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	<title>Die Mutmacherin &#187; Ziele</title>
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		<title>Folgen Sie der Freude</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin, der es gerade nicht so gut ging. Sie meinte, das Leben sei derzeit gegen sie. Doch das stimmt so nicht. Das Leben ist weder für noch gegen uns, sondern es ist einfach. Punkt. Mehr nicht. Was sich gegenwärtig in Ihrem Leben zeigt, ist der Spiegel Ihrer Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin, der es gerade nicht so gut ging. Sie meinte, das Leben sei derzeit gegen sie. Doch das stimmt so nicht. Das Leben ist weder für noch gegen uns, sondern es ist einfach. Punkt. Mehr nicht. Was sich gegenwärtig in Ihrem Leben zeigt, ist der Spiegel Ihrer Gedanken und Erwartungen. Das Ergebnis davon. Nicht von einmaligen, vorübergehenden Gedanken, sondern von der Grundtendenz Ihrer Gedanken, die wiederum ein Ergebnis Ihrer Überzeugungen sind.</p>
<p>Die gute Nachricht: Diese Überzeugungen lassen sich ändern. In meinem Beitrag <a href="http://tinyurl.com/34qezhk" target="_blank">Veränderung beginnt im Denken</a> habe ich Ihnen schon einige Hinweise gegeben, wenn Sie ein inneres Unwohlsein verspüren oder sich über „die Umstände“ ärgern.</p>
<p>Heute erhalten Sie Impulse, wie Sie der Freude in Ihrem Leben folgen und dadurch mehr Zufriedenheit erfahren und andere Ergebnisse erzielen.<span id="more-1310"></span></p>
<ul>
<li>Achten Sie bewusst darauf, was Ihnen Freude bereitet. Dies können Kleinigkeiten sein, wie der Blick aus dem Fenster auf einen blühenden Garten, oder größere Aspekte, wie ein spürbares Wohlbefinden nach körperlicher Bewegung. Da diese Ein-Sichten flüchtig sind wie nächtliche Träume, empfehle ich Ihnen, Ihre Erfahrungen zumindest in Stichworten aufzuschreiben. Dadurch erkennen Sie im Laufe der Zeit den roten Faden, der sie miteinander verbindet.</li>
<li>Unsere Gefühle zeigen uns auch, wo wir aus dem Gleichgewicht geraten. Wenn Sie also mehr Freude (oder Frieden, Harmonie usw.) erleben wollen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Augenblicke, in denen dies bereits der Fall ist. Nehmen Sie das Gefühl bewusst wahr und verstärken Sie es.</li>
<li>Fühlen Sie Ihren Weg zur Freude. Lächeln Sie und fühlen Sie die Wärme, die dadurch in Ihnen entzündet wird. Stellen Sie sich vor, Sie schauen auf sich selber mit dem gleichen Blick, den Sie für ein kleines Kind haben, das etwas Neues lernt. Spüren Sie das damit verbundene Gefühl – es ist sehr wertvoll. Denken Sie nun an Situationen, die Sie erschaffen möchten uns stellen Sie sich vor, es sei bereits erreicht. Lassen Sie das hierdurch entstehende Gefühl in sich wachsen. Dies ist der Schlüssel, dass aus der noch geträumten eine künftige Erfahrung wird.</li>
</ul>
<p>Beim nächsten Impulsabend mit dem Thema „Ziele&#8230; einmal anders“ am 14. September 2010 erfahren Sie mehr zur Verbindung von Fühlen und Zielen. Weitere Hinweise und Anmeldung auf meiner <a href="http://www.zielerreichung.de/impulsabende.html" target="_blank">Webseite</a>.</p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/09/19_Folgen-Sie-der-Freude.pdf">Folgen Sie der Freude</a></p>
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		<title>Veränderung beginnt im Denken</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken]]></category>
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		<description><![CDATA[Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fühlen Sie sich rundum wohl mit Ihrem Leben? Sind Sie zufrieden oder spüren Sie in sich ein – vielleicht nur subtil wahrnehmbares – Unwohlsein? Ein Gefühl der Unruhe, das Ihnen signalisiert, dass etwas geschehen sollte, ohne dass Sie benennen können, was es wirklich ist. Sie spüren lediglich: es ist Zeit für eine Veränderung, einen Wachstumsschritt.</p>
<p>Finden Sie heraus, was genau es ist.<span id="more-1275"></span></p>
<p>Erstellen Sie dafür zunächst eine Liste von allem, was Sie nervt. Nehmen Sie ein Blatt Papier, halbieren Sie es der Länge nach und schreiben Sie in die linke Spalte untereinander alle Punkte, die Ihnen einfallen. Egal aus welchem Bereich und ob Sie selber etwas daran ändern können oder nicht.</p>
