Annehmen was ist

09.12.2019
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Kennst Du Situationen, in denen Deine Gedanken immer wieder um dasselbe Thema kreisen?

Was Du auch unternimmst, nichts scheint zu helfen. Vielleicht machst Du Dir Sorgen um Deine Zukunft oder eine andere Situation. Oder jemand hat etwas getan oder gesagt, was Dich sehr beschäftigt. Du kannst Deine Gedanken einfach nicht davon lösen…

 

Wenn Du Dich schon viel mit Dir selber beschäftigt hast, kommen oft noch Selbstvorwürfe hinzu: Ich müsste doch in der Lage sein…

Vielleicht hast Du schon Sätze wie diese gehört: Wenn wir wirklich an die allumfassende Liebe glauben und uns auf die eine Quelle allen Seins besinnen, ist es ein Leichtes, solche Gedanken einfach loszulassen und sich wieder anderen Themen zuzuwenden… Wer Dir so etwas sagt, ist entweder ein Heiliger, macht sich etwas vor oder war bislang noch nie in einer aufwühlenden Situation. Denn theoretisch mag es leicht sein,  einfach ist es selten.

 

Mit diesen fünf Anregungen kann es Dir dennoch gelingen, aus dem gedanklichen Hamsterrad auszusteigen, Situationen so anzunehmen, wie sie sind und dadurch inneren Frieden zu finden.

 

Kläre Deinen Geist

Schreibe alles auf, was Dich derzeit beschäftigt. Was Du „schwarz auf weiß“ hast, belastet schon deutlich weniger. Es ist festgehalten und Du kannst Dich damit befassen, wenn und wann Du willst. Jetzt oder später. Es spielt keine Rolle, denn Du hast es aufgeschrieben und damit Deinem Unterbewusstsein das Signal gegeben, dass Du diese Punkte ernst nimmst.


Betrachte jeden einzelnen Punkt

Dies gelingt am besten mit ein wenig Abstand.

Dies ist ein erster Schritt, um Frieden mit dem zu machen, was einfach ist wie es ist: Ja, ich bin verletzt worden. Ja, meine Situation beschäftigt mich sehr. Ja, ich möchte, dass sich die Dinge ändern. Und ich weiß noch nicht wie.


Benenne die Dinge

Veränderung beginnt, wenn Du die Dinge so nimmst, wie sie sind. Die gegenwärtige Situation bejahst. Das bedeutet nicht automatisch, dass Du handeln musst. Wenn Du annimst, was Dich beschäftigt und/oder belastet, gibst Du diesen Dingen einen Raum, in dem sie einfach sein dürfen. Ohne etwas daran zu verändern.


Das Einzige, was zählt, ist der gegenwärtige Moment

Es geht nicht um Vergangenheit oder Zukunft, sondern ausschließlich um das, was jetzt ist. Der gegenwärtige Moment ist alles, was ist. Diesen bewusst zu erleben, verändert die Dinge. Du befreist Dich dafür, andere Möglichkeiten zu erkennen und neue Optionen zu entwickeln.


Richte Dich auf Deine innere Wahrheit aus

Sobald Du Dein Leben, so wie es im Augenblick ist, angenommen hast, kannst Du mit positiven Worten über Deine innere Wahrheit sprechen. Es ist nicht mehr erforderlich, Dich mit „altem Krempel“ zu beschäftigen, der in der Vergangenheit liegt. Oder Dir Gedanken über die Zukunft machen. Sie ist noch nicht gekommen. Das einzige was zählt, ist JETZT.

 

Eleanor Roosevelt hat es so auf den Punkt gebracht:
Yesterday is history. Tomorrow is a mystery. Today is a gift.
Gestern ist Geschichte. Morgen ist ein Geheimnis. Heute ist ein Geschenk.

 

Wie nutzt Du das Geschenk dieses Tages, dieses besonderen Augenblicks? 

Auch und gerade in der aktuellen Situation. 

Gerne kannst Du mir dazu Deine Gedanken schreiben...

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