Was Dich noch hindert, Deinen Beitrag zum Wandel zu leisten

11.02.2021
Hindernisse-Beitrag_600x340 Weiterempfehlen: Kategorie:

Im Sommer 2020 habe ich Gespräche mit Frauen geführt, die schon viel erreicht haben und noch einmal etwas bewegen oder verändern wollten. Ich wollte herausfinden, was sie noch davon abhält, mit ihren Fähigkeiten für das, was ihnen wichtig ist, einen Beitrag zu leisten. Dabei fiel mir auf, dass eines der größten Hindernisse die bestehenden Denk-Strukturen sind. Also nicht die individuellen Denkmuster, sondern über Jahrhunderte entstandene Denk-Strukturen, denen sich Frauen untergeordnet und die sie verinnerlicht haben.

 

Welche dies sind und wie sehr uns diese Denk-Strukturen geprägt haben, ist uns selten bewusst!

Manches Mal erkennen wir erst im Gespräch mit einer Außenstehenden, welche Überzeugungen über wir ungefragt übernommen haben und wie sehr sie uns in unserem persönlichen Wachstum behindern. Es sind Sätze oder Gedanken wie diese, die in meinen Gesprächen aufgetaucht sind:

 

Das wird von mir erwartet – die Enkelkinder zu betreuen oder sich ehrenamtlich zu engagieren…

 

Ich kann und will nicht (mehr / mit den Jungen) mithalten – ohne zu überlegen, ob es wirklich am Alter liegt, welche anderen Wege es gibt, wie wir in der digitalen Welt ankommen und technische Möglichkeiten auf eigene Art nutzen können…

 

Ich will noch weiter Geld verdienen – auch wenn sie schon im Rentenalter angekommen sind. Meist klingt es nach einer Entschuldigung statt einer Entscheidung. Zudem sollte es völlig normal sein, dass Dir Deine Tätigkeit Freude machen und nicht im Dauerstress enden soll.

 

Solche Gedanken stehen einer Veränderung, nach der sich viele ältere Frauen sehnen, massiv im Wege. Doch einmal aufgebrochen und in ihrer Tragweite erkannt, sprudeln die Ideen wieder und Umsetzungsenergie und -freude wachsen stetig.

 

Erkenntnisse entstehen selten allein

Zum einen stehen die schon angedeuteten blinden Flecken im Weg. Es ist nicht einfach, Dinge, die wir für gegeben annehmen, auch als hinderlich zu erkennen. Wir stehen uns selbst einfach zu nahe, als dass wir den Schritt zur Seite machen und uns wie von außen betrachten können. Dies erfordert einen hohen Grad an Selbstreflektion sowie die Fähigkeit, sich selbst mit neutralen Augen zu betrachten. Es ist nicht mit einem Mal getan, sondern braucht regelmäßig Aufmerksamkeit und Zeit. Wer kann und will sich diese schon nehmen?

 

Was effektiv ist und schnell hilft, ist der Außenblick von uns wohlgesinnten Menschen, die uns unser Verhalten spiegeln. Auf Wunsch zeigen sie uns auch Möglichkeiten auf, Gewohntes anders zu betrachten. Sie sind in der Lage, neue Denk- und Vorgehensweisen ins Spiel zu bringen, und sie ermutigen uns, Neues auszuprobieren oder zumindest in Erwägung zu ziehen.

 

Welche Gründe hast Du, Deine Vorstellungen bislang NICHT zu verwirklichen?

Wenn Du diese (noch) nicht kennst und ihnen auf die Spur kommen möchtest, melde Dich gerne per Mail bei mir. Gemeinsam kommen wir Deinen speziellen Gründen in 20 Minuten (kostenfrei) auf die Spur ;-)

 

Erkenntnis ist das eine.
Das Zweite sind Ideen und auch tatkräftige Unterstützung für den eigenen Weg.


Miteinander und im Austausch gelingt es leichter, aus gewohnten Denkstrukturen auszusteigen – und sie dauerhaft hinter sich zu lassen.

Vielleicht hast Du auch schon erlebt, wie Du motiviert und voller Elan an eine Sache herangegangen bist. Das blieb so, bis Dich eine verlockende und vermeintlich besser passende Möglichkeit abgelenkt hat. Oder Du bist bei einem auftauchenden Hindernis in alte Muster zurückgefallen. Auch in diesen Situationen sind wohlwollende Begleiterinnen sehr hilfreich.

 

In einer Gruppe von Frauen, die der Wunsch nach anhaltenden Veränderungen eint, lassen sich andere, eigene Wege entdecken und diese mit gegenseitiger Unterstützung mutig gehen.

