Zu neuem Bewusstsein gelangen: Fünf Empfehlungen

19.05.2020
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Im ersten Beitrag Warum Demonstrationen keine Lösung sind habe ich zuletzt Albert Einstein zitiert, der wusste:

 

Ein Problem kann nicht auf derselben Bewusstseinsebene gelöst werden,
auf der es entstanden ist.

Aus meiner langjährigen Beschäftigung mit den Zusammenhängen unseres Lebens und den unendlichen Möglichkeiten unseres Bewusstseins habe ich fünf Empfehlungen zusammengestellt. Mit ihnen kann es gelingen, auf diese andere Bewusstseinsebene zu gelangen und damit zu einem grundsätzlichen und dringend erforderlichen Wandel beizutragen.

 

Empfehlung #1: Annehmen, was ist

Schon seit geraumer Zeit mehren sich die Hinweise aus der geistigen Welt, von Astrologen wie auch von hochspirituellen Menschen, dass wir in einer Zeitenwende leben. Diese geht mir einem massiven Umbau unseres Denkens und Handelns einher. Besonders die Jahre 2019 – 2021 gelten als die entscheidenden Jahre für diesen Wandel. Nur konnte sich bislang niemand vorstellen, wie dies tatsächlich eintreten und vonstatten gehen könnte.


Nun sind wir mittendrin.
Ein kleiner Virus hat die Welt lahmgelegt. Oder vielleicht hat sich die Welt davon lahmlegen lassen? Das ist wohl auch eine Frage der Sichtweise ;-)
In jedem Fall ist so gut wie alles und dazu noch weltweit zum Stillstand gekommen.


Dies ermöglicht uns allen ein Durchatmen in einer zu schnell gewordenen Welt. Wenn wir es denn so sehen und annehmen können.
Das bedeutet auch, immer wieder innehalten. Genau wahrzunehmen, was gerade wirklich passiert. Jenseits von dem Wunsch, schnell zum „normalen“ = bislang gewohnten Alltag zurückzukehren. Ein gesellschaftlicher oder sogar weltweiter Umbau von Lebensbedingungen, von Denken und Handeln geschieht nicht mal eben so. Dazu bedarf es dieser aktuellen Einschränkungen, die uns zwingen, unser gewohntes Leben auf den Prüfstand zu stellen.

 

Dazu müssen wir erst einmal die Situation so annehmen, wie sie gerade ist.

Durchatmen.
In die Stille gehen.
Genießen, was möglich ist.


Immer wieder hinspüren:

  • Was tut mir jetzt gut?
  • Was vermisse ich wirklich?
  • Was fehlt mir hingegen gar nicht?

Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Bekannten, die seit Wochen in ihrer Wohnung auf dem Land im Homeoffice arbeitet. Zuvor war das nur einmal pro Woche möglich. Jetzt ist sie nur noch einen Tag alle zwei Wochen im Büro in München. Und jedes Mal froh, wenn sie wieder in ihre eigenen vier Wände und zu ihrem Rhythmus zurückkehren kann. Bereits zum Jahreswechsel hatte sie ihre Arbeitszeit auf 60% reduziert, damit sie weniger oft in die Stadt fahren muss. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, in einem Großraumbüro zu sitzen. Jeden Tag bis zu drei Stunden mit Fahrten zum und vom Arbeitsplatz zu verbringen, ihren liebgewonnenen Rhythmus wieder zu ändern. Von dem sie spürt, wie gut er ihr tut und wie viel Energie und Freiräume ihr dies gibt. Sie wundert sich ein wenig, dass sie ihre bisherige Arbeitsweise so lange durchgehalten hat (bei der sie krank geworden war)…

 

Empfehlung #2: Hingabe ans Leben und seine Aufgaben

Dies alles, was diese Frau gerade erlebt und genießt, zeigt ihr und vielen anderen, wie weit wir uns von unserem wahren, einem erfüllten Leben entfernt haben. Genau wie sie haben sich zig-Tausende Menschen von sich selbst entfremdet. Sie haben verlernt, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Oder ihre Aufgabe oder ihren Platz im Gesamtgefüge zu (er)kennen.

 

Jeder Mensch hat eine Aufgabe in diesem Leben.

 

Vor dem Eintritt in einen Körper hat sich unsere Seele diese Aufgabe ausgesucht. Es gibt ihr die Möglichkeit, menschliche Erfahrungen zu machen. Genau darum geht es unserer Seele: sie möchte Erfahrungen machen, die ihr als unendliches Wesen nicht möglich sind.

