Warum Demonstrationen keine Lösung sind

19.05.2020
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Zugegeben, dies ist ein wenig provokativ. Und es ist auch ein subjektiver und für einige sicher nicht leicht zu verdauender Beitrag. In diesem Artikel beziehe ich Stellung – weniger in der Sache selber, sondern mehr der Form nach. Mir geht es nicht darum, darüber zu urteilen, ob wir eine Pandemie erleben oder nicht und ob die eingeführten Maßnahmen sinnvoll sind oder überzogen. Das alles ist in diesem Fall nebensächlich. Mir geht es vor allem um eine Betrachtung dessen, was „ganz nebenbei“ auch noch geschieht und wozu – aus meiner Sicht – die Demonstrationen wenig bis nichts beitragen.

 

Beginnen möchte ich mit einigen Gedanken zu dem, was in der Überschrift bereits anklingt: die gegenwärtige Weltlage im Allgemeinen und die Frage, ob Demonstrationen das geeignete Mittel sind, um Veränderungen und einen Wandel zu erreichen.

 

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Demonstrationen.
Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer demokratischen Grundordnung und gehören zu unseren Freiheitsrechten. Dennoch halte ich sie derzeit für kein sinnvolles Mittel, um etwas zu bewirken – und das ist der zentrale Punkt meiner Überlegungen.

 

Ich lasse diese Überlegungen nicht einfach so stehen.
In einem zweiten Beitrag findest Du Anregungen, die zeigen, was ich für bessere Schritte halte. Damit richte ich mich vor allem an die Menschen, die ernsthaft interessiert und bereit sind, jetzt ihren Teil zu Veränderungen und einem grundsätzlichen Wandel beizutragen. Also Menschen wie Du und ich ;-)

 

Nie gekannte Einschränkungen unserer unsere Bewegungs- und Handlungsfreiheit

Fangen wir mit dem an, was gegenwärtig Fakt ist: Wir haben massive Beschränkungen erlebt und erleben diese zum Teil trotz der inzwischen eingetretenen Lockerungen noch immer. Das Ausmaß dieser Einschränkungen hätten wir uns wohl nie träumen lassen.
Doch sie sind nun einmal da, wurden uns auferlegt – und damit haben wir diese Regeln auch einzuhalten.
Ob es uns passt oder nicht. Vieles passt mir auch nicht.


Doch diese Regelungen sind durch einen Gesetzgebungsprozess gegangen, wurden von einer breiten Mehrheit unserer Volksvertreter abgesegnet und damit für eine (un)gewisse Zeit Teil unserer demokratischen Wirklichkeit. Dies gilt es zu respektieren. Davon unberührt bleibt unser Recht, die weiteren Entwicklungen genau zu beobachten und gegebenenfalls etwas zu unternehmen.
(Ich weiß, dass es viele Menschen in unserem Lande gibt, die dies anders sehen. Wenn Du dazu gehörst, bitte ich Dich, diesen Beitrag möglichst neutral aufzunehmen und ihn bis zum Ende zu lesen.)

 

Dagegen wird nun demonstriert.
Ja, das ist unser gutes Recht.
Mit Einschränkungen, die mit einer Genehmigung einher gehen dürfen.
In München war es am Sonntag eine Beschränkung auf 1.000 Teilnehmende statt der beantragten 10.000 Menschen.
Es wollten deutlich mehr Menschen daran teilnehmen und so kam es zu einer Konfrontation mit der Polizei. Diese führte einigen Personen ab. Aus welchen Gründen und was mit ihnen geschah, weiß ich nicht. Am Sonntagvormittag erhielt ich eine Mail von einem Bekannten, die er an einen großen Verteiler schickte. Darunter auch mich.


Dies ist ein Auszug aus seiner Mail:
„Wir standen hier im 21. Jahrhundert im Zentrum von München und Menschen werden ohne erkennbaren Grund aus einer friedlichen Masse abgeführt. Selbst jetzt, als ich diese Zeilen schreibe, spüre ich dieses unglaubliche Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit.“

Diese Mail war unter anderem Anlass für diesen Beitrag.

