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	<title>Die Mutmacherin &#187; Anregung</title>
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		<title>Länger: Das Lebenslust-Prinzip</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Buch bietet &#8220;Praktische Strategien für Frauen mit Krebs&#8221;. Wer von dieser einschneidenden Diagnose betroffen ist, erlebt ein Auf und Ab von sehr unterschiedlichen Emotionen, die im ersten Teil des Buches beschrieben werden.  Dies geschieht nicht aus der Warte der Ärztin oder Therapeutin und damit in gewisser Weise von Außen, sondern aus der Sicht einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch bietet &#8220;Praktische Strategien für Frauen mit Krebs&#8221;. Wer von dieser einschneidenden Diagnose betroffen ist, erlebt ein Auf und Ab von sehr unterschiedlichen Emotionen, die im ersten Teil des Buches beschrieben werden.  Dies geschieht nicht aus der Warte der Ärztin oder Therapeutin und damit in gewisser Weise von Außen, sondern aus der Sicht einer erfahrenen Begleiterin, die diese Situation aus eigener Erfahrung kennt. Daher gelingt es der Autorin auch, das Thema mit einer sprachlichen Leichtigkeit bei gleichzeitiger inhaltlicher Tiefe zu vermitteln.</p>
<p>Andrea Länger zeigt, mit welcher inneren Haltung betroffene Frauen ihr Leben in die Hand nehmen können. Sie bietet einen praktischen Umgang mit allen Herausforderungen dieser von vielen gefürchteten Diagnose, <span id="more-1198"></span>zeigt wie sich mit den dadurch ausgelösten Emotionen umgehen lässt und bietet eine Perspektive für das Leben während und nach einer Krebserkrankung. Ergänzt wird das Buch durch Übungen, Tipps und Rituale für die täglich zu bestehenden  Herausforderungen, Situationen und Gefühle. Diese Übungen wirken sofort, können die Perspektive auf dei Krankheit verändern und die positiven  Ressourcen und Selbstheilungskräfte aktivieren.  In diesem zweiten Teil beschreibt die Autorin die drei Schritte, auf denen ihr Lebenslust-Prinzip beruht:</p>
<ol>
<li>Bewusst werden: Die Situation von außen betrachten, sich selbst beobachten und die eigenen Gefühle wahrnehmen.</li>
<li>Verantwortung übernehmen: für das eigene Leben und die persönliche Gegenwart und Zukunft. Dazu gehört auch, sich mit den eigenen Zielen zu befassen.</li>
<li>Entscheidungen treffen &#8211; und handeln. Nicht um des Handelns willen, das wäre Aktionismus, der zu nichts führt; sondern wenn es persönlich stimmig ist und der Zeitpunkt richtig ist.</li>
</ol>
<p>Den größten Teil des Buches nimmt der dritte Teil ein, der aufgeteilt in zwölf Kapitel 60 Strategien bietet, die leicht und schnell im Alltag zu verwenden sind. Diese Strategien sind auch für Gesunde interessant, die mehr Lebensfreude möchten und dafür praktische  Anrgungen suchen.</p>
<p>Fazit: Ein ermutigendes Buch, das Frauen mit Krebs einen positiven Leitfaden an die Hand gibt, der sie in einer schwierigen Lebensphase begleiten kann. Damit trifft die Beschreibung &#8220;Der Überlebenshelfer für Frauen mit Krebs&#8221; auf der Rückseite voll ins Schwarze.</p>
<p><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/09/Länger_Lebenslust-Prinzip.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1345" title="Länger_Lebenslust-Prinzip" src="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/09/Länger_Lebenslust-Prinzip-98x150.jpg" alt="" width="98" height="150" /></a></p>
<p>Juni 2010, Kreuz Verlag, ISBN 978-3-7831-3478-0, Euro 14,95</p>
<p>Bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783134781?ie=UTF8&amp;tag=burofurungewohzi&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3783134781" target="_blank">Amazon</a></p>
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		<title>Folgen Sie der Freude</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin, der es gerade nicht so gut ging. Sie meinte, das Leben sei derzeit gegen sie. Doch das stimmt so nicht. Das Leben ist weder für noch gegen uns, sondern es ist einfach. Punkt. Mehr nicht. Was sich gegenwärtig in Ihrem Leben zeigt, ist der Spiegel Ihrer Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin, der es gerade nicht so gut ging. Sie meinte, das Leben sei derzeit gegen sie. Doch das stimmt so nicht. Das Leben ist weder für noch gegen uns, sondern es ist einfach. Punkt. Mehr nicht. Was sich gegenwärtig in Ihrem Leben zeigt, ist der Spiegel Ihrer Gedanken und Erwartungen. Das Ergebnis davon. Nicht von einmaligen, vorübergehenden Gedanken, sondern von der Grundtendenz Ihrer Gedanken, die wiederum ein Ergebnis Ihrer Überzeugungen sind.</p>
