Wenn die Dinge nicht so laufen, wie DU es willst…

29.04.2019
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Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen. Darüber sind wir uns sicher einig. 

Daher kann es vorkommen, dass Deine Vorstellungen und Deine Ergebnisse auseinanderfallen. Oder anders gesagt: Du bekommst nicht das, was Du Dir wünschst, erhoffst oder vorstellst. 

 

Die gute Nachricht: Du hast mehr Einfluss darauf als Du denkst. 

Wenn Du gerade in einer solchen Situation steckst, ist es hilfreich zu wissen, woran dies liegen kann und was Dir hilft, zu anderen Ergebnissen zu gelangen.

 

Im Wesentlichen sind es drei zentrale Gründe, die dazu führen, dass die Dinge nicht so laufen, wie DU es willst:

 

  • Falsches Thema oder Ziel
  • Falscher Zeitpunkt
  • Falsches Denken

Was hinter diesen 3 Gründen steckt, wie Du Deinen Grund herausfindest (und diesen veränderst!), erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

 

Grund #1: Das Thema oder das damit verbundenen Ziel stimmen nicht

Bist Du schon mal einem Thema hinterhergelaufen? Wolltest unbedingt etwas haben, erreichen oder einfach dabei sein?
Dafür gibt es viele Gründe, die alle für unseren Kopf attraktiv und sehr nachvollziehbar sind. Für unseren Bauch nicht immer. Der bekommt bei Entscheidungen oft zu wenig Aufmerksamkeit.


Daher ist es hilfreich, schon im Vorfeld zu überprüfen:
Wie entschieden bin ich WIRKLICH dafür?

 

Das Maß Deiner Entschiedenheit entscheidet über Leichtigkeit und Schwere wie auch über Erfolg und Misserfolg Deiner Handlungen.

Warum Deine Entschiedenheit Deine Ergebnisse beeinflusst, erfährst Du hier

 

Grund #2: Es ist der falsche Zeitpunkt

Wie oft wolltest Du schon „mit dem Kopf durch die Wand“ – obwohl alle Zeichen darauf hindeuteten, dass „etwas“ nicht stimmt?
Vielleicht konntest Du später festzustellen, dass etwas anderes wichtiger war und Du die „gewonnene“ Zeit gut gebrauchen konntest.


Eines habe ich im Laufe meiner langen Selbständigkeit gelernt: Am Ende fügt sich alles perfekt zusammen – selbst wenn Du Dir dies zunächst noch nicht vorstellen kannst. Oft entsteht etwas völlig anderes, das besser und größer ist als zunächst erwartet. Dies entsteht nur, wenn Du bereit bist, liebgewonnene Ideen, Vorgehens- oder Denkweisen loszulassen und Dich auf einen neuen Weg einzulassen.

 

In der Situation selber tritt einen Schritt zurück und frage Dich:

Wo geht es gerade leichter weiter?

 

Konzentriere Dich auf die Dinge, die JETZT möglich sind anstatt Zeit in etwas zu investieren, das momentan nur mit Anstrengung, gegen Widerstände oder mit hohem zeitlichem oder finanziellem Aufwand zu erreichen ist. Folge stattdessen der Freude und nutze Deine Energie für etwas, was mit Leichtigkeit entstehen mag.

 

Grund #3: Dein Denken ist kontraproduktiv

Schon Henry Ford wusste:
Ob Du denkst, Du kannst etwas oder ob Du denkst, Du kannst es nicht – Du behältst immer Recht.

 

Wie ist das bei Dir?

In welchem Bereich behältst Du (gerne) Recht - bei den Ergebnissen oder den Hindernissen? 


Weißt Du, in welchem Denk-Modus Du Dich gewohnheitsmäßig bewegst?

Gehörst Du zu denjenigen, die überzeugt sind, dass sich ALLES zum Besten wenden wird. Oder eher zur Fraktion derjenigen, die bei einer Idee sofort ein Haar in der Suppe finden, Hindernisse erwarten oder mit dem Schlimmsten rechnen – auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.

 

Sei an dieser Stelle vollkommen ehrlich mit Dir selber.

Hier steckt ein wichtiger Schlüssel zu anderen, leichteren und vor allem großartigen Ergebnissen.

 

Stelle Dir die Frage:

Was ist meine erste Erwartung, wenn ich etwas Neues starte?

 

Schreibe Dir auf, welche Gedanken auftauchen.

 

Überprüfe sie dann:

  • Sind diese Gedanken förderlich? Das heißt, sie lassen Freude in Dir entstehen, bringen Dich gedanklich voran und lassen Dein Herz hüpfen.
  • Oder sind sie eher hinderlich? Deine Energie sinkt in sich zusammen und Deine Gedanken kreisen schnell um die möglichen Hindernisse und wie Du ihnen am besten begegnest. 

 

Wichtiger Hinweis:

Mit geht es nicht darum, alles auszublenden, was einem Vorhaben im Wege stehen könnte. Das wäre auch nicht förderlich.

Vielmehr geht es um Deine gewohnheitsmäßigen Gedanken.

Diese prägen Deine Ergebnisse und führen dazu, dass Du leichteren Schrittes unterwegs bist und durch Deine innere Haltung genau die passenden Menschen und Situationen anziehst.


Das hat einerseits quantenphysikalische Hintergründe: durch unsere Ausstrahlung (die eine Schwingung ist) ziehen wie das an, was dieser Schwingung entspricht.
Auf die wissenschaftlichen Gründe möchte ich hier nicht weiter eingehen.


Denn es gibt auch einen einfachen anderen Grund:

Wir fühlen uns von Menschen mit einer optimistischen Ausstrahlung einfach stärker angezogen.

Daher wollen wir an deren Energie und Lebensfreude teilhaben :-)

 

Wie gehst Du vor, wenn die Dinge anders laufen als vorgestellt oder erwartet?
Schreib' mir gerne, womit Du Dein Gleichgewicht wieder erlangst.

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