Annehmen, was ist - diesmal mit Gefühl ;-)

30.11.2021
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Es fiel wohl noch nie so schwer, aus dem Karussell ständig kreisender Gedanken auszusteigen. Was Du auch unternimmst, nichts scheint zu helfen. Immer wieder kehren Gedanken zurück, die sich um die Frage drehen, wie es weitergeht und was die Zukunft wohl bereit hält. Dies wird durch das ständige Feuer alarmierender Informationen verstärkt. Dies macht es noch schwerer als sonst, Dich aus Negativspiralen zu lösen.

 

Die eine einzige Lösung dafür habe ich auch nicht.
Dafür biete ich Dir heute einige Anregungen, wie Du in derartigen Momenten gut für Dich sorgen kannst. Denn das ist das Einzige, worüber Du Kontrolle hast, ist Dein eigenes Wohlbefinden – und das ist doch schon eine Menge ;-)

 

Alles andere lähmt und hindert Dich daran, Lösungen zu finden, hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen und diese aktiv zu planen.

 

Annehmen, was ist

Vielleicht denkst Du angesichts dieser Überschrift: Schon tausend Mal gehört!
Und ja, das ist wohl so.

Viel zu oft wird uns dieser Satz als DIE Lösung um die Ohren gehauen.

Manchmal wollen oder können wir sie (noch) nicht hören.

Vielleicht, weil uns noch nie jemand gezeigt hat, wie es tatsächlich möglich ist.

 

Fünf konkrete Anregungen findest Du in meinem Blogbeitrag „Annehmen, was ist“, der vor ziemlich genau zwei Jahren entstanden ist. Damals bezogen sich die Empfehlungen auf äußere und mentale Optionen. Diese sind immer noch wertvoll. :-)
 

Doch häufig steckt der Schlüssel woanders: bei Deinen bislang nicht wahr- oder angenommenen Gefühlen. 

Wie Du vorgehen kannst, um Deine Gefühle erst anzunehmen und daraus resultierende Blockaden effektiv zu lösen, zeige ich Dir hier.

 

Annehmen, was ist - diesmal mit Gefühl

Der erste Schritt ist, die Aufforderung „Annehmen, was ist“ tatsächlich anzunehmen und sie als eine Option zuzulassen.

Und nicht gleich automatisch mit Abwehr zu reagieren.

 

Das eröffnet die gedankliche Möglichkeit, dass Annehmen etwas bewirken könnte. Damit entsteht der nächste Schritt, der Dich tatsächlich weiterbringen kann: Das damit verbundene Gefühl zulassen – egal, ob dies auf die bislang abgelehnte Option des Annehmens oder auf das zugrundeliegenden Thema beziehst. Ebenso wenig spielt es eine Rolle, ob Du jetzt Ärger, Frustration, Verzweiflung oder etwas anderes wahrnimmst. Jedes Gefühl zählt ;-)

 

Lass dieses Gefühl – welcher Art auch immer es ist – da sein. Erlaube ihm, sich zu zeigen - für jetzt oder überhaupt.
Es geht darum, das vorhandene Gefühl wahrzunehmen, es in Deinem Körper in und mit allen seinen Facetten zu spüren.
Mal nicht gewohnheitsmäßig sofort daraus auszusteigen, weil es Dir unangenehm, unerwünscht oder peinlich ist.

Dich nicht davon abzulenken, sei es mit Aktivitäten oder Deinen wiederkehrenden Gedanken. Das ist nicht einfach – und doch ist es möglich. (Wobei es mit Unterstützung oder Begleitung sehr viel leichter fällt!)

 

Dann wirst Du feststellen:

 

Gefühle dauern nicht ewig!

Gefühle haben eine Art „Verfallsdatum“.

So lässt sich beschreiben, was passiert, wenn Du tatsächlich an einem (unangenehmen) Gefühl dranbleibst.

Dafür musst Du allerdings bereit sein, es tatsächlich anzunehmen und für den Augenblick da sein zu lassen… und noch einen weiteren Augenblick… und einen weiteren… Dranbleiben und fühlen, was sich gerade zeigt… Immer weiter, noch eine Minute und noch eine…

 

Mit der Zeit verändert sich das Gefühl.
Es wird leichter… bis es irgendwann völlig verschwindet.


Wir könnten sagen: Das Gefühl hat seine Aufgabe erfüllt ;-)
Was immer diese Aufgabe war, sie ist nun erledigt und Du kannst Dich etwas anderem zuwenden.

Dadurch tauchen Möglichkeiten auf … für etwas Neues, eine Alternative oder eine andere Betrachtungsweise. 

 

Betrachte die Situation mal aus dieser Warte:
Dieser Moment, in dem Deine Gedanken kreisen, ist nur ein klitzekleiner Augenblick in Deinem Leben, sogar in Deiner gesamten Existenz.

Du kannst ihm große Aufmerksamkeit geben und ihn damit ins Endlose ziehen. Oder Du erlaubst ihm, sich zu zeigen, seine Aufgabe zu erledigen und danach zu verschwinden.

Wofür Du Dich entscheidest, ist Deine Wahl. Wie auch immer Du Dich entscheidest, es ist „nur“ ein Gefühl.


Das sagt sich – scheinbar – wieder so einfach ;-)
Und auch hierfür gibt es einen Weg.

 

Wenn es ein wiederkehrendes Gefühl ist, von dem Du spürst, dass es hinderlich oder sogar blockierend ist, lässt sich dies ändern und sogar lösen. Effektiv und dauerhaft. Allein oder begleitet.

 

Emotionale Blockaden dauerhaft lösen

Wenn Du Dich fürs Annehmen Deiner Gefühle entscheidest und feststellst, dass einige dieser Gefühle beständig sind, wiederkehren und Dich am Vorwärtsgehen hindern, empfehle ich Dir die Sedona-Methode. Sie ist überaus effektiv, wie meine Kundinnen immer wieder voller Verblüffung bestätigen. Ich nutze ich sie gerne, um Menschen darin zu unterstützen, aus alten Denkmustern auszusteigen und sich dauerhaft von ihnen zu befreien. Das dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten und wirkt doch ewig :-)

 

Hier findest Du die Anleitung – sowohl in schriftlicher Form wie auch als Audio-Anleitung zum Download.

 

Anleitung Sedona

 

Lieber mit Begleitung? Nutze das Pauschalangebot :-)

Wenn Du feststellst, dass es Dir allein schwerfällt und Du lieber mit Unterstützung arbeitest, melde Dich bei mir und wir finden kurzfristig einen Termin. Diese effektive Klärung für ein konkretes Thema biete ich zum Pauschalpreis von 95 € inkl. MwSt. an.

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