<p>Die gute Nachricht: Diese Überzeugungen lassen sich ändern. In meinem Beitrag <a href="http://tinyurl.com/34qezhk" target="_blank">Veränderung beginnt im Denken</a> habe ich Ihnen schon einige Hinweise gegeben, wenn Sie ein inneres Unwohlsein verspüren oder sich über „die Umstände“ ärgern.</p>
<p>Heute erhalten Sie Impulse, wie Sie der Freude in Ihrem Leben folgen und dadurch mehr Zufriedenheit erfahren und andere Ergebnisse erzielen.<span id="more-1310"></span></p>
<ul>
<li>Achten Sie bewusst darauf, was Ihnen Freude bereitet. Dies können Kleinigkeiten sein, wie der Blick aus dem Fenster auf einen blühenden Garten, oder größere Aspekte, wie ein spürbares Wohlbefinden nach körperlicher Bewegung. Da diese Ein-Sichten flüchtig sind wie nächtliche Träume, empfehle ich Ihnen, Ihre Erfahrungen zumindest in Stichworten aufzuschreiben. Dadurch erkennen Sie im Laufe der Zeit den roten Faden, der sie miteinander verbindet.</li>
<li>Unsere Gefühle zeigen uns auch, wo wir aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn Sie also mehr Freude (oder Frieden, Harmonie usw.) erleben wollen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Augenblicke, in denen dies bereits der Fall ist. Nehmen Sie das Gefühl bewusst wahr und verstärken Sie es.</li>
<li>Fühlen Sie Ihren Weg zur Freude. Lächeln Sie und fühlen Sie die Wärme, die dadurch in Ihnen entzündet wird. Stellen Sie sich vor, Sie schauen auf sich selber mit dem gleichen Blick, den Sie für ein kleines Kind haben, das etwas Neues lernt. Spüren Sie das damit verbundene Gefühl – es ist sehr wertvoll. Denken Sie nun an Situationen, die Sie erschaffen möchten uns stellen Sie sich vor, es sei bereits erreicht. Lassen Sie das hierdurch entstehende Gefühl in sich wachsen. Dies ist der Schlüssel, dass aus der noch geträumten eine künftige Erfahrung wird.</li>
</ul>
<p>Beim nächsten Impulsabend mit dem Thema „Ziele&#8230; einmal anders“ am 14. September 2010 erfahren Sie mehr zur Verbindung von Fühlen und Zielen. Weitere Hinweise und Anmeldung auf meiner <a href="http://www.zielerreichung.de/impulsabende.html" target="_blank">Webseite</a>.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/09/19_Folgen-Sie-der-Freude.pdf">Folgen Sie der Freude</a></p>
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		<title>Hören Sie sich mal selber zu</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie mehr Nähe und bessere Beziehungen zu den Menschen Ihrer Umgebung wollen, hören Sie sich einmal selber zu. Dabei werden Sie erstaunliche Entdeckungen machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade lese ich in der <a href="http://www.existenzielle.de" target="_blank">existenzielle</a> den Beitrag von Katrin  Oppermann-Jopp <a href="http://www.existenzielle.de/cms/Lebendig-fuehren/index-b-1-123-1200.html" target="_blank">Urteile hören sich selber zu</a> und greife den dort angesprochenen Gedanken auf. Hören Sie einmal bewusst Ihren inneren Kommentaren zu, wenn Sie unterwegs oder in einem Gespräch mit anderen Menschen sind. <em>Ja, wie sieht die/der denn aus? &#8230; Wie der/die sich benimmt, das ist doch völlig daneben! &#8230; Dieser Vollidiot, kann der nicht blinken, ehe abbiegt!&#8230;</em> Kennen Sie das? Vielleicht weniger krasse, sondern subtiler wie: <em>Also ich würde das anders machen! &#8230; Das sind ja seltsame Ansichten!</em></p>
<p>Die Ursache dafür beschreibt die Autorin wie folgt: <em>Unser  Geist hat die ständige  Angewohnheit, alles was uns täglich zustößt, zu  bewerten, es in gut oder  schlecht zu kategorisieren, oder in angenehm  oder unangenehm. Wir  bilden Urteile. </em>Und gibt Anregungen dafür, wie Sie etwas daran verändern können.</p>
