazu beigetragen haben, dass sie sich häufig eben nicht „das Beste“ gönnen.</p>
<p>Gerade in den letzten Jahren haben Werbesprüche wie „Geiz ist geil“ und eine ausgeprägte  Schnäppchenjäger-Mentalität unser Denken geprägt. <span id="more-1247"></span>Zudem wurden die Älteren unter Ihnen auch noch von einem anderen Aspekt geprägt: einer Konditionierung auf Mittelmaß, gepaart mit dem Versprechen auf eine Belohnung in einem anderen Leben / im Jenseits. Dadurch wurden und werden Menschen, die etwas Besseres wollten oder sogar erreicht haben, mit Misstrauen betrachtet.</p>
<p>Diese Prägung ist Ausdruck eines geteilten Gottesbildes, das noch vielfach spürbar ist, auch wenn es sich seit etwa 20 Jahren zunehmend auflöst. Darin enthalten ist eine Polarisierung im Denken, die sich in Gegensatzpaaren zeigt:<strong> </strong>Gut – Böse; Heilige – Sünder; Himmel – Hölle; Liebe – Hass; Recht – Unrecht. Nach diesen Vorstellungen wird der Mensch als von Natur aus böse betrachtet, als ein Sünder, der in seinen Möglichkeiten begrenzt ist. Die Folge davon sind eine (unbewusste) Ausrichtung auf Mittelmaß, Kampf und Begrenzung.</p>
<p>Über allem herrscht ein strafender, rächender Gott. Interessanterweise finden wir in der Bibel und anderen Heiligen Schriften nichts dergleichen, sondern Hinweise auf einen Gott des Wohlwollens, der Güte und Fülle, dessen Ebenbild wir sind. Wenn dem so ist, haben auch Sie Zugang zu allen göttlichen Qualitäten. Also auch zu Fülle, Wohlstand und Erfolg; diese sind unser aller göttliches Erbe, das wir jederzeit einfordern können. Da wir gleichzeitig einen freien Willen haben, liegt es an uns, das Beste in unserem Leben zu haben. Achten Sie in nächster Zeit auf diese Punkte:</p>
<ul>
<li>Wofür entscheiden Sie sich jeden Tag aufs Neue? Machen Sie sich bereits am Morgen bewusst, was Sie an diesem Tag in Ihr Leben einladen möchten und richten Sie sich immer wieder darauf aus.</li>
<li>Woran denken Sie verstärkt? Drehen sich Ihre Gedanken um die Fülle in Ihrem Leben oder eher um das, was nicht funktioniert oder was Sie nicht können?</li>
<li>Nutzen Sie den Satz „Nur das Beste für mich!“ als eine Art Mantra, das Sie immer wieder mit dem verbindet, was Sie sich von Herzen wünschen. Lassen Sie sich überraschen, was dadurch in Ihr Leben tritt.</li>
</ul>
<p>Welche Erlebnisse hatten Sie mit diesem Thema? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/15_Nur-das-Beste-für-mich1.pdf">Nur das Beste für mich</a></p>
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		<item>
		<title>Alles ist gut!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 18:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Teil von Ihnen ist dieser Satz wahrscheinlich eine Provokation. Wie?! Alles soll gut sein? Wirklich alles? Genauso ist es gemeint. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, was damit gemeint ist. Dafür zerlege ich diesen kurzen und doch so wirkungsvollen Satz in seine Einzelteile: ALLES Auch wenn die äußeren Umstände anders erscheinen mögen, gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Teil von Ihnen ist dieser Satz wahrscheinlich eine Provokation. Wie?! Alles soll gut sein? Wirklich alles?</p>
<p>Genauso ist es gemeint. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, was damit gemeint ist. Dafür zerlege ich diesen kurzen und doch so wirkungsvollen Satz in seine Einzelteile:</p>
<p><strong>ALLES</strong><br />
Auch wenn die äußeren Umstände anders erscheinen mögen, gilt dies für alles, was in Ihrem Leben stattfindet. Vielleicht ist es dafür erforderlich, dass Sie die Ebene wechseln. So wie es Albert Einstein gesagt hat: <em>Wir können ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden ist.</em> Auf einer Ebene erleben wir Herausforderungen, Schmerzen, Verluste. Diese berühren und beeinträchtigen uns auch – keine Frage.<span id="more-1235"></span></p>