<p>Im zweiten Schritt finden Sie zu jedem Punkt in der linken Spalte einen Ausblick: Was wäre das gewünschte Resultat, wenn dieser Punkt gelöst oder verbessert wäre? So machen Sie sich bewusst, was Sie sich wirklich wünschen.</p>
<p>Sie können auch damit starten, dass Sie alles aufschreiben, was Sie am liebsten ändern oder verbessern möchten. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie wissen, wie dies geschehen kann oder es Ihnen überhaupt möglich ist. Setzen sich keine Grenzen, sondern erlauben Sie sich, wirklich groß und auch ein wenig verrückt zu denken. An diesem Punkt spielt es keine Rolle.</p>
<p>Veränderung beginnt in Ihnen. Mit Ihrem Denken. Was erlauben Sie sich bislang zu denken und was nicht? Wo setzen Sie immer wieder Grenzen? Damit bestimmen Sie Ihre generelle <strong>Haltung</strong> dem Leben gegenüber und beeinflussen Ihre Lebensumstände und die Möglichkeiten, die Sie sehen oder nicht, die Sie dadurch erschaffen können oder eben nicht.  Hier beginnt Ihre Fähigkeit, überhaupt etwas zu verändern und die Dinge so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Ob in Ihrem eigenen Leben, in ihrer unmittelbaren Umgebung oder in der „großen Welt“. Was auch immer Sie anders, besser, schöner, leichter wollen.</p>
<p>Wie gelangen sie dorthin? Hier einige Anregungen:</p>
<ul>
<li>Wählen Sie aus der zuvor erstellten Liste einen Punkt aus und entscheiden Sie sich, etwas dafür zu tun.</li>
<li>Setzen Sie sich kleine machbare Schritte, erledigen Sie diese und bewegen Sie sich Schritt für Schritt in die gewünschte Richtung.</li>
<li>Fragen Sie sich immer wieder: Wie kann es gehen?</li>
</ul>
<p>Nutzen Sie die restlichen Wochen des Jahres dafür, gewünschte Veränderungen einzuleiten. Zur Unterstützung biete ich Ihnen <strong>ab 23. September</strong> das e-Coaching-Programm <strong>99 Tage bis zum Ziel</strong>. Sie erhalten 15 wöchentliche Mails mit Anregungen und Aufgaben, die Sie dabei unterstützen, noch in diesem Jahr ein wichtiges Ziel zu erreichen. Mehr Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.zielerreichung.de/99_tage.html">http://www.zielerreichung.de/99_tage.html</a></p>
<p>Eine druckfreundliche Fassung finden Sie hier: <a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/17_Veränderung-beginnt-im-Denken.pdf"></a><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/08/17_Veränderung-beginnt-im-Denken1.pdf">Veränderung beginnt im Denken</a></p>
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		<title>Träume verwirklichen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 09:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert. Paulo Coelho Ein großer Satz, der mir aus dem Herzen spricht! Ich bin immer wieder überrascht, wenn Menschen zu mir kommen, die nicht wissen, was sie wollen. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, fragen Sie sich bitte: Habe ich keine Träume und Ziele oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.</p>
<p style="text-align: right;">Paulo Coelho</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Ein großer Satz, der mir aus dem Herzen spricht!</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin immer wieder überrascht, wenn Menschen zu mir kommen, die nicht wissen, was sie wollen. Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, fragen Sie sich bitte: Habe ich keine Träume und Ziele oder traue ich mich nicht (mehr), diese zu äußern? Ich empfehle Ihnen das Traumbuch oder die Wünsche-Schachtel, um Ihren tief versteckten Wünschen und Träumen auf die Spur zu kommen. Beide Anregungen gehen in die gleiche Richtung:<span id="more-934"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Traumbuch</strong>: Sammeln Sie Ihre Ideen, Wünsche und Träume in einem Buch. So gehen sie nicht verloren. Mehr ist nicht erforderlich. Wann immer Sie Lust dazu haben, blättern Sie in diesem Büchlein. Bis Sie den Impuls haben, etwas davon zu realisieren. Sie werden feststellen, dass einige Punkte immer wieder auftauchen. Manche davon werden nie &#8220;das Licht der Welt erblicken&#8221; und Träume bleiben. Bei anderen kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem Sie bereit sind, diesen in die Tat umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Bei mir hat es annähernd zehn Jahre gedauert, bis ich bereit war, einen lange gehegten Traum zu realisieren. Bis es soweit war, tauchte der Wunsch <em>Ich lebe in