<p>Alle &#8211; inneren wie auch äußeren &#8211; Kommentare zu und über andere Menschen und ihr Verhalten sind Urteile. Denn jede Bewertung ist  auch eine &#8211; energetisch spürbare &#8211; Wand, die unser  Gegenüber wahrnimmt. <span id="more-1335"></span>Vielleicht nicht bewusst, in jedem Fall jedoch auf  der unterbewussten Ebene.  Wir gehen damit auf Distanz, grenzen uns ab, sehen die Unterschiede.  Wenn Sie mehr Nähe und bessere Beziehungen zu den Menschen Ihrer Umgebung wollen, hören Sie sich einmal selber zu. Dabei werden Sie erstaunliche Entdeckungen machen. Sie erkennen, wo Sie sich selber für besser, schöner, größer, erfolgreicher&#8230; halten. Zugleich erkennen Sie auch, wo Sie sich selber mit anderen vergleichen und abwerten. Zum Vergleichen hat der dänische Philosoph Sören Kierkegaard etwas interessantes gesagt. Nachzulesen im Beitrag <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2009/02/wer-vergleicht/" target="_blank">Wer vergleicht&#8230;</a></p>
<p>Übrigens: Ein wunderbarer Film, der nachdenklich macht und einges übers Werten zeigt, ist <a href="http://www.movienetfilm.de/metoo/index.php" target="_blank">Me too &#8211; wer will schon normal sein</a>. Sehr empfehlenswert!</p>
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		<title>Übung macht den Meister</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir üben ständig. In jeder Situation unseres Lebens erweitern wir unsere Erfahrungen. Ohne dies zu erkennen. Daher ist es eine gute Übung, sich dies einmal bewusst zu machen und damit auch bewusst zu üben. Besonders Situationen, die wir alles andere als angenehm oder wünschenswert erachten und die nicht dem entsprechen, was wir uns vorstellen, bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir üben ständig. In jeder Situation unseres Lebens erweitern wir unsere Erfahrungen. Ohne dies zu erkennen. Daher ist es eine gute Übung, sich dies einmal bewusst zu machen und damit auch bewusst zu üben. Besonders Situationen, die wir alles andere als angenehm oder wünschenswert erachten und die nicht dem entsprechen, was wir uns vorstellen, bieten sich dafür an. Zum Beispiel unsere Beziehungen, vor allem die zum Partner oder der Partnerin. Wenn es da wieder einmal „holpert“ und sich ein Gespräch immer mehr verhakt. Manches mal denken Sie vielleicht noch: <em>Was läuft denn hier gerade ab?<span id="more-1292"></span></em></p>
<p>Gehen Sie das nächste Mal in solch einer Situation im Geist durch den folgenden Fragenkatalog:</p>
<ul>
<li>Übe ich mich gerade in Angst?</li>
<li>&#8230; in Misstrauen?</li>
<li>&#8230; im Recht haben wollen?</li>
<li>&#8230; in Liebe?</li>
<li>&#8230; in Verständnis?</li>
<li>&#8230; in Vergebung?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie diese Fragen stellen, ist dies zugleich ein Augenblick, in dem Sie eine Wahl haben: Sie können in der missgestimmten Situation bleiben oder sie verändern. Beim vorherigen Beispiel heißt dies: <em>Wie wollen Sie die Beziehung erleben?</em></p>
<p>Handeln Sie entsprechend. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit zum Üben <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li>Wenn Sie sich das nächste Mal eine Situation erleben, die Ihnen nicht gefällt, die unstimmig ist oder für Sie nicht passt, fragen Sie sich: <em>Was übe ich gerade? </em></li>
<li>Entscheiden Sie sich dafür, immer wieder zu üben, was Sie glücklich macht, Ihnen Freude und Frieden bringt.</li>
<li>Damit werden Sie zu einem Meister / einer Meisterin des Glücks, der Freude und des Friedens. Das ist das Einzige, was wirklich wichtig ist. Und <strong>Sie </strong>haben es in der Hand!</li>
</ul>
<p>Ich wünsche Ihnen viele Gelegenheiten zu üben, was Sie sich wünschen.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/18_Übung-macht-den-Meister1.pdf">Übung macht den Meister</a></p>
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		<title>Nur das Beste für mich!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus? Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt. Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe Den Geldhahn öffnen. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch so ein provozierender Satz. Was löst er in Ihnen aus?</p>