 

Ja, ich kenne dieses Gefühl von Ohnmacht und habe es in Ansätzen in den letzten Wochen ebenfalls erlebt.

 

Zugleich bin ich davon überzeugt, dass Demonstrationen keine Wirkung mehr haben und nichts verändern werden. Zumindest nicht in der Weise, wie es sich viele der teilnehmenden Menschen erwarten. Sie handeln nämlich aus genau der Ohnmacht heraus, die sie damit zugleich verstärken. Denn es zeigt keine Wirkung mehr, sondern zementiert eher das, wogegen sie sich wehren.

 

Es gibt andere Möglichkeiten, die tatsächlich zu einem Wandel und Veränderungen führen.

 

Der zitierte Bekannte gehört zu den vielen Menschen, die mit ihrer Arbeit zu einer bewussten und selbstbestimmten Zukunftsgestaltung beitragen wollen.
Doch kann dies auf alten Wegen entstehen?
Die aktuellen Demonstrationen sind aus meiner Sicht genau dies: alte Wege.


Es gibt schon lange neue Wege, die effektiver sind.

Viele Menschen, und vor allem solche, die sich als Bewusstseins- oder Lichtarbeiter bezeichnen, kennen diese Wege und haben sie über die letzten Jahre und Jahrzehnte erfolgreich eingesetzt. Doch nun, da sie gefordert sind, ihre Stimmen dafür zu erheben oder zumindest dafür einzustehen, höre und sehe ich nur wenig von ihnen. Zumindest in einer klaren, bedachten und dennoch vorwärts gerichteten Weise. Leider sind viele ebenfalls in der ansteckenden Angst versunken und daher nicht mehr in der Lage, weiterhin über den Tellerand der eigenen Situation hinauszuschauen.

 

Ich selber kenne und nutze diese anderen Möglichkeiten mit Erfolg für mich und meine Kundinnen.
Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit diesen neuen Möglichkeiten. Begonnen habe ich schon Jahre vor meinem Start in die Selbständigkeit. Ich war bereits seit Mitte der 1980er Jahre auf der Suche nach Antworten auf drängende Fragen und fand auch Antworten. Doch noch war ich an die traditionellen Gedanken meiner Herkunftsfamilie gebunden. Dies änderte sich erst, als ich Anfang 1993 in die USA ging. Meine Entdeckungsreise verstärkte sich dort und ich fand Antworten und Wege, die mich und mein Wirken nachhaltig geprägt haben. Diese lassen sich im Begriff Bewusstseinsentwicklung bündeln.


Seit einigen Wochen bekomme ich immer mehr Signale, dass ich genau diesem Bereich mehr Beachtung geben darf. Daher erhebe ich jetzt meine Stimme und zeigen auf, was möglich ist: ein anderer Weg, der uns auf eine neue Ebene bringt – in allen Bereichen des Lebens.

 

Welche neuen Wege sind möglich und sinnvoller?

Schon Albert Einstein wusste:


Ein Problem kann nicht auf derselben Bewusstseinsebene gelöst werden, auf der es entstanden ist.

Aus meiner langjährigen Beschäftigung mit den Zusammenhängen unseres Lebens und den unendlichen Möglichkeiten unseres Bewusstseins habe ich fünf Empfehlungen zusammengestellt. Mit kann es gelingen, auf diese von Einstein angesprochene andere Bewusstseinsebene zu gelangen und damit zu einem grundsätzlichen und dringend erforderlichen Wandel beizutragen.

 

Ein Zurück auf das, was noch Anfang des Jahres als das „Normale“ erschien, wird es nicht mehr geben.

Und wer tief in sich hineinspürt und ehrlich mit sich selber ist, wünscht sich dies auch nicht mehr.

 

Damit dieser Beitrag hier von der Länge her überschaubar bleibt, habe ich diese Empfehlungen in einen (langen) zweiten Artikel gepackt.

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