Wie leicht entstehen Deine Ergebnisse?

29.11.2018
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Wenn Du immer das Gleiche machst,
bekommst Du auch immer die gleichen Ergebnisse. (nach Abraham Lincoln)

 

Wenn Dich diese immer gleichen Ergebnisse langweilen, zu schwer erreicht oder nicht das sind, was Du Dir wünschst, brauchst Du einen anderen Weg und eine andere Art zu handeln. Es gibt einen Weg, der machbar ist und Dir tatsächlich die gewünschten Ergebnisse bringt. Doch dieser hat auch seinen Preis...

 

Für andere Ergebnisse sind zwei Dinge von Bedeutung: Sinnvolles Handeln und der richtige Zeitpunkt

Zu beidem findest Du hier Impulse.

 

Beginnen wir mit dem Handeln. Es gibt drei drei verschiedene Arten, von denen jede ein anderes Maß an Einsatz erfordert und unterschiedliche Ergebnisse bringt.

Für den leichtesten Weg musst Du allerdings etwas Liebgewonnenes loslassen.

 

Drei Arten des Handelns – ihre Vorteile und Nachteile

Diese drei Arten des Handelns sind: gewohnheitsmäßig, traditionell und sinnvoll.

Welche dieser drei Vorgehensweisen Dir auf leichte Weise überraschende Ergebnisse beschert, kannst Du Dir vielleicht schon denken.

 

#1: Gewohnheitsmäßiges Handeln

Auf diese Art greifen wir immer dann zurück, wenn wir überfordert sind und den Wunsch haben, schnell zu Ergebnissen zu gelangen. Das führt zu Aktionismus und wir haben den Eindruck, aktiv zu sein. Ganz nach dem Motto „Hauptsache, es geschieht etwas und ich bekomme Ergebnisse!“. Also erledigen wir alles, was schnell und einfach vom Tisch zu bringen ist.

 

Der Nachteil dieses Vorgehens: es ist wenig zielgerichtet.

 

Hier folgst Du ausschließlich dem Lustprinzip. Mit der Folge, dass Ergebnisse ungewiss sind. Du erreichst damit zwar durchaus etwas und das kann auch wertvoll sein, wie ein leerer Schreibtisch oder eine abgearbeitete To-Do-Liste. Doch für Dein Herzensthema kommt wenig bis nichts dabei heraus.

 

#2: Traditionelles Handeln

Bei diesem Vorgehen planst Du Deine Schritte vom Ausgangspunkt (Ist-Zustand) bis zum gewünschten Ziel (Soll-Zustand). Du erstellst einen Aktionsplan mit Meilensteinen und allem, was zu tun ist. Du legst dafür Termine fest, zu denen Du am jeweiligen Zwischenstopp angelangt sein willst. Für viele Projekte ist dies sicher ein passendes Vorgehen. Denn es gibt Dir das Gefühl, dass Dein Vorhaben machbar ist und weißt, wann was zu tun ist.

 

In gewisser Weise gleicht dieses Vorgehen einem Start-Ziel-Rennen.

 

Vom Denken und vom Anspruch her geht es darum, einen guten Start hinzulegen und möglichst schnell ans Ziel zu gelangen. Dafür die „Ideallinie“, also den besten und schnellsten Weg zu finden. Dies ist mit einem hohen Aufwand verbunden, erfordert Krafteinsatz und verbraucht viel Energie.

 

Diese Art des Handelns war passend, als das Leben noch überschaubar war und alles seinen gewohnten Rahmen hatte, auf den man sich verlassen konnte. Davon sind wir inzwischen meilenweit entfernt. Täglich wächst die Komplexität und die Möglichkeiten vermehren sich wie Pilze nach einem Regenguss.

 

Zwar wird hier der Weg vorausgedacht und es werden Möglichkeiten und Optionen betrachtet. Dennoch sind auch hier die Ergebnisse ungewiss, denn dieses Vorgehen erfordert ein ständiges Anpassen an sich verändernde Rahmenbedingungen. Und ob Du am Ende dort ankommst, wo Du hinwolltest, ist auch nicht garantiert.

