Was dich noch hindert, einen Beitrag zu leisten

11.02.2021
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Im letzten Sommer habe ich Gespräche mit Frauen geführt, die schon viel erreicht haben und noch einmal etwas bewegen oder verändern wollen. Ich wollte herausfinden, was sie noch davon abhält, mit ihren Fähigkeiten für das, was ihnen wichtig ist, einen Beitrag zu leisten. Dabei fiel mir auf, dass eines der größten Hindernisse die bestehenden Denk-Strukturen sind.

 

Wie sehr haben uns diese doch geprägt – und oft sind sie uns nicht einmal bewusst!
Manches Mal erkennen wir erst im Gespräch mit einer Außenstehenden, welche Überzeugungen dies sind und wie sehr sie uns behindern. Es sind Sätze oder Gedanken wie diese, die sich gezeigt haben:

 

Das wird von mir erwartet – die Enkelkinder zu betreuen oder sich ehrenamtlich zu engagieren…

 

Ich kann und will nicht mit den Jungen mithalten – ohne zu überlegen, welche eigenen Wege es gibt, in der digitalen Welt anzukommen und technische Möglichkeiten auf eigene Art zu nutzen…

 

Ich will noch weiter Geld verdienen – auch wenn sie schon im Rentenalter angekommen sind. Doch es soll jetzt Freude machen und nicht mehr im Dauerstress enden.

 

Solche Gedanken stehen einer Veränderung, nach der sich viele ältere Frauen sehnen, massiv im Wege. Doch einmal aufgebrochen und in ihrer Tragweite erkannt, sprudeln die Ideen und Umsetzungsenergie und -freude wachsen stetig.

 

Die Erkenntnis entsteht selten alleine.

Zum einen stehen die schon angesprochenen blinden Flecken im Weg. Diese zu erkennen, ist nicht einfach. Dafür stehen wir uns selber zu nahe und die wenigsten können den Schritt zur Seite machen und sich wie von außen betrachten. Dafür ist ein hoher Grad an Selbstreflektion erforderlich und die Fähigkeit, sich selber mit neutralen Augen zu betrachten. Das erfordert regelmäßig Aufmerksamkeit und Zeit - und wer nimmt sich diese?

 

Was schneller hilft, ist der Außenblick von uns wohlgesinnten Menschen, die uns unser Verhalten spiegeln. Sie zeigen uns auf Wunsch zudem Möglichkeiten auf, das Gewohnte anders zu betrachten, bringen neue Denk- und Vorgehensweisen ins Spiel und ermutigen uns, Neues auszuprobieren oder zumindest in Erwägung zu ziehen.

 

Welche Gründe hast du, deine Vorstellungen bislang NICHT zu verwirklichen?

Wenn du sie (noch) nicht kennst, melde dich per Mail bei mir. Gemeinsam kommen wir ihnen in 20 Minuten (kostenfrei) auf die Spur ;-)

 

Erkenntnis ist das eine.
Das zweite sind Ideen und auch tatkräftige Unterstützung.


Gemeinsam gelingt es, aus gewohnten Denkstrukturen auszusteigen – und zwar dauerhaft.

Sicher hast du auch schon erlebt, wie du motiviert an eine Sache herangegangen bist, bis eine verlockende Möglichkeit dich abgelenkt hat oder du bei einem auftauchenden Hindernis in alte Muster zurückgefallen bist. An dieser Stelle hilft es, wenn du wohlwollende Begleiterinnen hast.

 

In einer Gruppe von Frauen, die alle der Wunsch nach anhaltenden Veränderungen eint, lassen sich neue Wege entdecken und sie mit gegenseitiger Unterstützung mutig zu gehen.

 

So erlebe ich es aktuell in meiner Coachinggruppe „Mut zum eigenen Weg“.

Seit Anfang Oktober bin ich mit sechs Frauen unterwegs. Inzwischen sind sie eine verschworene Gemeinschaft.  Sie haben in dieser Zeit einige persönliche Hürden überwunden oder sind aus emotionalen Löchern wieder hervorgekrabbelt. Sie haben ihre wahren Wünsche entdeckt und begonnen, diese umzusetzen. Sie haben auch die mit der gegenwärtigen Situation verbundenen Herausforderungen gemeistert, im Wissen: Ich bin mit meinen Themen, Sorgen und Hoffnungen nicht alleine.

 

Geduld war und ist ein großes Thema in dieser Gruppe - und nicht nur dort.

Vor allem, wenn sichtbare Ergebnisse langsamer entstehen als erwartet und erhofft.

Doch im Inneren wächst das Gefühl: ein grundlegender Wandel ist möglich – auch und gerade durch und für mich.

 

Langsamkeit ist auch ein Zeichen dieser Veränderungszeit.

Dieses andere Tempo anzunehmen, fällt schwer. Wir sind so sehr auf „höher, schneller, weiter“ wie auch auf Effizienz und Ergebnisse getrimmt sind, dass der Verstand schnell rotiert, weil so wenig passiert.

Doch viel wichtiger als schnelle Ergebnisse ist der tiefe Zugang zu uns selber. Die Verbindung herzustellen zu dem in uns allen wohnende Wissen um das, was uns Freude bereitet, wie individuelle Leichtigkeit entsteht und was mehr als äußerer Erfolg zählt:

 

Persönliche Zufriedenheit in einem Umfeld, das uns fördert und nährt.

Dazu und dadurch kann jede von uns ihren ganz eigenen Beitrag leisten. Wie dieser aussieht, ist eine der wichtigsten Aufgaben dieser Zeit. 

Kennst du deinen Beitrag zum Wandel - und wie du ihn in die Welt bringst? 

 

Du möchtest deinen möglichen Beitrag entdecken?

Ich empfehle dir, dein persönliches Mission Statement zu formulieren. Das ist ein zentraler Satz, mit dem du zum Ausdruck bringst, in welcher Weise du wem oder was mit deinem höchsten Wert dienst. Das klingt nach tiefgreifender Arbeit und hohem Zeiteinsatz. Könnte sein...  Ich habe schon vor Jahren eine Vorgehensweise entdeckt, mit der wir innerhalb von einer Stunde und mithilfe einer klaren Formel leicht zu einem Ergebnis gelangen :-)  

 

Die bisherigen Teilnehmenden waren jedes Mal verblüffend, was entstanden ist und wie sich das Ergebnis ausgewirkt hat. 

Auf Basis deines Mission Statements fallen alle weiteren Schritte leichter:

 

  • Du weißt genau, was dir wichtig ist.
  • Du kennst das Feld, in dem du künftig tätig sein möchtest.
  • Du hast eine Entscheidungsgrundlage für alle weiteren Schritte – bis weit in die Zukunft, denn ein Mission Statement hat weitreichende Wirkung.

 

Deine Investition dafür beträgt 150 € zzgl. MwSt.

 

Melde dich per Mail für deinen persönlichen Termin.

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