<p>Auf einer Ebene erleben wir Herausforderungen, Schmerzen, Verluste. Diese berühren und beeinträchtigen uns auch &#8211; keine Frage. Doch wenn wir die Ebene wechseln und das, was in unserem Leben geschieht, auf einer anderen, höheren Ebene betrachten, sieht <strong>alles</strong> anders aus. Voraussetzung: Wir sind bereit, uns von dem aktuellen Geschehen ein wenig zu entfernen.</p>
<p><strong>IST</strong><br />
Jetzt – in diesem Augenblick – lebt alles in mir und ist einfach so wie es ist. Nehmen Sie keine Bewertung vor, sondern betrachten Sie das, was gerade jetzt ist, einfach mit Neugier. So wie ein Außenstehender die Situation betrachten würde. Es einfach sein lassen, denn es einfach so wie es ist. Nehmen Sie einfach wahr, was gerade <strong>ist</strong>: Aha &#8211; so ist es! Aha – so fühlt sich das an!</p>
<p><strong>GUT</strong><br />
<em>Benenne alles als gut – und erlebe, wie alle Bedürfnisse erfüllt werden.</em><br />
Diese Aufforderung findet sich in einigen spirituellen Traditionen. Wenn Sie danach leben,  begeben Sie sich an den Ort tiefen Wissens, dass <strong>alles gut ist</strong> – so wie es ist. Selbst wenn wir einen Verlust erleben, zum Beispiel durch den Tod eines geliebten Menschen oder durch eine schwere Krankheit, können wir uns an diesen Ort des Wissens begeben und erfahren dort, dass alles einen Sinn hat: Der Tod ebenso wie eine Krankheit oder ein anderer massiver Einschnitt in unserem Leben.</p>
<p>Das Leben ist immer gut &#8211; auch wenn wir es nicht sofort erkennen.<br />
Fühlen Sie die darin steckende Wahrheit.<br />
Glauben Sie daran.<br />
Gehen Sie zu Ihrem inneren Wissen.<br />
Leben Sie es.</p>
<p>Dabei behilflich ist der Titelsatz <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Beitrag als druckfreundliche Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/14_Alles-ist-gut.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/Alles-ist-gut.pdf">Alles ist gut</a></p>
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		<title>Neue Erkenntnisse gewinnen</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/neue-erkenntnisse-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie oft stehen wir vor einer Situation, in der wir nicht so recht weiterkommen. Das bisherige Vorgehen stimmt nicht mehr so recht, doch eine Alternative finden wir auch nicht sofort. Da hilft ein Vorgehen, das ich vor vielen Jahren durch ein Kartenset der amerikanischen, spirituellen Begleiterin Pam Murray kennen lernte. Das Besondere ihrer „Destiny Cards“: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft stehen wir vor einer Situation, in der wir nicht so recht weiterkommen. Das bisherige Vorgehen stimmt nicht mehr so recht, doch eine Alternative finden wir auch nicht sofort. Da hilft ein Vorgehen, das ich vor vielen Jahren durch ein Kartenset der amerikanischen, spirituellen Begleiterin Pam Murray kennen lernte. Das Besondere ihrer „Destiny Cards“: Sie enthalten 90 Fragen, die alle mit „What If&#8230;“ beginnen.</p>
<p>Diese Fragen haben mir damals zu neuen Sichtweisen verholfen und mir gezeigt, wo ich an überholten Standpunkten festhielt. Sie haben damit über die Jahre immer wieder zur Klärung beigetragen. Heute nutze ich den Satzanfang gerne, wenn ich in einer Situation nicht weiter komme. <span id="more-1224"></span>So auch vor einigen Jahren, als ich mit einem langjährigen Angebot etwas am Hadern war. Ich stellte die Frage „Was wäre, wenn ich das Thema X loslasse?“ Sofort hatte ich ein körperlich spürbares Gefühl der Erleichterung. Es zeigte mir, dass es wirklich an der Zeit war, mich von diesem Thema zu verabschieden.</p>