<p>Dazu möchte ich Sie heute zu einem kleinen Experiment einladen: Schreiben Sie zehn Minuten nonstop, was Ihnen zu diesem Satz einfällt.</p>
<p>Vielleicht erleben Sie dabei ähnliches wie die Teilnehmenden meiner Gruppe <a href="http://www.zielerreichung.de/geldhahn_we.html" target="_blank">Den Geldhahn öffnen</a>. Im ersten Moment war bei allen große Freude vorhanden, die sich jedoch während des Schreibens bei einigen wandelte. Es tauchten Erinnerungen auf, die sie geprägt und dazu beigetragen haben, dass sie sich häufig eben nicht „das Beste“ gönnen.</p>
<p>Gerade in den letzten Jahren haben Werbesprüche wie „Geiz ist geil“ und eine ausgeprägte  Schnäppchenjäger-Mentalität unser Denken geprägt. <span id="more-1247"></span>Zudem wurden die Älteren unter Ihnen auch noch von einem anderen Aspekt geprägt: einer Konditionierung auf Mittelmaß, gepaart mit dem Versprechen auf eine Belohnung in einem anderen Leben / im Jenseits. Dadurch wurden und werden Menschen, die etwas Besseres wollten oder sogar erreicht haben, mit Misstrauen betrachtet.</p>
<p>Diese Prägung ist Ausdruck eines geteilten Gottesbildes, das noch vielfach spürbar ist, auch wenn es sich seit etwa 20 Jahren zunehmend auflöst. Darin enthalten ist eine Polarisierung im Denken, die sich in Gegensatzpaaren zeigt:<strong> </strong>Gut – Böse; Heilige – Sünder; Himmel – Hölle; Liebe – Hass; Recht – Unrecht. Nach diesen Vorstellungen wird der Mensch als von Natur aus böse betrachtet, als ein Sünder, der in seinen Möglichkeiten begrenzt ist. Die Folge davon sind eine (unbewusste) Ausrichtung auf Mittelmaß, Kampf und Begrenzung.</p>
<p>Über allem herrscht ein strafender, rächender Gott. Interessanterweise finden wir in der Bibel und anderen Heiligen Schriften nichts dergleichen, sondern Hinweise auf einen Gott des Wohlwollens, der Güte und Fülle, dessen Ebenbild wir sind. Wenn dem so ist, haben auch Sie Zugang zu allen göttlichen Qualitäten. Also auch zu Fülle, Wohlstand und Erfolg; diese sind unser aller göttliches Erbe, das wir jederzeit einfordern können. Da wir gleichzeitig einen freien Willen haben, liegt es an uns, das Beste in unserem Leben zu haben. Achten Sie in nächster Zeit auf diese Punkte:</p>
<ul>
<li>Wofür entscheiden Sie sich jeden Tag aufs Neue? Machen Sie sich bereits am Morgen bewusst, was Sie an diesem Tag in Ihr Leben einladen möchten und richten Sie sich immer wieder darauf aus.</li>
<li>Woran denken Sie verstärkt? Drehen sich Ihre Gedanken um die Fülle in Ihrem Leben oder eher um das, was nicht funktioniert oder was Sie nicht können?</li>
<li>Nutzen Sie den Satz „Nur das Beste für mich!“ als eine Art Mantra, das Sie immer wieder mit dem verbindet, was Sie sich von Herzen wünschen. Lassen Sie sich überraschen, was dadurch in Ihr Leben tritt.</li>
</ul>
<p>Welche Erlebnisse hatten Sie mit diesem Thema? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/15_Nur-das-Beste-für-mich1.pdf">Nur das Beste für mich</a></p>
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		<title>Alles ist gut!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 18:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen Teil von Ihnen ist dieser Satz wahrscheinlich eine Provokation. Wie?! Alles soll gut sein? Wirklich alles? Genauso ist es gemeint. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, was damit gemeint ist. Dafür zerlege ich diesen kurzen und doch so wirkungsvollen Satz in seine Einzelteile: ALLES Auch wenn die äußeren Umstände anders erscheinen mögen, gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Teil von Ihnen ist dieser Satz wahrscheinlich eine Provokation. Wie?! Alles soll gut sein? Wirklich alles?</p>
<p>Genauso ist es gemeint. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen, was damit gemeint ist. Dafür zerlege ich diesen kurzen und doch so wirkungsvollen Satz in seine Einzelteile:</p>
<p><strong>ALLES</strong><br />
Auch wenn die äußeren Umstände anders erscheinen mögen, gilt dies für alles, was in Ihrem Leben stattfindet. Vielleicht ist es dafür erforderlich, dass Sie die Ebene wechseln. So wie es Albert Einstein gesagt hat: <em>Wir können ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden ist.</em> Auf einer Ebene erleben wir Herausforderungen, Schmerzen, Verluste. Diese berühren und beeinträchtigen uns auch – keine Frage.<span id="more-1235"></span></p>