einem Haus am Wasser</em> auf jeder meiner Listen auf. Immer hatte ich gute Argumente, warum es (noch) nicht möglich war. Im Frühjahr 2009 war es dann endlich soweit, dass ich aus dem Wunsch ein Ziel formulierte. Danach ging es ganz schnell und fünf Monate später bin ich nach Feldafing gezogen. Hier genieße ich all das, wovon ich immer geträumt habe <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wünsche-Schachtel:</strong> Anstatt in ein Buch schreiben Sie Ihre großen und kleinen Wünsche auf kleine Zettel, die Sie in eine Schachtel oder Dose legen. Jeden Tag fünf Stück. Das beflügelt Ihre Fantasie und dient dazu, nicht nur die großen Träume, sondern auch die kleinen Dinge des Alltags zu berücksichtigen, wie mal wieder ausgehen&#8230; ein Kinobesuch&#8230; ein Ausflug nach&#8230; ein Ausstellungsbesuch und was wir sonst gerne vor uns herschieben.</p>
<p style="text-align: left;">Machen Sie diese Übung über ein paar Wochen, ehe Sie den nächsten Schritt vornehmen: Lesen Sie Ihre Zettel durch und legen Sie alle zur Seite, die sich bereits erledigt haben. Sie werden erstaunt sein, wie viel sich schon erledigt hat. Einzig durch das Aufschreiben. Beim Rest können Sie dann überprüfen, wie wichtig Ihnen diese Wünsche wirklich sind und bei welchem Sie bereit sind, etwas dafür zu tun.</p>
<p style="text-align: left;">Übrigens: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Aufschreiben von Zielen eine weit reichende Wirkung hat. An der Harvard Universität wurde dazu eine Langzeitstudie durchgeführt. Mehr dazu lesen Sie <a href="http://www.zielerreichung.de/fileadmin/zielerreichung/pool/WBS-Magazin.pdf" target="_blank">hier</a>. Auch in meinem Leben gibt es dafür ein prägendes Ereignis. 1992 schrieb ich in einem Seminar in ein Mindmap: <em>1997 veröffentliche ich mein erstes Buch. </em>Anschließend vergass ich diesen Wunsch wieder, weil anderes in meinem Leben Priorität hatte. Erst nachdem ich im Frühjahr 1997 meinen ersten Buchvertrag unterschrieben hatte, tauchte dieses Blatt wieder auf. Das Thema war ein anderes als fünf Jahre zuvor gedacht und dennoch: Mein Wunsch hatte sich zu 100% so erfüllt, wie ich ihn aufgeschrieben hatte.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Muths: Mut zur Veränderung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MUT]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch der Münchener Kunsttherapeutin, Mentaltrainerin und Heilpraktikerin Doris Muths verspricht &#8220;So entdecken Sie Ihre inneren Kraftquellen&#8221;. Dafür bietet es sieben Schlüssel und den ebenfalls aus sieben Teilen bestehenden KREAMIND-Prozess, mit dem die Leserin und der Leser Orientierung findet und neue Perspektiven und Handlungsspielräume entdeckt. Die Schlüssel führen zu: inner Ruhe und Gelassenheit inneren Bilderwelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch der Münchener Kunsttherapeutin, Mentaltrainerin und Heilpraktikerin Doris Muths verspricht &#8220;So entdecken Sie Ihre inneren Kraftquellen&#8221;. Dafür bietet es sieben Schlüssel und den ebenfalls aus sieben Teilen bestehenden KREAMIND-Prozess, mit dem die Leserin und der Leser Orientierung findet und neue Perspektiven und Handlungsspielräume entdeckt. <span id="more-860"></span>Die Schlüssel führen zu:</p>
<ul>
<li>inner Ruhe und Gelassenheit</li>
<li>inneren Bilderwelten</li>
<li>zum kreativen Ausdruck</li>
<li>Bewusstseinsprozessen</li>
<li>Körpererfahrungen</li>
<li>Naturerfahrungen und</li>
<li>zur Welt der Symbole</li>
</ul>
<p>An diesem Buch gefällt mir die Verbindung aus einführenden Texten, praktischen Übungen und konkreten Beispielen. Dadurch gelingt es auf leichte Weise, einen Zugang zu den eigenen Talenten, den inneren Kraftquellen und Fähigkeiten zu finden. Der KREAMIND-Prozess bietet eine gute Unterstützung, um im Alltag neue Perspektiven zu gewinnen. Wer das Buch griffbereit liegen hat, kann auch jederzeit eine Seite aufschlagen und sich von den vielfältigen Anregungen Inspiration für die anstehende Situation holen.</p>
<p>Fazit: Eine gute Orientierungshilfe für Menschen in einer Phase der Veränderung.</p>
<p><a href="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/03/Muths_Veränderung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-864" title="Muths_Veränderung" src="http://www.die-mutmacherin.de/wp-content/uploads/2010/03/Muths_Veränderung.jpg" alt="" width="106" height="160" /></a></p>