<p>Wie können Sie diese Fragestellung nutzen, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen?</p>
<ul>
<li>Schreiben Sie Ihre gegenwärtige Situation auf.</li>
<li>Überlegen Sie sich eine Frage, die damit in Zusammenhang steht.</li>
<li>Schreiben Sie zehn Minuten nonstop alles auf, was Ihnen dazu einfällt. Am Ende sind Sie um einige Einsichten und das eine oder andere Aha reicher.</li>
</ul>
<p>Hier ein paar Beispiele für Fragen: Was wäre, wenn&#8230;</p>
<p>&#8230; ich aus der Opferrolle aussteigen würde?</p>
<p>&#8230; mich nicht länger um die Meinungen Anderer kümmern würde?</p>
<p>&#8230; ich einfach zufrieden wäre?</p>
<p>&#8230; ich mich so annehmen würde, wie ich bin?</p>
<p>&#8230; ich die Situation / mein Leben / meinen Partner so annehmen würde, wie sie / es / er ist?</p>
<p>Was Sie mit Ihren Antworten machen, bleibt Ihnen überlassen. In jedem Fall kommt etwas in Gang und Sie nehmen einen anderen Blickwinkel ein.</p>
<p>Experimentieren Sie damit und teilen Sie Ihre Erkenntnisse hier im Blog.</p>
<p>Dieser Beitrag als druckfreundliche Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Neue-Erkenntnisse-gewinnen.pdf">Neue Erkenntnisse gewinnen</a></p>
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		<title>Der Splitter im Auge des Anderen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzigartigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlmöglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: Den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber nicht den Balken im eigenen. Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: <em>Den Splitter im Auge des Anderen</em> <em>sehen, aber nicht den Balken im eigenen.</em> Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber zu tun hat.</p>
<p>Wir sind alle ein individueller, ein einzigartiger Ausdruck des einen einzigen Ganzen, des Göttlichen – auch wenn wir dies nicht immer sehen (wollen oder können). In unserer Verschiedenheit erkennen wir in der Regel nicht, was uns verbindet &#8211; unsere göttliche Natur -,  sondern sehen nur, was uns unterscheidet. Diese Abweichungen bewerten wir als „weniger als&#8230;“ oder „nicht so gut wie&#8230;“. Wir rümpfen die Nase über Fehler und Schwächen, bewerten ein Verhalten oder eine Art und Weise zu sein. Doch jedes Mal, wenn wir eine andere Person bewerten oder verurteilen, <span id="more-1213"></span>fällt diese Handlung auf uns zurück.</p>
<p>Dies können wir in Form von negativer innerer oder äußerer Energie wahrnehmen. Wenn wir schlecht über andere reden, ist dies körperlich spürbar. Es ist Ergebnis unserer energetischen Verbundenheit mit allen und Allem. Menschen, die gewohnt sind, auf die feinen Schwingungen zu achten, stellen fest, dass die in vielen Kulturen und Religionen bekannte „Goldene Regel“ tatsächlich zutrifft: <em>Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.</em></p>
<p>Interessant ist auch ein weiterer Aspekt, mit dem wir beim „Balken in unserem eigenen Auge“ sind. Ein Verhalten, das wir kritisieren oder verurteilen, könnten wir in anderen Menschen nicht erkennen, wenn wir es nicht selber besäßen. Psychologisch betrachtet nehmen wir im Außen nur das wahr, von dem wir auch ein inneres Bewusstsein haben. Wir können Gier, Kleinlichkeit oder Unfreundlichkeit in anderen Menschen nur erkennen, wenn uns die dahinter stehende Geisteshaltung, aus der heraus ein derartiges Verhalten entsteht, bekannt ist und wir uns wenigstens zum Teil damit identifizieren. Achten Sie einmal darauf, was passiert, wenn Sie mit dem Finger auf  andere zeigen. Sie zeigen gleichzeitig auch auf sich, denn Sie  richten in diesem Moment drei Finger auf sich selber <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier einige Anregungen, wie Sie Ihre Splitter oder Balken erkennen:</p>