<p>Auf einer Ebene erleben wir Herausforderungen, Schmerzen, Verluste. Diese berühren und beeinträchtigen uns auch &#8211; keine Frage. Doch wenn wir die Ebene wechseln und das, was in unserem Leben geschieht, auf einer anderen, höheren Ebene betrachten, sieht <strong>alles</strong> anders aus. Voraussetzung: Wir sind bereit, uns von dem aktuellen Geschehen ein wenig zu entfernen.</p>
<p><strong>IST</strong><br />
Jetzt – in diesem Augenblick – lebt alles in mir und ist einfach so wie es ist. Nehmen Sie keine Bewertung vor, sondern betrachten Sie das, was gerade jetzt ist, einfach mit Neugier. So wie ein Außenstehender die Situation betrachten würde. Es einfach sein lassen, denn es einfach so wie es ist. Nehmen Sie einfach wahr, was gerade <strong>ist</strong>: Aha &#8211; so ist es! Aha – so fühlt sich das an!</p>
<p><strong>GUT</strong><br />
<em>Benenne alles als gut – und erlebe, wie alle Bedürfnisse erfüllt werden.</em><br />
Diese Aufforderung findet sich in einigen spirituellen Traditionen. Wenn Sie danach leben,  begeben Sie sich an den Ort tiefen Wissens, dass <strong>alles gut ist</strong> – so wie es ist. Selbst wenn wir einen Verlust erleben, zum Beispiel durch den Tod eines geliebten Menschen oder durch eine schwere Krankheit, können wir uns an diesen Ort des Wissens begeben und erfahren dort, dass alles einen Sinn hat: Der Tod ebenso wie eine Krankheit oder ein anderer massiver Einschnitt in unserem Leben.</p>
<p>Das Leben ist immer gut &#8211; auch wenn wir es nicht sofort erkennen.<br />
Fühlen Sie die darin steckende Wahrheit.<br />
Glauben Sie daran.<br />
Gehen Sie zu Ihrem inneren Wissen.<br />
Leben Sie es.</p>
<p>Dabei behilflich ist der Titelsatz <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Beitrag als druckfreundliche Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/14_Alles-ist-gut.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/Alles-ist-gut.pdf">Alles ist gut</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Splitter im Auge des Anderen&#8230;</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/der-splitter-im-auge/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlmöglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: Den Splitter im Auge des Anderen sehen, aber nicht den Balken im eigenen. Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher kennen Sie das Zitat aus der Bibel: <em>Den Splitter im Auge des Anderen</em> <em>sehen, aber nicht den Balken im eigenen.</em> Jedes Mal, wenn wir einen anderen Menschen und/oder sein Verhalten bewerten, kritisieren oder verurteilen, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf solch einen „Splitter im Auge des anderen“ und sehen nicht, was es mit uns selber zu tun hat.</p>
<p>Wir sind alle ein individueller, ein einzigartiger Ausdruck des einen einzigen Ganzen, des Göttlichen – auch wenn wir dies nicht immer sehen (wollen oder können). In unserer Verschiedenheit erkennen wir in der Regel nicht, was uns verbindet &#8211; unsere göttliche Natur -,  sondern sehen nur, was uns unterscheidet. Diese Abweichungen bewerten wir als „weniger als&#8230;“ oder „nicht so gut wie&#8230;“. Wir rümpfen die Nase über Fehler und Schwächen, bewerten ein Verhalten oder eine Art und Weise zu sein. Doch jedes Mal, wenn wir eine andere Person bewerten oder verurteilen, <span id="more-1213"></span>fällt diese Handlung auf uns zurück.</p>
<p>Dies können wir in Form von negativer innerer oder äußerer Energie wahrnehmen. Wenn wir schlecht über andere reden, ist dies körperlich spürbar. Es ist Ergebnis unserer energetischen Verbundenheit mit allen und Allem. Menschen, die gewohnt sind, auf die feinen Schwingungen zu achten, stellen fest, dass die in vielen Kulturen und Religionen bekannte „Goldene Regel“ tatsächlich zutrifft: <em>Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.</em></p>