Dummerweise erinnern wir uns nach ein paar Jahren nicht mehr daran, dass wir hierher gekommen sind, um Erfahrungen zu machen. So sehnen sich viele Menschen oft ihre Leben lang danach, zurückzukehren in die Einheit und das Ganz-sein. Vor allem, wenn sich das gewählte Leben als schwierig, herausfordernd oder schmerzhaft erweist. Auch und gerade jetzt, da wir mit Beschränkungen konfrontiert sind, die wir als „unzumutbar“ betrachten.

 

Warum eigentlich?
Weil wir in Deutschland geboren sind oder hier leben?


Wie wäre es mit ein wenig Demut angesichts der großen Aufgabe, die weltweit ansteht: die Menschheit auf einen neuen Weg führen.

Wie soll dies möglich sein, wenn wir nicht einsehen, dass Veränderungen nun mal nicht ohne Änderungen des Gewohnten möglich sind. Da herrscht noch ein reichlich kindliches Denken von „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“.

 

Was ist eigentlich Demut?

 

In der gegenwärtigen Situation beinhaltet sie die Bereitschaft, dem großen Ganzen zu dienen. Dies erfordert auch ein gewisses Maß an Anspruchslosigkeit, damit Dinge entstehen können. Es ist eine innere Haltung, mit der auch nachteilige oder ungünstige Teile ohne Ärger oder Unwillen angenommen werden.

 

Für mich bedeutet dies auch: Hingabe ans Leben in allen seinen Facetten, seinen Herausforderungen wie seinen schönen und glücklichen Seiten. In Zeiten der Freude und Klarheit ebenso wie in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung. So wie wir es derzeit erleben. Dann darf alles sein. So ein Spruch, der in den guten Zeiten so leicht ausgesprochen ist und uns zu anderen Zeiten zeigt, ob wir bereit sind, dies wahrhaftig anzunehmen.

 

Empfehlung #3: Ego versus Seele

Das Ego kennt vor allem Angst. Es will uns beschützen vor den Unbilden des Lebens und engt uns letztlich damit ein. Denn es hält uns fest im Gewohnten und Bekannten. Irgendwann sind wir damit in dem zuvor beschriebenen Hamsterrad, haben uns an einem Lebensstil gewöhnt, der uns am Ende daran hindert, größere Veränderungen vorzunehmen.


Doch nun sind wir aufgefordert, genauer hinzuschauen. Immer wieder zu überprüfen, ob das „alles“ noch stimmig ist und uns das gibt, was wir uns wünschen und was uns das Ego vorgaukelt, dass wir es unbedingt brauchen, um glücklich zu sein.

 

Doch sind wir wirklich glücklich? So richtig von Innen heraus?

 

Die Seele hingegen kennt nur Freude, Freiheit und Liebe. Sie will uns auf dem Weg ins Neue begleiten und uns andere Möglichkeiten aufzeigen. In diesen Zeiten des Wandels ist sie ein besserer Begleiter als das Ego. Die Seele kennst unseren Weg. Sie kommt aus der Unendlichkeit und weiß, welchen Weg wir uns vor unserer Reise auf diese Welt gewählt haben. Sie möchte uns mit der Unendlichkeit und allen darin enthaltenen Möglichkeiten verbinden. Vor allem ist sie ein verlässlicher Wegweiser, dem wir in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung absolut vertrauen können. Denn unsere Seele will nur eines: unser Bestes.

 

Ich lade Dich ein, es selber einmal auszuprobieren.

 

Nimm Dir dafür zwei Stühle und stelle sie gegenüber.
Setze Dich auf einen Stuhl und nimm Verbindung auf mit Deinem Ego.

Spüre hin, wo in Dir es seinen Sitz hat…

 

Erinnere Dich nun in eine Situation, von der Du weißt, dass Dein Ego sehr aktiv war: Eine Auseinandersetzung… Wut über die aktuelle Situation… Zurückweisung oder andere Gefühle sind gute Anhaltspunkte für eine Ego-Aktivität ;-)

  • Wie fühlt sich diese Situation an?
  • Was sagt Dir Dein Ego in diesem Moment?

Wechsel nun den Stuhl und betrachte die Angelegenheit aus der Gegen-Position, während Du Dich noch auf dem anderen Stuhl siehst.

  • Wie fühlt es sich an mit diesem Ego?
  • Was ist Dein Impuls?
  • Welche Gedanken oder Worte tauchen auf?

Gehe zurück auf die erste Position.
Verbinde die Antworten aus beiden Positionen und mache Dir Notizen dazu.

Reinige beide Plätze von noch vorhandenen Energien.