<p>April 2009, Droemer Knaur,  ISBN 978-3426874080, Euro 8,95</p>
<p>Bestellen bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426874083?ie=UTF8&amp;tag=burofurungewohzi&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3426874083" target="_blank">Amazon</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Mit Zielen gut ins neue Jahr starten</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2010/01/mit-zielen-gut-starten/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 11:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit, zu der die meisten Ziele verfasst werden. Das neue Jahr gleicht einem leeren Buch, dessen Seiten erst im Laufe der nächsten 365 Tage gefüllt werden. Mancher Eintrag ist schon absehbar; andere ergeben sich erst im Laufe der nächsten Wochen und Monate. Ziele geben dem Jahr und Ihrem Leben eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahresbeginn ist traditionell die Zeit, zu der die meisten Ziele verfasst werden. Das neue Jahr gleicht einem leeren Buch, dessen Seiten erst im Laufe der nächsten 365 Tage gefüllt werden. Mancher Eintrag ist schon absehbar; andere ergeben sich erst im Laufe der nächsten Wochen und Monate.</p>
<p>Ziele geben dem Jahr und Ihrem Leben eine Ausrichtung. Daher möchte ich Ihnen heute sechs Fragen und eine Anregung geben, mit denen Sie in Sachen Ziele &#8220;auf Nummer Sicher&#8221; gehen.<span id="more-792"></span></p>
<ol>
<li>Was möchten Sie in den nächsten <strong>30 Tagen </strong>erreichen? Seien Sie klar und pärzise in Ihrer Fomulierung. Anregungen für lustvoll fomulierte Ziele finden Sie auf meiner Webseite <a href="http://www.zielerreichung.de/fileadmin/zielerreichung/pool/Ziel-FORM-ulierung.pdf" target="_blank">www.zielerreichung.de</a>.</li>
<li>Welchen <strong>Gewinn </strong>werden Sie und andere davon haben, wenn Sie Ihr Ziel erreichen? Notieren Sie sich mindestens zehn Punkte.</li>
<li><strong>Was spricht dafü</strong>r, dass Sie Ihr Ziel erreichen? Denken Sie hier vor allem an Ihre bisherigen Erfolge und wie Sie diese erreicht haben.</li>
<li>Wer oder was kann Sie <strong>unterstützen</strong>? Bei Menschen achten Sie darauf, dass diese positiv gestimmt sind und wollen, dass Sie Ihre Ziele erreichen. Doch es gibt auch andere Unterstützung: innere Helfer, Krafttiere und starke Überzeugungen.</li>
<li>Was könnte Sie davon <strong>abhalten</strong>, Ihr Ziel zu erreichen? Überlegen Sie, was Ihre üblichen Stolpersteine sind und wie Sie diese umgehen können. Holen Sie sich gegebenenfalls Unterstützung dabei, die se aufzulösen.</li>
<li>Welchen <strong>einen Schritt</strong> können Sie bereits heute tun, um Ihrem Ziel näher zu kommen? Schreiben Sie auf, was es ist und <strong>tun </strong>Sie es auch.</li>
</ol>
<p>Hier noch die <strong>Anregung</strong>:</p>
<p>Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Ziel und engagieren Sie sich verbindlich dafür, es auch zu erreichen. Handeln Sie, wenn Sie einen Impuls erhalten oder verspüren. Diese kommen in Form von inneren Regungen, als plötzlich auftauchende Frage oder durch Anregungen von Außen. Verantwortung für die eigenen Handlungen zu übernehmen ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Blick in die Zukunft</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2009/09/ein-blick-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Experimente]]></category>
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		<category><![CDATA[Anregung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen Sie einen Blick in Ihre Zukunft werfen? Dadurch möglicherweise sogar Anregungen für Ihre nächsten Schritte gewinnen? Dann probieren Sie einmal folgendes Vorgehen aus, das ich im Rahmen meiner reteaming(r)-Ausbildung kennengelernt habe und im Coaching gerne nutze. Noch wirkungsvoller ist es, wenn Sie diese Übung zu zweit oder in einer Gruppe machen. Schreiben Sie einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollen Sie einen Blick in Ihre Zukunft werfen? Dadurch möglicherweise sogar Anregungen für Ihre nächsten Schritte gewinnen? Dann probieren Sie einmal folgendes Vorgehen aus, das ich im Rahmen meiner <a href="http://www.reteaming.org">reteaming(r)-Ausbildung</a> kennengelernt habe und im Coaching gerne nutze. Noch wirkungsvoller ist es, wenn Sie diese Übung zu zweit oder in einer Gruppe machen.</p>