 

So erlebe ich es in meinen Coachinggruppen, wie Mut zum eigenen Weg und Mutig leben.

Von Anfang Oktober 2020 bis Frühjahr 2021 war ich mit sechs Frauen auf dieser inneren Reise unterwegs. In dieser Zeit entstand eine starke Gemeinschaft. Innerhalb von sechs Monaten haben diese Frauen einige persönliche Hürden überwunden oder sind aus emotionalen Löchern wieder hervorgekrabbelt. Sie haben ihre wahren Wünsche entdeckt und angefangen, diese aktiv und bewusst umzusetzen. Sie haben auch die mit der allgemeinen Situation verbundenen Herausforderungen gemeistert, im Wissen:

 

Ich bin mit meinen Themen, Sorgen und Hoffnungen nicht alleine.

Geduld war und ist ein großes Thema in diesen Gruppen – und nicht nur dort ;-)

Diese ist gefordert, wenn sichtbare Ergebnisse langsamer entstehen als erwartet und erhofft.

In den regelmäßigen Treffen und im Austausch miteinander wächst das Gefühl: ein grundlegender Wandel ist möglich – auch und gerade durch und für mich.

 

Langsamkeit ist ein Zeichen dieser Veränderungszeit

Ein anderes Tempo als gewohnt anzunehmen, fällt schwer.

Wir sind so sehr auf „höher, schneller, weiter“ wie auch auf Effizienz und Ergebnisse getrimmt sind, dass der Verstand schnell rotiert, weil so wenig passiert. Viel wichtiger als schnelle Ergebnisse ist der tiefe Zugang zu Dir selbst. Verbindung aufzunehmen zu dem in Dir vorhandenen Wissen, was Dir Freude (und nur Dir, alle anderen zählen nicht!) und zu erkennen, wie individuelle Leichtigkeit entsteht, führt zur Erkenntnis, was mehr als äußerer Erfolg zählt:

 

Persönliche Zufriedenheit in einem Umfeld, das uns fördert und nährt.

Dazu und dadurch kann jede von uns ihren ganz eigenen Beitrag leisten. Wie dieser aussieht, ist eine der wichtigsten Aufgaben dieser Zeit.

 

Du möchtest Deinen möglichen Beitrag entdecken?

Kennst Du Deinen Beitrag zum Wandel – und wie Du ihn in die Welt bringst?

Ich empfehle Dir, Dein persönliches Mission Statement zu formulieren. Das ist ein zentraler Satz, mit dem Du zum Ausdruck bringst, in welcher Weise Du wem oder was mit Deinem höchsten Wert dienst. 

Das klingt nach tiefgreifender Arbeit und hohem Zeiteinsatz. Könnte sein... wenn Du Dich alleine ans Werk machst ;-)

 

Du kannst Dir auch Unterstützung von mir holen.

Ich habe schon vor Jahren eine Vorgehensweise entdeckt, mit der wir anhand einer klaren Formel leicht und schnell zum Ergebnis gelangen :-) 

Die bisherigen Teilnehmenden waren jedes Mal verblüffend, was entstanden ist und wie sich das Ergebnis auf ihr Business und Leben ausgewirkt hat. 

 

Mit Deinem Mission Statement:

  • Weißt Du genau, was Dir wichtig ist.
  • Du kennst das Feld, in dem Du künftig tätig sein möchtest.
  • Du kannst es für Dein persönliches "Branding" nutzen – sowohl als Angestellte wie auch in der Selbständigkeit. Hier zum Beispiel als Kernaussage auf Deiner Webseite.
  • Du hast eine Entscheidungsgrundlage für alle weiteren Schritte – bis weit in die Zukunft, denn ein Mission Statement hat weitreichende Wirkung.

 

Deine Investition dafür beträgt 250 € zzgl. MwSt.

 

Melde dich per Mail für Deinen persönlichen Termin.

    • Auftakt-Coaching
    • Buchbestellung
    • Rückrufservice
    • Siehe Fragen / Wünsche
    Darf nicht fehlen
  • Ist ungültig
    • Ich bin damit einverstanden, dass meine mitgeteilten Daten gespeichert und zur Bearbeitung meiner Anfrage und Kontaktaufnahme telefonisch oder per E-Mail genutzt werden. Eine Weitergabe meiner Daten an Dritte erfolgt nicht. Meine Einverständniserklärung kann ich jederzeit kostenfrei und ohne jeden Nachteil mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.
    Darf nicht fehlen
  • Anfrage senden