<p>Interessant ist auch ein weiterer Aspekt, mit dem wir beim „Balken in unserem eigenen Auge“ sind. Ein Verhalten, das wir kritisieren oder verurteilen, könnten wir in anderen Menschen nicht erkennen, wenn wir es nicht selber besäßen. Psychologisch betrachtet nehmen wir im Außen nur das wahr, von dem wir auch ein inneres Bewusstsein haben. Wir können Gier, Kleinlichkeit oder Unfreundlichkeit in anderen Menschen nur erkennen, wenn uns die dahinter stehende Geisteshaltung, aus der heraus ein derartiges Verhalten entsteht, bekannt ist und wir uns wenigstens zum Teil damit identifizieren. Achten Sie einmal darauf, was passiert, wenn Sie mit dem Finger auf  andere zeigen. Sie zeigen gleichzeitig auch auf sich, denn Sie  richten in diesem Moment drei Finger auf sich selber <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier einige Anregungen, wie Sie Ihre Splitter oder Balken erkennen:</p>
<ul>
<li> Gibt es Situationen, in denen Sie besonders zu Kritik und Bewertungen neigen? Was ist der Auslöser dafür?</li>
<li>Nehmen Sie einmal bewusst wahr, was in Ihrem Körper passiert, wenn Sie jemanden kritisieren. Was spüren Sie? Wie fühlt es sich an?</li>
<li>Wenn Sie das nächste Mal versucht sind, das Verhalten eines anderen Menschen zu kritisieren, halten Sie einen Moment inne und fragen sich: <em>Sehe ich den Splitter oder den Balken?</em></li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit?</p>
<p>Sie finden den Artikel hier in einer druckfreundlichen Fassung: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Splitter-im-Auge-des-Anderen.pdf">Splitter im Auge des Anderen</a></p>
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		<title>Herausforderungen meistern</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/herausforderungen-meistern/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisheit]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben besteht nicht hat nur aus glücklichen Tagen, sondern auch aus herausfordernden Situationen und schmerzvollen Erfahrungen, die Auslöser sein können für neue Erkenntnisse und wichtige Entwicklungssprünge. Herausforderungen sind eine Erfahrung des Augenblicks, in dem wir vor einer Wahl stehen: Wir können uns in die Schwierigkeit hinein begeben, darin verweilen, uns vielleicht sogar darin „suhlen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben besteht nicht hat nur aus glücklichen Tagen, sondern auch aus herausfordernden Situationen und schmerzvollen Erfahrungen, die Auslöser sein können für neue Erkenntnisse und wichtige Entwicklungssprünge. Herausforderungen sind eine Erfahrung des Augenblicks, in dem wir vor einer Wahl stehen: Wir können uns in die Schwierigkeit hinein begeben, darin verweilen, uns vielleicht sogar darin „suhlen“ und im Selbstmitleid baden. Oder wir entscheiden uns, den Blick zu wenden und uns auf das auszurichten, was in diesem Moment auch eine Wahrheit ist: wir sind vollkommene, spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen.</p>
<p>Wichtig ist auch dies: Herausforderungen kommen nie alleine, sondern mit einer „Gebrauchsanweisung“ und göttlicher Unterstützung. <span id="more-1179"></span>Diese versetzt uns in die Lage, alle auf uns zukommenden Situationen zu lösen. <strong>Wenn </strong>wir aufmerksam sind und die angebotene Unterstützung auch erkennen. Das ist manchmal nicht so einfach, da sie sich auch in einer Form verkleiden kann, die wir zunächst nicht als Unterstützung sehen. Oder hätten Sie gedacht, dass oft genau die kritische Situation selber eine Unterstützung ist? Zum Beispiel die Zwangspause einer Erkrankung?</p>
<p>Was hilft bei Herausforderungen?</p>
<ul>
<li>Suchen Sie sich eine Person, die Ihre Lage bewertungs- und vorurteilsfrei anhört und Sie auf- und ausrichtet. Am besten jemand, der mit Ihrer aktuellen Situation nichts zu tun hat und davon nicht betroffen ist. Sie brauchen jemanden, der Ihnen zuhört und Sie so annimmt, wie Sie in diesem Moment sind.</li>
<li>Wichtigste Aufgabe dieser Begleitperson ist es, Licht in das Dunkel zu bringen und die Lampe für Sie hoch zu halten, damit Sie Ihren Weg erkennen und die Wahrheit: Sie sind ein perfektes Wesen, das gerade eine menschliche Erfahrung macht.</li>
