Welche Qualität haben Deine Selbstgespräche?

28.08.2020
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Hast Du schon einmal auf die Unterhaltungen geachtet, die Du mir Dir selber führst?
Auch für Selbstgespräche gilt: Diese sind nur so gut wie die Gesprächspartnerin, mit der Du diese führst. Also mit Dir selber ;-)

 

Die Themen Deines inneren Dialogs sind Spiegelbild dessen, was Du in Deinem Leben erzeugst.

Früher oder später.

Welche Qualität Deine Selbstgespräche haben, kannst Du leicht feststellen: Achte darauf, wie es Dir damit geht. Fühlst Du Dich dadurch bestärkt und energievoll oder eher bedrückt und gelähmt?

 

Wenn Du die Qualität Deines inneren Dialogs erhöhen willst, achte bewusst darauf, worum sie sich drehen und was Du zu Dir selber sagst.

Nimm Dir über den Zeitraum einer Woche vor, erst auf Deine wiederkehrenden Gedanken zu achten und sie dann zu ändern. Hier einige Fragen, die Dich dabei unterstützen.

 

Womit beschäftigst Du Dich gedanklich?

Was sagst Du Dir immer wieder – und in welchem Ton? Worüber denkst Sie immer wieder nach?
Am Anfang mag es noch etwas ungewohnt sein, bewusst auf Deine Gedanken zu achten. Doch mit der Zeit wirst Du immer deutlicher den roten Faden erkennen, der sich durch Deine Gedanken zieht. Wenn Du Dir darüber Notizen machst, ist dieser Teil noch wirkungsvoller.

 

Was lösen diese Sätze in Dir aus?

Wir achten selten darauf, was unsere Gedanken in uns auslösen. Wenn Du Dir diese Zeit nimmst, erkennst, ob Du dadurch Wohlbefinden, Freude, Energie empfindest oder Zweifel und Ernüchterung entstehen, bis hin zu einem Energieverlust. Deine Gedanken stehen mit Deinen Emotionen in einer Wechselbeziehung – und Du hast es in der Hand, in welche Richtung Du Dich bewegen willst. In meinem Magazinbeitrag "Druck entsteht erst im Kopf – und dann im Gefühl" habe ich mehr darüber geschrieben.

 

Willst Du künftig andere Gefühle erleben?

Du hast es in der Hand, ob Du künftig mehr angenehme Empfindungen spürst oder weiterhin in negativen Denkschleifen gefangen bleibst. Wenn wir nicht aufpassen, reduziert sich nicht nur unser gedanklicher Radius, sondern auch unser Handlungsspielraum. Das Schöne ist: Du kannst es ändern! Das geht selten von jetzt auf gleich. Doch wenn Du Dich dafür entscheidest, dass Du etwas anderes in Deinem Leben haben möchtest, lohnt sich der Aufwand. 

Hier eine Anregung dafür: wenn Du Dich bei negative Gedanken ertappst, setze Dir innerlich ein Stoppzeichen, gefolgt von einem bestärkenden Satz, wie: Das schaffe ich! Oder sogar einem: Das will ich nicht mehr!


Mit ein wenig Gedankenpflege richtest Du Dich auf die Ergebnisse aus, die Du in Dein Leben einladen möchtest. Bis es Dir zur Gewohnheit geworden ist, Deine Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was Du wirklich haben und erreichen willst. Nach einiger Zeit wirst Du feststellen, dass sich Dein Energieniveau verändert hat und Dir vieles leichter fällt. Neue Ideen entstehen und beflügeln Deine Fantasie.

 

Dafür lohnt es sich doch, stärker auf Deine Selbst-Gespräche zu achten. Was meinst Du?

 

Übrigens:
Die MUT-Gespräche wie auch den Austauschrunden in meiner Facebook-Gruppe sind eine gute Möglichkeit, Dir ein Stück selber auf die Spur zu kommen.

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