<p><strong>Schreiben Sie einen Brief aus der Zukunft</strong></p>
<p>Wählen Sie dazu einen Termin, der mindestens sechs Monate, besser noch ein Jahr in der Zukunft liegt. Schreiben Sie dieses Datum an den Anfang Ihres Briefes an eine gute Freundin oder einen guten Freund. Berichten Sie dieser Person darüber, wo Sie zu diesem Zeitpunkt stehen und wie es Ihnen gelungen ist, dorthin zu gelangen.<span id="more-694"></span></p>
<p>Seien Sie fantasievoll und erlauben Sie sich, groß zu denken und auch verrückte Ideen zu produzieren. Stellen Sie sich vor, das Jahr oder der von Ihnen gewählte Zeitrahmen würde optimal verlaufen. Auf was können Sie dann stolz sein? Was haben Sie erreicht? Welche Herausforderungen gemeistert?</p>
<p>Anschließend lesen Sie den Brief laut vor. Achten Sie dabei auf Ihre Gefühle. An welchen Stellen merken Sie eine innere &#8220;Bewegtheit&#8221;? Dies sind Zeichen für die wirklich wichtigen Punkte.</p>
<p>Markieren Sie anschließend im Brief alle Pumkte, die Ziele &#8211; also Ergebnisse im Unterschied zu reinen Maßnahmen &#8211; beschreiben. Was ist der roten Faden in diesen Punkten? Wie lassen sich diese Ziele verbinden? Welchen davon möchten Sie Energie und Aufmerksamkeit geben? Entscheiden Sie sich für das wichtigste Ziel und legen Sie mindestens einen Schritt fest, den Sie in den nächsten Tagen gehen wollen.</p>
<p>Das Ergebnis? Lassen Sie sich überraschen wie auch eine Teilnehmerin aus dem Gründertraining. Als wir uns einhalbes Jahr nach ihrem Ausscheiden wieder trafen, sagte sie zu mir: <em>Jetzt verstehe ich, warum wir diesen Brief zu Beginn schreiben sollten. Damals habe ich es nicht nachvollziehen können und fand es nur eine lästige Übung. Doch inzwischen ist alles, was ich damals aufgeschrieben habe, tatsächlich eingetreten. </em></p>
<p>Das ist doch ein guter Grund, einen Blick in die gewünschte Zukunft zu richten, oder?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mäandern erlaubt!</title>
		<link>http://www.die-mutmacherin.de/2009/07/maeandern-erlaubt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[MUT]]></category>
		<category><![CDATA[Eigener Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie häufig denken wir, dass es darum geht, auf dem schnellsten Weg ans Ziel zu gelangen. Daher wird im Vorfeld geplant und eine Strategie entwickelt, ehe es an die Umsetzung geht. Doch dann kommt es manches Mal ganz anders. Wie wusste schon John Lennon: Das Leben passiert, während du andere Pläne machst (Life happens while you&#8217;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie häufig denken wir, dass es darum geht, auf dem schnellsten Weg ans Ziel zu gelangen. Daher wird im Vorfeld geplant und eine Strategie entwickelt, ehe es an die Umsetzung geht. Doch dann kommt es manches Mal ganz anders. Wie wusste schon John Lennon:</p>
<blockquote><p>Das Leben passiert, während du andere Pläne machst (Life happens while you&#8217;re making other plans).</p></blockquote>
<p>Mit Kundinnen und Kunden erlebe ich dies regelmäßig und auch in meinem eigenen Leben gibt es dafür unzählige Beispiele. Alles ist bestens überlegt, gut geplant und dann ändert sich alles:<span id="more-663"></span></p>
<ul>
<li>Ein verlockendes Jobangebot widerspricht unseren Zukunftsplänen.</li>
<li>Eine Kooperation entwickelt sich besser als erwartet und die damit verbundenen Folgen stellen uns vor eine Entscheidung.</li>
<li>Aus dem Sabbathjahr &#8211; einer freiwillinge Auszeit &#8211; kommen wir in eine völlig neue Situation zurück und es fällt uns schwer, am alten Platz wieder anzuknüpfen.</li>
<li>Es zieht uns an einen unbekannten Ort und wir können uns diesem inneren Drang kaum entziehen.</li>
</ul>
<p>Was würden Sie in solch einer Situationen tun? Sich mit Händen und Füßen gegen die Änderung Ihrer Pläne wehren oder dem inneren Gefühl Raum geben und in eine neue Situation gehen?</p>
<p>Im Folgenden stelle ich Ihnen <span style="color: #800080;"><strong>Strategien</strong> </span>von Menschen vor, die gewagt haben, sich auf Abwege zu begeben, die sie schließlich zu sich selber geführt haben. Sie haben sich erlaubt zu mäandern. Dieser Begriff stammt von den gleichnamigen Flüssen in Kleinasien, die sich durch die Gegend schlängeln. Also vom geraden, üblichen Weg abweichen, so wie auch die Flüsse Main und Mosel.</p>