<li>Sie selber können sich auch alleine darauf ausrichten, dass Ihre göttliche Perfektion auch in der schwierigsten menschlichen Situation nicht geschmälert wird. Nehmen Sie wahr, was Sie fühlen, ohne jegliche Bewertung. Das ist am Anfang nicht einfach, doch mit ein wenig Übung geht es immer leichter.</li>
</ul>
<p>Was sich dadurch verändert, erfahren derzeit auch die Teilnehmenden meines Programms <a href="http://www.zielerreichung.de/geldhahn.html" target="_blank">Den Geldhahn öffnen</a>. Sie stellen sich den mit dem Thema verbundenen Herausforderungen und gehen ihren begrenzenden Erfahrungen auf den Grund. Sie stellen sich den damit verbundenen, zum Teil schmerzlichen Gefühlen und erleben, dass diese sich dadurch verändern; sie überprüfen bislang als gegeben hingenommene Überzeugungen und treffen neue Entscheidungen. Für sich und ihre Zukunft; zum Teil mit verblüffenden Ergebnissen <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Welche Herausforderungen haben Sie zu meistern? Gerne begleite ich Sie auf Ihrem persönlichen Weg. Melden Sie sich telefonisch (08157 &#8211; 92 68 54) oder per <a href="mailto:ub@zielerreichung.de">Mail</a>.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Herausforderungen-meistern.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/07/Herausforderungen-meistern1.pdf">Herausforderungen meistern</a></p>
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		<title>Wann Affirmationen wirken</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/07/wann-affirmationen-wirken/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem Pro und Kontra von Positivem Denken nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von bestärkenden Affirmationen. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten? Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor über einem Jahr bin ich in einem dreiteiligen Beitrag dem <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/10/positives-denken-teil3/" target="_blank">Pro und Kontra von Positivem Denken</a> nachgegangen. Ein wichtiger Bestandteil des positiven Denkens ist der Einsatz von <strong>bestärkenden Affirmationen</strong>. Doch nutzen Sie wirklich etwas? Und wenn ja, was ist dabei zu beachten?</p>
<p>Das sind Fragen, die auch andere beschäftigen. So fand ich gerade einen Beitrag im Persönlichkeits-Blog von Roland Kopp-Wichmann: <a href="http://tinyurl.com/32tp66r" target="_blank">Positives Denken und Affirmationen &#8211; hilft das wirklich?</a> Ausgehend vom Buch &#8220;Ich bin da&#8221; von Konstanze Quirmich beleuchtet er das Thema aus mehreren Blickwinkeln. In seinem Beitrag gibt er auch einen Abriss durch die über 100 Jahre alte Geschichte des Positiven Denkens, <span id="more-1190"></span>die mit Emile Coué begann. Der französische Apotheker hat bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit Autosuggestion gearbeitet und seinen Patienten bestärkende Sätze mit auf den Weg gegeben.</p>
<p>Nach meiner eigenen Erfahrung wirken Affirmationen dann am besten, wenn</p>
<ul>
<li>sie <strong>zur Gewohnheit werden</strong>, also so lange genutzt werden, bis sie &#8220;in Fleisch und Blut&#8221; übergegangen sind. Dann wurden sie zu einer neuen Überzeugung und wirken auf der unterbewussten Ebene weiter.</li>
<li>mit Ihren inneren Überzeugungen in Einklang sind: Wenn Sie nicht glauben, was Sie sagen (bestärken), können Sie diese Sätze so lange einsetzen, bis Sie Grau sind und sie werden dennoch nicht wirken. Überprüfen Sie daher, wie Sie sich mit dem gewählten Satz <strong>fühlen</strong>.</li>
<li>Sie sich intensiver mit der gewählten Affirmation beschäftigen, zum Beispiel, indem Sie zehn Minuten non-stop Ihre <strong>Gedanken und Assoziationen dazu</strong> aufschreiben. Dadurch erkennen Sie auch, ob sie wirklich von deren Inhalt überzeugt sind.</li>
</ul>
<p>Eine Liste mit bestärkenden Affirmationen können Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de">www.zielerreichung.de</a> unter Nützliches herunterladen. Probieren Sie aus, welche diese Sätze für Sie am besten wirken.</p>