<ul>
<li> Gibt es Situationen, in denen Sie besonders zu Kritik und Bewertungen neigen? Was ist der Auslöser dafür?</li>
<li>Nehmen Sie einmal bewusst wahr, was in Ihrem Körper passiert, wenn Sie jemanden kritisieren. Was spüren Sie? Wie fühlt es sich an?</li>
<li>Wenn Sie das nächste Mal versucht sind, das Verhalten eines anderen Menschen zu kritisieren, halten Sie einen Moment inne und fragen sich: <em>Sehe ich den Splitter oder den Balken?</em></li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit?</p>
<p>Sie finden den Artikel hier in einer druckfreundlichen Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Splitter-im-Auge-des-Anderen.pdf">Splitter im Auge des Anderen</a></p>
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		<title>Herausforderungen meistern</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/herausforderungen-meistern/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben besteht nicht hat nur aus glücklichen Tagen, sondern auch aus herausfordernden Situationen und schmerzvollen Erfahrungen, die Auslöser sein können für neue Erkenntnisse und wichtige Entwicklungssprünge. Herausforderungen sind eine Erfahrung des Augenblicks, in dem wir vor einer Wahl stehen: Wir können uns in die Schwierigkeit hinein begeben, darin verweilen, uns vielleicht sogar darin „suhlen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben besteht nicht hat nur aus glücklichen Tagen, sondern auch aus herausfordernden Situationen und schmerzvollen Erfahrungen, die Auslöser sein können für neue Erkenntnisse und wichtige Entwicklungssprünge. Herausforderungen sind eine Erfahrung des Augenblicks, in dem wir vor einer Wahl stehen: Wir können uns in die Schwierigkeit hinein begeben, darin verweilen, uns vielleicht sogar darin „suhlen“ und im Selbstmitleid baden. Oder wir entscheiden uns, den Blick zu wenden und uns auf das auszurichten, was in diesem Moment auch eine Wahrheit ist: wir sind vollkommene, spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.</p>
<p>Wichtig ist auch dies: Herausforderungen kommen nie alleine, sondern mit einer „Gebrauchsanweisung“ und göttlicher Unterstützung. <span id="more-1179"></span>Diese versetzt uns in die Lage, alle auf uns zukommenden Situationen zu lösen. <strong>Wenn </strong>wir aufmerksam sind und die angebotene Unterstützung auch erkennen. Das ist manchmal nicht so einfach, da sie sich auch in einer Form verkleiden kann, die wir zunächst nicht als Unterstützung sehen. Oder hätten Sie gedacht, dass oft genau die kritische Situation selber eine Unterstützung ist? Zum Beispiel die Zwangspause einer Erkrankung?</p>
<p>Was hilft bei Herausforderungen?</p>
<ul>
<li>Suchen Sie sich eine Person, die Ihre Lage bewertungs- und vorurteilsfrei anhört und Sie auf- und ausrichtet. Am besten jemand, der mit Ihrer aktuellen Situation nichts zu tun hat und davon nicht betroffen ist. Sie brauchen jemanden, der Ihnen zuhört und Sie so annimmt, wie Sie in diesem Moment sind.</li>
<li>Wichtigste Aufgabe dieser Begleitperson ist es, Licht in das Dunkel zu bringen und die Lampe für Sie hoch zu halten, damit Sie Ihren Weg erkennen und die Wahrheit: Sie sind ein perfektes Wesen, das gerade eine menschliche Erfahrung macht.</li>
<li>Sie selber können sich auch alleine darauf ausrichten, dass Ihre göttliche Perfektion auch in der schwierigsten menschlichen Situation nicht geschmälert wird. Nehmen Sie wahr, was Sie fühlen, ohne jegliche Bewertung. Das ist am Anfang nicht einfach, doch mit ein wenig Übung geht es immer leichter.</li>