<ul>
<li>Im Fall des <span style="color: #800080;"><strong>Jobangebots</strong> </span>führte eine Abwägung aller Aspekte dazu, das Jobangebot zu Lasten der bereits begonnenen, jedoch noch nicht vollständig etablierten Selbständigkeit anzunehmen. Ein wichtiger Aspekt war, dass die Selbständigkeit auch zu einem späteren Zeitpunkt und gestärkt durch die weiteren Erfahrungen wieder aufgegriffen werden kann.</li>
<li>Die als Nebentätigkeit gestartete <strong><span style="color: #800080;">Kooperation</span> </strong>von drei Frauen entwickelte sich so rasant, dass eine Entscheidung für die Zukunft erforderlich war. Sie führte in einem Fall dazu, aus dem gemeinsamen Unternehmen auszusteigen und eine Auszeit zu nehmen. Hier hatte sie die Möglichkeit, andere Optionen zu überprüfen. Nach drei Jahren kehrte sie gestärkt und mit neuen Ideen ins Unternehmen zurück.</li>
<li>Die Rückkehr aus dem <strong><span style="color: #800080;">Sabbathjahr</span></strong> &#8211; der Auszeit &#8211; führte dazu, dass viele schon zuvor vorhandene Themen mit neuen Augen gesehen wurden. In der Folge spitzte sich die Situation am Arbeitsplatz immer weiter zu, bis diese Frau die Konsequenzen zog und sich neu orientierte.</li>
<li>Die <strong><span style="color: #800080;">Zugkraft eines</span></strong> noch <strong><span style="color: #800080;">unbekannten Ortes</span> </strong>- sei es New York, Südamerika oder Afrika &#8211; führte in allen drei  Fällen dazu, dass diese Menschen ihrem Impuls nachgaben und für eine mehr oder weniger lange Zeit an den Ort ihrer Sehnsucht gingen. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie von dort mitbrachten, hatten unterschiedlche Folgen, waren jedoch in jedem der Fälle hilfreich für die eigene Entwicklung.</li>
</ul>
<p>Durch ihre Entscheidungen, dem zu folgen, was jenseits des ursprünglichen Plans lag, haben alle Mut bewiesen, sich auf ein Risiko einzulassen, von dem sie am Anfang noch nicht wussten, was daraus entsteht. Am Ende stand bei allen die Erkenntnis: Ich habe es getan! Für mich!</p>
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		<title>Träume für Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage unterhielt ich mich mit meiner Freundin Gundel Hahn über das Buch &#8220;German Dream &#8211; Träume für Deutschland&#8220;. Dieses Gespräch war Auslöser dafür, dass ich zum ersten Mal einen Fremdbeitrag bringe. Ich möchte damit eine Diskussion auslösen und von Ihnen wissen, was Sie sich für Deutschland wünschen, was Ihre Träume für unser Land sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage unterhielt ich mich mit meiner Freundin Gundel Hahn über das Buch &#8220;<a href="http://www.die-mutmacherin.de/2009/02/german-dreamgerman-dream/" target="_blank">German Dream &#8211; Träume für Deutschland</a>&#8220;. Dieses Gespräch war Auslöser dafür, dass ich zum ersten Mal einen Fremdbeitrag bringe. Ich möchte damit eine <strong>Diskussion auslösen</strong> und von Ihnen wissen, was Sie sich für Deutschland wünschen, was Ihre Träume für unser Land sind.</p>
<p>Hier der <strong>Beitrag </strong>von <a href="mailto:gh-medienservice@t-online.de" target="_blank">Gundel Hahn</a>:</p>
<p>Anscheinend muss man erst Abstand gewinnen, um nahe Liegendes schätzen zu lernen. Erst mehrere Reisen ins Ausland und vor allem in die USA ließen mich meine Heimat Deutschland in einem anderen Licht wahrnehmen. Vielleicht war es die Glorifizierung Amerikas in den 50er, 60er und 70er Jahren, die die Erwartungen hoch geschraubt hatte und die Wirklichkeit in den 80er Jahren, die zur Ernüchterung führte.</p>
<p>Auch Schuldgefühle aufgrund der unheilvollen Vergangenheit ließen mich eher den Blick nach Außen richten als auf das eigene Land. Wie oft bin ich innerlich zusammengezuckt, wenn ich in den USA oder im europäischen Ausland auf die Kriegsjahre angesprochen wurde und wie oft<span id="more-466"></span> wollten mir meine jeweiligen Gesprächspartner erzählen, welche menschlichen Begegnungen sie trotz des Kriegsgeschehens mit Deutschen erlebten. Es sollte noch Jahre dauern, bis ich mich innerlich aus dem Schuldgefängnis befreien konnte. Aber dies war zwingend notwendig, um eine andere, natürlichere, zugewandtere Haltung zu meinem Heimatland einnehmen zu können.</p>