 

Nimm nun Kontakt auf mit Deiner Seele.
Wo hat sie ihren Sitz in Dir?
Spüre nach, bist Du ihn findest.

 

Betrachte nun die vorherige Situation mit den Augen Deiner Seele.

  • Was nimmst Du aus dieser Warte wahr?
  • Was fühlt Deine Seele?
  • Vielleicht gibt es sogar einen Impuls…

Wechsle wieder auf den zweiten Stuhl, der die erste Ausgangssituation repräsentiert.

  • Wie fühlst Du Dich, jetzt wo die Seele einen anderen Blick darauf wirft?
  • Was nimmst Du darüber hinaus in Dir wahr?

Kannst Du den Unterschied spüren?

 

Vielleicht hilft es Dir, künftig auftauchende Situationen sowohl aus der Warte des Egos wie auch mit dem Blick der Seele zu betrachten und beides gegen einander abzuwägen.
So erkennst Du auch, dass Du mehr Wahlmöglichkeit hast als gedacht.

 

Diese Übung verdanke ich Gabriela Linshalm, die uns damit zum Abschluss der Masterclass „Verbunden mit Dir“ geradezu erleuchtende Erkenntnisse beschert hat.

 

Empfehlung #4: Den Weg der Liebe gehen

Ich möchte niemanden daran hindern, zu Demonstrationen zu gehen. Allerdings bitte ich Dich, innezuhalten und genau hinzuspüren: ist es für Dich persönlich der richtige Weg? Gehört der Protest wirklich zu DEINER Lebensaufgabe?

Oder hat der Wunsch einen anderen Auslöser?
Zum Beispiel kann er aus dem Bedürfnis entstehen, dazu zu gehören. Oder er wird durch alte Traumata von Ohnmacht ausgelöst. Mehr dazu findest Du in meinem letzten Blogbeitrag „75 Jahre Frieden – und was jetzt?“.

 

An dieser Stelle möchte ich an den Weg des Mahatma Gandhi erinnern, der gerne mit diesem Satz zitiert wird:

 

Sei Du selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen möchtest.

Doch weißt Du auch, was dies wirklich und wahrhaftig bedeutet?


Sein Enkel Arun Gandhi hat in seinem sehr anregenden Buch „Wut ist ein Geschenk“ im Kapitel über die Wut darüber geschrieben.

Hier die Kurzfassung:
Mahatma Gandhi war als Rechtsanwalt nach Südafrika gegangen, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheidgesetze zu vereinen. Hier erlebte er hautnah die Auswirkungen von zornig und von enttäuschten Arbeitern durchgeführten Streiks und wie letztlich nichts damit erreicht worden waren. Kurz darauf begann er seine Kampagne gegen Vorurteile und Rassendiskriminierung. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt seines Lebens betrachtete er niemanden als seinen Feind oder seinen Gegner. Immer ging es ihm darum, aufzuklären und die Herzen der Menschen zu verändern. Er wollte niemanden verletzten oder bloßstellen. Als es während der von ihm initiierten Proteste zu Festnahmen kam, stiegen alle ohne Gegenwehr in die Polizeitransporter ein. Immer mehr Menschen wurden festgenommen und niemand wehrte sich dagegen. Doch genauso herausfordernd ist es, in gegensätzlichen Situationen gelassen und bei den eigenen Zielen zu bleiben. Nach zwei Wochen waren die Gefängnisse überfüllt und der Innenminister lud Gandhi zu einem Gespräch ein, um einen Konsens zu finden. Diese gab zu, dass es schwer sei, Menschen, die respektvoll, freundlich und rücksichtsvoll handeln, mit Gewalt zu begegnen. Es ist nicht immer leicht gelassen zu bleiben, wenn man Ungerechtigkeit, Kampf oder Gewalt konfrontiert ist. Doch wer die Wirkung einmal erlebt hat, wird dabei bleiben und für immer darauf vertrauen.

 

Wenn wir unsere Wut kanalisieren, werden wir feststellen, dass sich die Menschen in unserem Umfeld verändern. Doch kanalisierte Wut ist nur dann etwas wert, wenn es uns wirklich um eine Lösung geht und nicht nur darum, Recht zu behalten. Lasst uns unsere Wut weise nutzen und uns dabei helfen, den Weg der Liebe und Wahrheit zu finden.