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		<title>Zugang zur inneren Weisheit</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/06/zugang-zur-inneren-weisheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[MUT-Macher]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich schrieb ich über das Thema Bedürftigkeit. Wenn Sie sich in solch einer Situation befinden, wie gehen Sie dann vor? Holen Sie sich automatisch Hilfe bei anderen oder versuchen Sie zunächst, alleine damit zurecht zu kommen? Ich selber habe über Jahre gewohnheitsmäßig zum Hörer gegriffen und eine meiner Freundinnen angerufen, um ihr von meinem „Leid“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich schrieb ich über das Thema <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2010/06/raus-aus-der-beduerftigkeit/" target="_blank">Bedürftigkeit</a>. Wenn Sie sich in solch einer Situation befinden, wie gehen Sie dann vor? Holen Sie sich automatisch Hilfe bei anderen oder versuchen Sie zunächst, alleine damit zurecht zu kommen?</p>
<p>Ich selber habe über Jahre gewohnheitsmäßig zum Hörer gegriffen und eine meiner Freundinnen angerufen, um ihr von meinem „Leid“ zu berichten. Das war oft hilfreich, denn auszusprechen, was uns beschäftigt und bewegt, genügt häufig schon, damit es uns leichter ums Herz wird. Manches Mal erreichte ich allerdings niemanden und war auf mich selber zurück geworfen. Ich war gefordert, eine eigene Lösung zu finden und mich voll und ganz auf die jeweilige Situation einzulassen. Auf das, was ich fühlte und was mich beschäftigte.</p>
<p>Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich jederzeit in mir eine Lösung finden kann. <span id="more-1139"></span>Voraussetzung ist allerdings, dass ich Zugang zu meiner inneren Weisheit habe. Auf diese Quelle kann ich jederzeit zugreifen und sie nutzen. Hier einige Impulse dazu, wie Sie Zugang zu Ihrer inneren Weisheit finden.</p>
<ul>
<li>Nehmen Sie sich regelmäßig – am besten täglich! – Zeit dafür, inne zu halten. Das kann in völliger Stille sein. Doch auch CDs mit Musik oder Meditationstexten sind eine gute Unterstützung, den Geist zu beruhigen. Ebenso hilft die Konzentration auf ein so genanntes Mantra, also ein Wort oder einen kurzen Satz, den Sie kontinuierlich wiederholen. Dieses Innehalten sollte mindestens 10 Minuten betragen, noch besser sind 20 bis 30 Minuten. Ich selber starte meinen Tag mit einer 30-minütigen, von Musik begleiteten „Andacht“. In dieser Zeit entstehen viele dieser Texte <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Bitten Sie um Unterstützung für das, was Sie beschäftigt. Formulieren Sie eine Intention, also einen Ergebnissatz, der beinhaltet, was Sie sich wünschen. Zum Beispiel: <em>Ich habe eine Lösung für &#8230;</em> [das Thema, das Sie beschäftigt].</li>
<li>Achten Sie auf alle „Zeichen“, die Sie erhalten. Diese kommen in vielfältiger Weise: durch Kommentare oder wiederholte Hinweise von anderen&#8230; ein Buch, das Ihnen im wahrsten Sinne ins Auge fällt&#8230; ein Gedanke, der sich hartnäckig hält&#8230; Auch Körperreaktionen, und hier vor allem an der Körpervorderseite, sind solche Hinweise.</li>
</ul>
<p>Mit der Zeit schulen Sie Ihre Fähigkeit, Ihre ganz persönlichen Lösungen zu finden oder durch die Führung Ihrer geistigen Helfer zu erhalten. Diese Helfer zeigen sich in vielfältiger Form: verkleidet als Menschen Ihrer Umgebung, oder durch Bilder, Worte oder Körperreaktionen. Entwickeln Sie eine Aufmerksamkeit für das, was geschieht, ohne sich ständig zu fragen: <em>Was hat das zu bedeuten? Ist das eine Antwort?</em> Damit machen Sie sich nur verrückt. Wenn Sie eine Antwort nicht gleich verstanden haben, kommt sie wieder. So lange, bis Sie die Botschaft begriffen haben.</p>
<p>Einen besseren Zugang zu Ihrer Sensitivität gewinnen Sie auch im „Basisseminar Sensitives Wahrnehmen“, das mein Mann regelmäßig erneut anbietet. Weitere Hinweise finden Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de/">http://www.zielerreichung.de</a> unter Termine.</p>
<p>Eine druckfreundlichen Fassung des Artikels finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/06/Zugang-zur-inneren-Weisheit.pdf">Zugang zur inneren Weisheit</a></p>
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