<ul>
<li>Ich wünsche mir für Deutschland, dass es den Mut hat, neue Wege zu beschreiten. Ich glaube fest daran, dass soziale Gerechtigkeit machbar ist, wenn der politische Wille dafür da ist. Und diesem kann sicherlich eine verantwortungsbewusste und selbstsichere Bevölkerung auf die Sprünge helfen. Schon lange ist klar, dass mit der Globalisierung und dem gebetsmnühlenartigen Wiederholen der durch sie angeblich herauf beschworenen Zwänge nicht alles entschuldigt werden kann. Neue Ideen sind gefragt. Es gibt bereits interessante Ansätze dazu, die aber noch keine Mehrheiten finden.</li>
<li>Ich wünsche mir, dass wir Deutschen mehr Mut zum Risiko entwickeln und dass die Gesellschaft dies auch schätzt. Dass Fehler keine unverzeihliche Sünde sind, sondern eine nützliche Erfahrung auf dem Entwicklungsweg.</li>
<li>Ich wünsche mir, dass wir wieder anfangen, miteinaner zu reden, in Bus, U-Bahn und Fahrstuhl und dem anderen als Freund und nicht als Feind und Konkurrent begegnen.</li>
<li>Ich wünsche mir, dass wir sehen, dass Wettbewerb etwas Künstliches ist und ein Miteinander viel spannender und auf Dauer Gewinn bringender.</li>
<li>Ich wünsche mir, dass das Träumen in den Schulen in den Unterricht aufgenommen wird und Visionen einen höheren Stellenwert bekommen.</li>
<li>Ich wünsche mir, dass wir erkennen, welches Potential in unserem Land steckt und wir dies in vielfältiger Form zum Wohle der Gemeinschaft zum Ausdruck bringen &#8211; denn Du bist bzw. ich bin Deutschland.</li>
</ul>
<p>Was sind Ihre Gdanken dazu? Welche Träume und Wünsche haben Sie für unser Land? Schreiben Sie Ihren Beitrag in das Kommentarformular oder direkt <a href="mailto:ub@die-mutmacherin.de" target="_blank">per Mail an mich</a>.</p>
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		<title>Ach wär&#8217; ich doch im Süden!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 20:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was wäre wenn]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es wie derzeit in Deutschland so richtig kalt ist und ich oft friere, denke ich gerne Ach wär&#8217; ich doch im Süden! Auch wenn ich es liebe, am zugefrorenen Nymphenburger Kanal entlang zu laufen und den Schlittschuhläufern, Eishockeyspielern und Eisstockschützen zuzuschauen, war es dieser Tage mal wieder so weit. Die Sehnsucht nach Wärme, Sonne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es wie derzeit in Deutschland so richtig kalt ist und ich oft friere, denke ich gerne <em>Ach wär&#8217; ich doch im Süden!</em> Auch wenn ich es liebe, am zugefrorenen Nymphenburger Kanal entlang zu laufen und den Schlittschuhläufern, Eishockeyspielern und Eisstockschützen zuzuschauen, war es dieser Tage mal wieder so weit. Die Sehnsucht nach Wärme, Sonne und damit Entspannung meiner frierenden Muskeln war sehr groß. Also habe ich mir Zeit genommen und den Gedanken etwas weiter gesponnen.</p>
<p>Was wäre, wenn ich einfach meinen Koffer packen &#8230; <span id="more-407"></span>und für einige Zeit in den Süden gehen würde? Zum Beispiel von Weihnachten bis Anfang März. Das machen andere doch auch. Also, warum nicht?! Ich gab mich für einige Zeit diesem Gedanken hin, spielte damit und das kam dabei heraus:</p>
<p>Ich malte mir aus, wie ich mich in einen Zug setze und gen Süden, vorzugsweise nach Italien fahren würde. Das ist von München aus ein beliebtes Ziel und ich kenne dort auch schon einiges. So müsste ich mich nicht erst einfinden, sondern meine Sehnsucht nach Sonne und Wärme in einem mir zumindest ein wenig bekannten Gefilde befriedigen. Ach, wie schön das wäre! Ich freute mich gerade an diesem Gedanken, als eine andere Stimme <em>Halt! </em>schrie. <em>Wie war das, als wir vor Jahren einmal im Februar zu einem Kurzurlaub in der Toskana waren?</em> Kalt und ungemütlich war es und wir haben reichlich gefroren. Beim Gedanken an die klammen, feuchten Zimmer schied Italien sofort aus. Da war es ja Zuhause besser. Hier habe ich wenigstens Decken und Wärmflaschen&#8230;</p>
<p>Doch es gibt ja noch andere Regionen, in denen das Klima zu dieser Jahreszeit freundlicher ist als bei uns. Manche erzählen mir von den Kanaren, andere empfehlen die Karibik, wieder andere reisen um diese Jahreszeit nach Thailand, Bali oder andere asiatische Feriengebiete. Doch all diese exotischen Ziele haben mich bislang nicht gereizt. Und nur wegen ein wenig Sonne und Wärme dorthin zu reisen &#8211; nein, das kommt nicht in Frage!</p>