 

Empfehlung #5: Bewusstseinsarbeit

Die Zahl derjenigen, die sich schon lange mit alternativen Vorgehensweisen, neuem Bewusstsein und dessen Einsatz befassen ist über die letzten Jahre geradezu exponentiell gestiegen. Waren wir vor 30 Jahren, als ich angefangen habe, mich mit diesen Möglichkeiten zu beschäftigen, noch die „spinnerten Esoteriker“, so hat sich dieses Blatt definitiv gewendet. Inzwischen dürfte die „kritische Menge“ im deutschsprachigen Raum längst erreicht und sogar überschritten sein. Die kritische Masse ist die Anzahl derjenigen, die vorhanden sein müssen, damit etwas eine andere Richtung nimmt oder zum gedanklichen Allgemeingut wird. Diese liegt je nach Betrachtungsweise bei 5-7% einer Bevölkerung (Quelle: abgeleitet aus Wikipedia, Spieltheorie).

 

Als Beispiel sei hier der Einsatz von Meditation genannt.

Vor ca. 15 Jahren hätten nur Menschen offen zugegeben hätten, dass sie regelmäßig zu meditieren. Seit einigen Jahren ist es der Normalfall, auch wenn sich ein Großteil der Bevölkerung noch nie damit befasst hat.

 

In Sachen Bewusstsein erkennen wir die zunehmende Abkehr von der Newtonschen Physik mit dem Ursache-Wirkung-Prinzip und daraus resultierend die Vorhersehbarkeit von Ergebnissen. Der Weg führt immer stärker in das durch die Quantenphysik längst bewiesene Einheits-Bewusstsein, aus dem heraus alles jederzeit möglich ist. Also auch andere Ergebnisse, als sich viele Menschen momentan vorstellen können.

 

Das führt mich zu einem Appell an all diejenigen, die bereits in diesem Einheitsbewusstsein unterwegs sind. Auch wenn sie und ich es nicht immer leben. Doch wir alle sind Menschen auf dem Weg und dürfen und täglich aufs Neue daran erinnern, dass wir machtvoller sind als wir uns einmal vorstellen konnten. (Und dies auch heute manchmal vergessen, wenn wir von Ängsten überrollt werden…)

 

In diesem Einheitsbewusstsein liegt die Lösung.

 

Wir alle haben Zugang dazu:

 

  • Durch unser Denken und unsere Vorstellungskraft, die genau das erschaffen kann, was wir uns wünschen. Doch dafür brauchen wir Zeit für Visionen und Utopien.
  • Durch die Erkenntnis, dass alles mit allem verbunden ist und wir mit unseren Gedanken Einfluss darauf nehmen, was wann und wie in der Zukunft passiert.
  • Dazu müssen wir allerdings lernen, aus den üblichen Bewertungen (gut / schlecht usw.) auszusteigen, uns von den „alten“ Programmen und nicht mehr automatisch auf Situationen und Nachrichten zu reagieren.
  • Von dieser anderen Ebene aus lassen sich größere Zusammenhänge erkennen.
  • Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass Politiker und andere, die momentan aus der Sicht vieler „das Zepter in der Hand“ haben und „uns unserer Rechte berauben“, einfach nur ihren Job machen. Den Job, den ihre Seele sich ausgesucht hat und mitgebracht hat und der ist nicht immer einfach. Klar ist auch, dass darin durchaus auch Ego-Spiele stattfinden. Genau dafür gibt es andere, die diese aufdecken und ins Licht bringen. Das sind Menschen wie Julian Assange, Edward Snowdon und viele andere, die weniger im Rampenlicht stehen.

Jede und jeder von uns hat einen Platz und eine eigene Aufgabe im großen Ganzen.

  • Kennst Du Deine Aufgabe, die nur Du erfüllen kannst?
  • Was ist Dein Ruf, den Du vielleicht schon lange hörst, ihm bislang jedoch ausgewichen bist.
  • Worauf weisen Dich Dein Leben, Deine Erfahrungen wie auch wiederkehrende Enttäuschungen oder Schmerzen hin?

[Für den Fall, dass Du es nicht weißt und herausfinden möchtest: ich biete dazu etwas an…]

 

Lasst uns immer wieder überprüfen, an welchem Platz wir welchen Beitrag leisten können, um dem lange gewünschte und noch länger angekündigte Weltenwandel einen Schub zu geben und dazu beizutragen, dass er auch eintritt.

 

Wie genau das gehen kann, weiß ich auch (noch) nicht.

Ich spüre nur, dass es jetzt auf uns ankommt, die wir uns Bewusstseins- oder Lichtarbeiter nennen.

Doch auch hier zähle ich auf das, was ich immer erlebt habe: im passenden Moment entsteht die Lösung oder zumindest eine Antwort. Vielleicht durch Dich, der / die Du diesen Artikel liest und Ideen dazu hast.

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