 

#3: Sinnvolles Handeln

Nun denkst Du vielleicht: die anderen Vorgehensweisen sind doch auch sinnvoll und führen in ihrer Form auch zu Ergebnissen. Das mag schon sein. Doch das Sinnvolle dieses Vorgehens liegt darin, dass Du Deine Sinne einbeziehst und Deinem eigenen Rhythmus folgst.

 

Auf dem Fluss Deines Lebens lässt Du Dich ans Ziel tragen.

 

Stell‘ Dir das einmal bildlich vor:

Du sitzt in einem sicheren Boot und bist getragen von diesem ganz individuellen Fluss Deines Lebens – und treibst nicht mehr im Fluss einer anderen Person. Dein eigener Fluss fließt mal langsam, mal schnell. Mal brauchst Du viel Aufmerksamkeit, um durch Stromschnellen zu kommen, dann wieder kannst Du Dich entspannt zurücklehnen und die Landschaft rechts und links genießen. Das alles in der Gewissheit, dass Du am Ende dort hinkommst, wo Du hinwolltest.

 

Das ist für die meisten Menschen noch sehr ungewohnt.

Bei diesem Vorgehen weißt Du heute noch nicht, was morgen ansteht.

Stattdessen handelst Du „nach Ansage“, sprich auf Basis Deiner Intuition. Diese nenne ich den Inneren Ratgeber, denn Du kannst ihn (sie) jederzeit um Rat bitten. Diese Instanz hat Zugang zu allem Wissen und den großen Überblick, auf welchem Weg Du am besten und einfachsten dorthin gelangst, wohin es Dein Herz (oder Deine Seele) zieht. Mehr dazu findest Du in der nächsten Ausgabe der Herzthemen-Impulse.

 

Impulse und auch Ergebnisse entstehen, wenn die Zeit reif ist und Du selber ebenfalls.

Keinen Moment früher.

Dies bedeutet – und Du magst dies als großen Nachteil dieses Wegs betrachten –, dass Kontrolle und detaillierte Planung nicht möglich sind. Ich empfinde dies als großes Geschenk. Denn dadurch mache ich mir so viel weniger Gedanken, was zu tun ist. Ich frage, was ansteht und folge diesen Impulsen. Dadurch erlebe ich ein hohes Maß an Entspannung und gleichzeitig immer wieder Wunder-volle Ergebnisse. Sehr oft gleicht es tatsächlich einem Wunder, wie etwas zustande kommt, was ich mir zuvor gewünscht habe.

 

Dies ist der Weg des geringsten Widerstands und der leichten Ergebnisse.

Dieser Weg hat einen Preis: Er erfordert Loslassen und Vertrauen.

 

 

Beides ist zunächst ungewohnt und mit einem Gefühl von Kontrollverlust verbunden. Diese Unsicherheit ist am Anfang schwer auszuhalten. Doch mit der Zeit und der Erkenntnis, dass tatsächlich und oft geradezu magische Ergebnisse entstehen, wird dies immer leichter. Dieser Weg erfordert inneres Wachstum und die Bereitschaft, Dich Deinem persönlichen Herzensthema hinzugeben.

 

Von den drei hier beschriebenen Wegen ist dies der einzige Weg, der Dir auf leichte Weise überraschende Ergebnisse beschert. Mit ihm gewinnst Du Freiräume und sehr viel bessere Ergebnisse als auf Basis Deiner bisherigen Erfahrungen vorstellbar und möglich sind.

 

Wenn Du dies willst, musst Du allerdings etwas Liebgewonnenes loslassen: Kontrolle über Dein Leben und die einzelnen Schritte. 

Das ist meist eine Herausforderung, die zu meistern wir erst trainieren können. Gemeinsam mit anderen fällt dies leichter als alleine. 

 

Bist Du bereit für mehr Leichtigkeit?

 

Gerne begleite ich Dich im Einzelcoaching oder am Wachstumstag dabei, leichter zu Ergebnissen zu gelangen.

 

PS: Geh‘ mutig Deinen Weg – es gibt keinen besseren!

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