</ul>
<p>Was sich dadurch verändert, erfahren derzeit auch die Teilnehmenden meines Programms <a href="http://www.zielerreichung.de/geldhahn.html" target="_blank">Den Geldhahn öffnen</a>. Sie stellen sich den mit dem Thema verbundenen Herausforderungen und gehen ihren begrenzenden Erfahrungen auf den Grund. Sie stellen sich den damit verbundenen, zum Teil schmerzlichen Gefühlen und erleben, dass diese sich dadurch verändern; sie überprüfen bislang als gegeben hingenommene Überzeugungen und treffen neue Entscheidungen. Für sich und ihre Zukunft; zum Teil mit verblüffenden Ergebnissen <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Welche Herausforderungen haben Sie zu meistern? Gerne begleite ich Sie auf Ihrem persönlichen Weg. Melden Sie sich telefonisch (08157 &#8211; 92 68 54) oder per <a href="mailto:ub@zielerreichung.de">Mail</a>.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Herausforderungen-meistern.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Herausforderungen-meistern1.pdf">Herausforderungen meistern</a></p>
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		<title>Wann Affirmationen wirken</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/wann-affirmationen-wirken/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem Pro und Kontra von Positivem Denken nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von bestärkenden Affirmationen. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten? Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/positives-denken-teil3/" target="_blank">Pro und Kontra von Positivem Denken</a> nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von <strong>bestärkenden Affirmationen</strong>. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten?</p>
<p>Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade einen Beitrag im Persönlichkeits-Blog von Roland Kopp-Wichmann: <a href="http://tinyurl.com/32tp66r" target="_blank">Positives Denken und Affirmationen &#8211; hilft das wirklich?</a> Ausgehend vom Buch &#8220;Ich bin da&#8221; von Konstanze Quirmich beleuchtet er das Thema aus mehreren Blickwinkeln. In seinem Beitrag gibt er auch einen Abriss durch die über 100 Jahre alte Geschichte des Positiven Denkens, <span id="more-1190"></span>die mit Emile Coué begann. Der französische Apotheker hat bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit Autosuggestion gearbeitet und seinen Patienten bestärkende Sätze mit auf den Weg gegeben.</p>
<p>Nach meiner eigenen Erfahrung wirken Affirmationen dann am besten, wenn</p>
<ul>
<li>sie <strong>zur Gewohnheit werden</strong>, also so lange genutzt werden, bis sie &#8220;in Fleisch und Blut&#8221; übergegangen sind. Dann wurden sie zu einer neuen Überzeugung und wirken auf der unterbewussten Ebene weiter.</li>
<li>mit Ihren inneren Überzeugungen in Einklang sind: Wenn Sie nicht glauben, was Sie sagen (bestärken), können Sie diese Sätze so lange einsetzen, bis Sie Grau sind und sie werden dennoch nicht wirken. Überprüfen Sie daher, wie Sie sich mit dem gewählten Satz <strong>fühlen</strong>.</li>
<li>Sie sich intensiver mit der gewählten Affirmation beschäftigen, zum Beispiel, indem Sie zehn Minuten non-stop Ihre <strong>Gedanken und Assoziationen dazu</strong> aufschreiben. Dadurch erkennen Sie auch, ob sie wirklich von deren Inhalt überzeugt sind.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit bestärkenden Affirmationen können Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de">www.zielerreichung.de</a> unter Nützliches herunterladen. Probieren Sie aus, welche diese Sätze für Sie am besten wirken.</p>
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