<p>Beim weiteren Nachdenken wurde mir immer deutlicher, dass man für alles, was man sich wünscht, auch einen Preis zu zahlen hat. In diesem Fall wäre es der (vorübergehende) Abschied von lieben Menschen, mit denen mich auch ein Gefühl der Nähe und Vertrautheit verbindet. Woanders wäre ich erst einmal fremd, kenne niemanden und fange zunächst damit an, mir einen Bekannten- und Freundeskreis aufzubauen.  Je länger ich darüber nachdachte, desto deutlicher wurde mir, dass der innere Anbtrieb, solch eine Idee in die Tat umzusetzen, einfach zu gering ist. Spätestens mit den ersten warmen Sonnenstrahlen gehört dieser Wunsch schon wieder der Vergangenheit an. Meist schon viel früher. Hatte der Wetterbericht nicht bereits angekündigt, dass es bald wieder wärmer wird? Darauf vertraue ich jetzt <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andere Wünsche sind da viel beständiger. Sie tauchen seit Jahren konstant und in immer gleicher Form auf. Einer davon steht auf jeder meiner Wunschlisten, auch wenn ich ihn bislang noch nicht realisiert habe. Mit jedem Aufschreiben komme ich ihm ein Stück näher, erhält er eine weitere Facette und bleibt so in mir lebendig, bis ich soweit bin, ihn auch zu realisieren. Dieses Jahr ist einer schon ganz oben auf der Prioritätenskala gelandet. Heute wurde mir bewusst, dass ich ihn auch in kleinen Einheiten verwirklichen und damit schon bald einen ersten Geschmack davon haben kann. Dieser Wunsch ist nicht davon bestimmt, dass es mal wieder kalt ist in Deutschland. Bei ihm weiß ich genau, was ich damit verbinde, denn ich habe es schon einmal erlebt. Daher kann ich mir auch vorstellen, wie es sein wird, wenn ich ihm endlich mehr Raum gebe. Ich kann schon spüren, wie es sein wird <img src='http://www.die-mutmacherin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und deshalb heute einen ersten Schritt dafür getan. Der Anfang ist gemacht!</p>
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		<title>Ziele und Visionen – das Extra unseres Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich in der Jahresgruppe von meiner im Artikel Was wäre, wenn mein Leben perfekt wäre? beschriebene Erkenntnis erzählte, fragte mich eine Teilnehmerin, ob Ziele und Visionen nicht ein Widerspruch dazu sind. Wenn wir unser Leben so annehmen, wie es ist, seien diese doch überflüssig. Ich habe darauf mit folgendem Beispiel geantwortet: Einer meiner Lieblingskuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Als ich in der Jahresgruppe von meiner im Artikel <a href="http://www.die-mutmacherin.de/2008/09/15/was-ware-wenn-mein-leben-perfekt-ware" target="_blank">Was wäre, wenn mein Leben perfekt wäre?</a> beschriebene Erkenntnis erzählte, fragte mich eine Teilnehmerin, ob Ziele und Visionen nicht ein Widerspruch dazu sind. Wenn wir unser Leben so annehmen, wie es ist, seien diese doch überflüssig.</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe darauf mit folgendem <strong>Beispiel </strong>geantwortet:</p>
<p class="MsoNormal">Einer meiner Lieblingskuchen ist Linzer Torte. Ich mag die Mischung aus trockenem Gebäck mit saftig-süßer Note. Es besteht aus guten Zutaten, die eine perfekte Mischung für diesen Kuchen sind. So wie er ist, schmeckt er gut. Mehr braucht er nicht. Manchmal möchte ich jedoch etwas mehr und entscheide mich für eine Klecks Sahne obendrauf.<span id="more-259"></span></p>
<p class="MsoNormal">Das gilt auch für unser Leben. Wir haben es aus „unseren“ Zutaten geschaffen, aus dem, was uns zur Verfügung stand oder was wir uns genommen haben. Daraus ist ein Produkt entstanden, das seinen eigenen „Geschmack“ hat. Doch auch hier wollen wir manchmal noch ein wenig mehr – eben einen Klecks Sahne obendrauf. Das sind unsere Ziele. Sie sind das Extra, das wir dazu geben. Nicht weil es andernfalls nicht stimmt, sondern weil wir uns jetzt dafür entscheiden, dass wir es gerne anders haben. Damit steigen wir aus der Bewertung von „nicht genügen“ oder „nicht in Ordnung sein“ aus und nehmen das an, was wir geschaffen haben. Das ist die Voraussetzung für ein Leben in Leichtigkeit und Freude.</p>
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